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Sei vollkommen, wie dein himmlischer Vater vollkommen ist

Posté par diaconos le 7 mars 2020

1 Thessalonicher 5:16-18

Aus dem Evangelium von Jesus Christus nach Matthäus

Zu jener Zeit, sagte Jesus zu seinen Jüngern : « Sie haben gehört, dass es gesagt wurde : Du sollst deinen Nächsten lieben… und Sie werden Ihren Feind  hassen. Nun, ich sage Ihnen : Liebe deine Feinde, und beten Sie für diejenigen, die Sie verfolgen, dass wir wirklich die Söhne eures Vaters im Himmel sein      können ; denn er lässt seine Sonne über den Bösen und den Guten aufgehen, er bringt Regen auf die Gerechten und Ungerechten.

Denn wenn du die liebst, die dich lieben . Welche Belohnung haben Sie verdient ? Tun nicht auch die Zöllner selbst dasselbe ? Und wenn Sie nur Ihre Brüder grüßen, Was machen Sie so außergewöhnlich ? Tun nicht auch die Heiden selbst dasselbe ? Sie werden also perfekt sein. so wie dein himmlischer Vater vollkommen ist. » (Mt 5, 43-48)

Predigt

Tun nicht einmal die Steuereintreiber selbst das Gleiche ? Und wenn Sie nur vor Ihren Brüdern und Schwestern salutieren, was für außergewöhnliche Dinge tun Sie dann ? Tun nicht einmal die Heiden dasselbe? Ihr sollt also vollkommen sein, so wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.  » (Mt 5, 43-48)
Du sollst deinen Nächsten lieben, und du sollst deinen Feind hassen.  « Du hast gehört, dass gesagt wurde : Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.  » (Mt 5, 43)

 Der erste Teil dieses Gebots stand allein im Gesetz : « Du sollst weder Rache nehmen noch einen Groll gegen die Kinder deines Volkes hegen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der Herr.  » (Lev 19, 18), die zweite war eine Glosse des Pharisäertums, das unter Nachbarn die Juden verstand, unter Ausschluss von Männern verschiedener Nationalitäten.

Dies waren Feinde, die man hassen sollte, und es gab keine Bedenken, dieses Prinzip auf persönliche Feinde anzuwenden. Das Gesetz schrieb genau das Gegenteil vor : « Wenn du auf den Ochsen oder Esel deines Feindes triffst und dich verirrt hast, musst du ihn zurückbringen. Wenn Sie sehen, dass der Esel desjenigen, der Sie hasst, unter die Last fällt, sollen Sie ihn nicht im Stich lassen, aber Sie sollen ihm helfen.Sie dürfen das Recht des unglücklichen Mannes, der bei seinem Prozess zu Ihnen kommt, nicht missachten.  » (Ex 23, 4-6)  und das Verhalten der gottesfürchtigen Israeliten ein entgegengesetztes Beispiel: « Der Feind soll mich verfolgen und überholen und mein Leben auf die Erde zertreten und meine Ehre in den Staub legen.  « (Ps 7,5).

Die Nächstenliebe in ihrer ganzen Fülle wurde nur von Jesus gelehrt, und dass er eine Schöpfung des Evangeliums im Herzen des Christen war. « Seid vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist » : Jesus sprach diese Worte sowohl im Bösen, um zu leiden, als auch im Guten, um zu tun. Auf der einen Seite Feinde, die fluchen, hassen, verfolgen, auf der anderen Seite Christen, die lieben, segnen, Gutes tun, beten. Auf der anderen Seite gibt es Christen, die lieben, segnen, Gutes tun, beten. Auf beiden Seiten bewegen wir uns von Gefühlen zu Taten.

