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Vierzehnter Sonntag in gewöhnlicher Zeit – Jahr A

Posté par diaconos le 4 juillet 2020

Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig

Vierzehnter Sonntag in gewöhnlicher Zeit - Jahr A dans La messe du dimanche MamaBaer_und_Papacoach

Aus dem Evangelium von Jesus Christus nach Matthäus

In diesem Augenblick sprach Jesus und sagte : « Vater, Herr des Himmels und der Erde, ich preise dich, weil du dich vor den Weisen und Gelehrten verborgen hast und dich den Kleinen offenbart hast. Ja, Vater, du hast es in deiner Güte gewollt. Alle Dinge sind mir von meinem Vater übergeben worden ; niemand kennt den Sohn außer dem Vater, und niemand kennt den Vater außer dem Sohn und dem, dem der Sohn ihn offenbaren will.

Kommt alle zu mir, die ihr unter der Last arbeitet, und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt mein Joch auf euch, werdet meine Jünger, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen. Ja, mein Joch ist leicht zu tragen, und meine Last ist leicht.   » (Mt 11, 25-30).

Die Barmherzigkeit des Vaters

Vor allem drei Gleichnisse sprechen uns von der Barmherzigkeit des Vaters: die des verlorenen Schafes, die der verlorenen Münze und die der beiden Söhne. In diesen Gleichnissen stellt sich Gott als voller Freude dar, besonders wenn er vergibt. Jesus erwartet jeden von uns : « Kommt alle zu mir, die ihr müde und bedrängt seid, auch von der Sünde, und ich werde euch Erleichterung verschaffen: ‘Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. (Mt 11, 25-30).

Die göttliche Barmherzigkeit ist die Quelle der Gelassenheit und des Friedens: Sie ist die Bedingung für unser Heil.  Die Barmherzigkeit ist das Wort, das das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit offenbart.  Sie ist der letzte und höchste Akt, mit dem Gott uns entgegenkommt. Die Barmherzigkeit ist das Grundgesetz, das im Herzen eines jeden Menschen wohnt, wenn er aufrichtig auf die Person schaut, der er auf dem Lebensweg begegnet.

Die Barmherzigkeit ist der Weg, der Gott und den Menschen verbindet, so dass er sein Herz für die Hoffnung öffnet, trotz der Grenzen unserer Schuld für immer geliebt zu werden (Miséricordiae Vultus Nr. 2). Wir sind nicht geboren, um für uns selbst zu leben, aber wir sind geboren, um für andere zu leben ! Das ist es, was Christus getan hat. Christus ist gestorben, um uns davon zu befreien, « für uns zu leben », damit unser Leben nicht mehr auf uns selbst ausgerichtet ist, sondern damit wir im Gegenzug lieben und unser Leben hingeben können.

Christus ist für alle gestorben. Würde Sie das gleichgültig lassen ? Wir lieben mehr und kennen andere auf Gottes Art und Weise. Lasst uns lieben wie er, damit wir in einer besseren Welt  leben können.

Diakon Michel Houyoux

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Links zu anderen christlichen Websites

◊ Bistum Trier : klicken Sie hier, um den artikel zu lesen→ Vierzehnter Sonntag im Jahreskreis

◊ Jahresthema  : klicken Sie hier, um den artikel zu lesen→ Barmherzig, wie der Vater

Anselm Grün – Der barmherzige Vater – Gleichnis der Eucharistie

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Les invités de la noce pourraient-ils donc être en deuil ?

Posté par diaconos le 4 juillet 2020

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De l’Évangile de Jésus Christ selon saint Matthieu

En ce temps-là, les disciples de Jean le Baptiste s’approchèrent de Jésus en disant : « Pourquoi, alors que nous et les pharisiens, nous jeûnons, tes disciples ne jeûnent-ils pas ? » Jésus leur répondit : « Les invités de la noce pourraient-ils donc être en deuil pendant le temps où l’Époux est avec eux ? Mais des jours  viendront où l’Époux leur sera enlevé ; alors ils jeûneront. Et personne ne pose une pièce d’étoffe neuve sur un vieux vêtement, car le morceau ajouté tire sur le vêtement, et la déchirure s’agrandit.     Et on ne met pas du vin nouveau dans de vieilles outres ; autrement, les outres éclatent, le vin se répand, et les outres sont perdues. Mais on met le vin nouveau dans des outres neuves, et le tout se conserve. »  (Mt 9, 14-17)

Les disciples de Jean

 Les dis­ciples de Jean ne suivirent pas tous les conseils de Jésus, qui les ex­hor­ta à s’at­ta­cher à Lui. Ceux qui ne le firent pas s’as­trei­gnirent aux pres­crip­tions ri­gou­reuses de la piété des pha­ri­siens, qu’ils pra­ti­quèrent sans doute avec plus de sin­cé­rité que ces der­niers.

Ils me­nèrent, à l’exemple de Jésus, une vie de re­pen­tance et d’aus­té­rité dans la­quelle le jeûne tint une grande place. Leur ques­tion montra qu’ils furent scan­da­li­sés de la li­berté que Jé­sus lais­sa à ses dis­ciples à cet égard.

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