• Accueil
  • > Archives pour le Jeudi 10 octobre 2019

XXVIII Sonntag der normalen Zeit – Jahr C

Posté par diaconos le 10 octobre 2019

guérison de dix lépreux.png 330

Aus dem Evangelium nach Lukas

Auf der Reise nach Jerusalem ging Jesus durch Samaria und Galiläa.  Als er ein Dorf betrat, kamen zehn Aussätzige, um ihn zu treffen, hielten aus der Ferne an, erhoben ihre Stimmen und sagten : « Jesus, Meister, erbarme dich unser ! Als er sie sah, sagte Jesus : « Geh und präsentiere dich den Priestern. Und als sie weitermachten, wurden sie geheilt. Einer von ihnen, der sich selbst geheilt sah, kam zurück, um Gott mit lauter Stimme zu preisen, und warf sich vor Jesu Füße, um ihm zu danken. Er war ein Samariter. Jesus bemerkte: « Sind nicht alle zehn geheilt worden? Und wo sind die anderen neun?  Haben wir nicht herausgefunden, wer zurückkehren würde, um Gott die Ehre zu geben, außer diesem Fremden? Und er sprach zu ihm: « Steh auf und geh hin; dein Glaube hat dich gerettet. (Lukas 17,11-19)

Predigt Wissen, wie man sich bei Gott bedankt.

Jesus litt für die Undankbarkeit der Menschen, und das Evangelium offenbart uns, wie berührt er in seiner eigenen Liebe war, dann offen gesagt enttäuscht. Von den zehn durch Jesus geheilten Aussätzigen kehrte nur einer zu ihm zurück, um ihm zu danken, das heißt, um ihm zu danken.  « So ist der Fremde, der Ketzer, der Verachtete, der die menschlichste, die natürlichste Geste hatte: Danke, danke.

Für Christus war sein Wunder ein Misserfolg, weil es nicht die Wirkung hervorbrachte, die er zu Recht erwarten konnte : Für die anderen neun Aussätzigen brachte dieses Wunder nicht den Glauben hervor, der das Einzige war, was für Jesus wirklich von Bedeutung war…. daher seine Trauer. Diese außergewöhnliche Heilung, die weit weg vom Meister durchgeführt wurde, als die Aussätzigen auf seine Anweisung hin ihre Heilung aufzeichneten, bevor ihre Krankheit überhaupt verschwunden war, lädt uns jedoch ein, darin ein Zeichen zu lesen.

Jesus kann mich auch reinigen. Jesus kann mich auch retten. Bitten Sie ihn nicht zuerst um materielle Vorteile. Danken wir oft Gott oder gelegentlich ? Mit anderen Worten, wissen wir im Volksmund, wie wir Gott für all seine Aufmerksamkeit für uns und seine unendliche Liebe zu allen Menschen danken können ?

Die eucharistische Feier ist vor allem die Kirche, die in die große Danksagung Jesu an den Vater eintritt : « Er nahm das Brot, er nahm den Wein, er dankte und sagte: Das ist mein Leib, das ist mein Blut, das für dich gegeben ist ». Jesus hörte nie auf, Gott für seine Zärtlichkeit, seine Güte, für diese riesige und schöne Welt zu danken, die er erschaffen hat und die uns so viel Gutes und vor allem unsere Nahrung des Lebens gibt.

Seien wir ehrlich! Wir wissen nicht mehr, wie wir Gott danken sollen. Lasst uns dieses Wort aus Gewohnheit verwenden, ohne darüber nachzudenken. Wir danken Ihnen für die Routine und unter allen Umständen, zum Beispiel : am Tisch, auf dem Bürgersteig, in einem Geschäft, bei der Post……. und an vielen anderen Orten. Wenn du danke sagst, solltest du uns mit jemandem in Kontakt bringen.

Danken heißt, den Menschen in die Augen zu schauen, die uns glücklich gemacht haben. Der dankbaren Aussätzigen des Evangeliums war das Gesicht von Jesus, das er finden wollte. Deshalb drehte er sich um. Er kam zurück, um sich bei ihm zu bedanken. Können wir erkennen, dass Gott nur durch die Armen und die Kleinen vor Ihm wirksam handelt, unter den gewöhnlichen Umständen des Lebens, ohne repräsentative Mittel ?

Anstatt davon zu träumen, große Dinge für Gott zu tun, ergreifen wir kleine Gelegenheiten, Ihm unseren Glauben und unsere Liebe zu Ihm und unseren Brüdern und Schwestern zu zeigen.  Die Heilung des berühmten General Naaman (erste Lesung) ist ein primitives Bild der Taufe, das uns von der Sünde befreit.

Die Heilung ist kostenlos und der fabelhafte Schatz, den Naaman dem Propheten Elisa gebracht hat, wird nicht akzeptiert. Weil Gott gibt und nie bezahlt wird! Alles, was Gott uns fragt, ob wir seine barmherzige Liebe entdecken, ist, ihm die gleiche Münze zu geben. Die Eucharistie, die wir feiern, ist eine Gelegenheit, Gott zu preisen und ihm für dieses Heilswerk zu danken, das im Leben und im Herzen jedes Gläubigen wirkt. Möge sich dieses Lob und diese Danksagung in unserem Leben fortsetzen. Amen.
Diakon Michel Houyoux

Externe Links

◊  Klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen →  Wie kann ich Gott loben ?

◊  Derkindergottesdienst :  klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen → Die 10 Aussätzigen

Predigt über Lukas 17,11 19

Image de prévisualisation YouTube

Publié dans Homélies, La messe du dimanche, Religion, Temps ordinaire | Pas de Commentaire »

 

Salem alikoum |
Eazy Islam |
Josue |
Unblog.fr | Créer un blog | Annuaire | Signaler un abus | AEP Gresivaudan 4ieme 2007-08
| Une Paroisse virtuelle en F...
| VIENS ECOUTE ET VOIS