Es gibt drei Grade der Nächstenliebe gegenüber den Feinden: sie lieben, ihnen Gutes tun und für sie beten. Letzteres ist das, von dem wir glauben, dass wir es am leichtesten tun können, aber es ist das schwierigste, weil es das ist, was wir in Bezug auf Gott tun. Nichts sollte aufrichtiger, herzlicher, wahrhaftiger sein als das, was wir Gott präsentieren, der alles in der Tiefe unseres Herzens sieht. (Bossuet)

Das oberste Motiv der christlichen Moral besteht darin, in Wirklichkeit Söhne Gottes zu sein, von seinem Geist beseelt, ihm zu ähneln, wie ein Sohn seinem Vater ähnelt, ihn in unseren Gefühlen und unserem Leben nachzuahmen : « Werdet Nachahmer Gottes, wie geliebte Kinder » (Eph 5, 1). und das Verhalten der frommen Israeliten geben ein entgegengesetztes Beispiel : Großartige Bezeichnung ! Er hat die Sonne selbst geschaffen und regiert sie, und er besitzt sie allein in seiner Macht. (Bengel)

Gottes Segen in der Schöpfung, auch gegenüber seinen Feinden, wird unserer Nachahmung angeboten. Diese Argumente aus der Natur, die auch manchmal verwüstet und zerstört, würden nicht ausreichen, um uns Gott als unseren Vater kennen und lieben zu lassen, aber sie sprechen das religiöse Gefühl an, und Jesus verleiht ihnen hier seine Autorität : « Obwohl er nicht aufgehört hat, Zeugnis davon abzulegen, was er ist, indem er Gutes tut, indem er Regen und fruchtbare Jahreszeiten vom Himmel austeilt, indem er euch Nahrung im Überfluss gibt und eure Herzen mit Freude erfüllt. (Apostelgeschichte 14, 17)

Nachdem Jesus die Feindesliebe durch die Verpflichtung, Söhne des Vaters zu sein, motiviert hatte, stellte er ein zweites Motiv zugunsten desselben Gebots vor: « Die zu lieben, die uns lieben » ist im Herzen jedes vernünftigen Menschen natürlich und kann keinen Lohn beanspruchen : « Freut euch und seid fröhlich, denn euer Lohn ist groß im Himmel; denn so verfolgten sie die Propheten, die vor euch waren.  » (Mt 5, 12).

Die Mautstellen selbst tun es. Die Juden hassten und verachteten diese Männer, die im Dienste der römischen Herrschaft standen, um verhasste Steuern zu erheben, und die dies oft hart und ungerecht taten. Deshalb werden sie im Evangelium mit den am meisten verleumdeten Sündern benannt: « Wer von ihnen hat den Willen des Vaters getan ? Sie haben geantwortet: Die erste. Und Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch : Die Zöllner und Huren werden euch in das Reich Gottes vorausgehen.

Denn Johannes kam zu euch auf dem Weg der Gerechtigkeit, und ihr habt ihm nicht geglaubt. Aber die Zöllner und Huren glaubten an ihn; und Sie, die Sie es gesehen haben, haben dann nicht bereut und an ihn geglaubt. (Mt 2,31-32). Begrüßen heißt Freundlichkeit und Zuneigung zeigen. Es ist nichts Außergewöhnliches daran, es für Brüder oder Freunde zu tun, nichts, was über das Maß der menschlichen Natur hinausgeht.

Diakon Michel Houyoux

Links zu anderen christlichen Seiten

◊ Weg Wahrheit Leben † : kicken Sie hier, um den Artikel zu lesen → Seid vollkommen wie Mein himmlischer Vater

◊ Pastor Roland Bohnen : kicken Sie hier, um den Artikel zu lesen → Tagesimpuls: Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.

Liebesakte, wie Gottvater sie wünscht !

