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Samstag der fünften Woche der gewöhnlichen Zeit – Ungerades Jahr

Posté par diaconos le 13 février 2021

Aus dem Evangelium von Jesus Christus nach dem Heiligen Markus.

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Und es geschah in jenen Tagen, als eine große Menschenmenge da war und sie nichts zu essen hatten, dass Jesus seine Jünger zu sich rief und zu ihnen sagte: « Ich habe Mitleid mit dieser Menschenmenge, denn sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts zu essen. Wenn ich sie fastend nach Hause schicke, werden sie auf dem Weg ohnmächtig, und einige von ihnen sind von weit her gekommen. « Seine Jünger antworteten ihm: ‘Wo kann man denn hier in der Wüste Brot finden, um sie zu sättigen?’ »
Er fragte sie: « Wie viele Brote habt ihr? « Sie sagten zu ihm: ‘Sieben.’ » Dann befahl er der Menge, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, dankte und brach sie und gab sie seinen Jüngern, damit sie sie an das Volk verteilten.
Sie hatten auch einige kleine Fische, die Jesus segnete und ebenfalls verteilte. Und das Volk aß und wurde satt. Sie hoben die Stücke auf, die übrig geblieben waren, und es waren sieben Körbe. Jetzt waren es etwa viertausend. Dann schickte Jesus sie weg. Sofort stieg er mit seinen Jüngern in das Boot und fuhr in die Gegend von Dalmanoutha.  » (Mk 8,1-10)

Zweite Vermehrung der Brote

Als Jesus sich an einem Ort in der Wüste wieder von einer großen Menschenmenge umgeben sah, drückte er seinen Jüngern sein Mitleid mit ihnen aus und wünschte, ihnen etwas zu essen zu geben, damit sie auf dem Weg nicht scheitern würden. Wo sollen wir in dieser Wüste Brot hernehmen? », antworteten die Jünger. Als Jesus von ihnen hörte, dass sie sieben Brote hatten, befahl er der Menge, sich zu setzen, nahm die Brote, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, die sie der Menge vorlegten. Einige Fische wurden auf die gleiche Weise verteilt.

Als die Anwesenden zufrieden waren, wurden sieben Körbe mit den übrig gebliebenen Stücken zusammengetragen. Jetzt waren es viertausend Menschen. Jesus brach sofort wieder auf und ging in das Gebiet von Dalmanoutha. Als Jesus aus dem Gebiet von Tyrus an den See Genezareth zurückgekehrt war, kam er mit seinen Jüngern am Ostufer an, in der Einsamkeit, die er gerne aufsuchte. Es war wieder eine große Menschenmenge um ihn versammelt.

Jesus ergriff die Initiative, und bei der ersten Vermehrung waren es die Jünger, die ihn auf die Bedürfnisse der Menge hinwiesen: « Die Stunde war schon früh; und als seine Jünger zu ihm kamen, sagten sie: ‘Der Ort ist wüst, und die Stunde ist schon spät.  » (Mk 6,35). Matthäus und Lukas bemerkten das Mitgefühl Jesu. Dieses zärtliche Erbarmen mit einer Schar, die drei Tage lang ausharrte, um sein Wort zu hören, war der Grund für dieses Wunder. Jesu Liebe war die Quelle all seiner Werke der göttlichen Kraft.

Jesus, der diesen Menschenmassen das Wort vom Königreich verkündete, nahm das zärtlichste Interesse an ihren irdischen Bedürfnissen; er wollte sie auf dem Weg nicht dem Versagen aussetzen. Und er war es, der beobachtete, dass einige von ihnen von weit her kamen. Bei der ersten Vermehrung erhoben die Jünger den Einwand, dass zweihundert Denare Brot gekauft werden sollten; aber sie wurden durch die Unmöglichkeit, an diesem wüsten Ort Nahrung zu erhalten, aufgehalten.

Dalmanoutha lag in der Nähe von Magdala, das in Matthäus’ Bericht erwähnt wird: Einige der Ausleger, die sich auf die Tatsache stützen, dass nicht erwähnt wird, dass Jesus den See überquerte, platzierten diese Region südöstlich davon.

Diakon Michel Houyoux

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