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Soyez parfaits comme votre Père céleste est parfait

Posté par diaconos le 7 mars 2020

ÉVANGILE DU SAMEDI 24 FÉVRIER 2018  Soyez parfaits comme votre Père céleste est parfait (Mt 5, 43-48)  Gloire au Christ, Parole éternelle du Dieu vivant. Gloire à toi, Seigneur. Voici maintenant le moment favorable,   voici maintenant le jour du salut. Gloire au Christ, Parole éternelle du Dieu vivant. Gloire à toi, Seigneur. (2 Co 6, 2)

De l’Évangile de Jésus Christ selon saint Matthieu

En ce temps-là, Jésus disait à ses disciples : « Vous avez appris qu’il a été dit : Tu aimeras ton prochain et tu haïras ton ennemi. Eh bien ! moi, je vous dis : Aimez vos ennemis, et priez pour ceux qui vous persécutent, afin d’être vraiment les fils de votre Père qui est aux cieux ; car il fait lever son soleil sur les méchants et sur les bons, il fait tomber la pluie sur les justes et sur les injustes. En effet, si vous aimez ceux qui vous aiment, quelle récompense méritez-vous ?

Les publicains eux-mêmes n’en font-ils pas autant ? Et si vous ne saluez que vos frères, que faites-vous d’extraordinaire ? Les païens eux-mêmes n’en font-ils pas autant ? Vous donc, vous serez  parfaits comme votre Père céleste est parfait. » (Mt 5, 43-48)

Tu aimeras ton prochain, et tu haïras ton ennemi

« Vous avez entendu qu’il a été dit : Tu aimeras ton prochain, et tu haïras ton ennemi. » (Mt 5, 43) – La pre­mière par­tie de ce pré­cepte était seule dans la loi  : « Tu ne te vengeras point, et tu ne garderas point de rancune contre les enfants de ton peuple. Tu aimeras ton prochain comme toi-même. Je suis l’Éternel. » (Lv 19, 18) , la se­conde était une glose du pha­ri­saïsme, qui en­ten­dait par le prochain les Juifs, à l’ex­clu­sion des hommes de na­tio­na­li­tés dif­fé­rentes.

Ceux-ci furent des ennemis qu’on put haïr, et l’on n’­hé­si­ta pas à ap­pli­quer ce prin­cipe à des en­ne­mis per­son­nels. La loi pres­cri­vit tout le contraire :  » Quand tu rencontreras, égaré, le bœuf ou l’âne de ton ennemi, tu devras le lui ramener. Si tu vois l’âne de celui qui te déteste crouler sous la charge, tu ne le laisseras pas à l’abandon mais tu lui viendras en aide. Tu ne feras pas dévier le droit du malheureux qui s’adresse à toi lors de son procès. » (Ex 23, 4-6) et la conduite des Is­raé­lites pieux don­na un exemple tout op­posé : « Que l’ennemi me poursuive et m’atteigne, Qu’il foule à terre ma vie, Et qu’il couche ma gloire dans la poussière !  » (Ps 7, 5).

L’a­mour du pro­chain, dans sa plé­ni­tude, ne fut  en­sei­gné que par Jésus, et qu’il fut une créa­tion de l’Évan­gile dans le cœur du chré­tien. « Soyez parfaits comme votre Père céleste est parfait »  :  Jé­sus pro­nonça ces pa­roles à la fois dans le mal à souf­frir et dans le bien à faire. D’une part des ennemis qui maudissent, haïssent, persécutent, d’autre part des chré­tiens qui aiment, bénissent, font du bien, prient. De part et d’autre on passe des sen­ti­ments aux actes.

Voici trois de­grés de cha­rité en­vers des en­ne­mis : les ai­mer, leur faire du bien, prier pour eux. Le der­nier est ce­lui qu’on croit pou­voir faire le plus ai­sé­ment, mais c’est pour­tant le plus dif­fi­cile, parce que c’est ce­lui qu’on fait par rap­port à Dieu. Rien ne doit être plus sin­cère, ni plus cor­dial, ni plus vé­ri­table, que ce qu’on pré­sente à Dieu qui voit tout jus­qu’au fond du cœur.

— Bossuet

Diacre Michel Houyoux

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