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Die Epiphanie des Herrn -Jahr C

Posté par diaconos le 31 décembre 2021

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Aus dem Evangelium Jesu Christi nach Mattheus

Jesus war zu Bethlehem in Judäa geboren worden, zur Zeit des Königs Herodes des Großen. Nun kamen die Weisen aus dem Morgenland nach Jerusalem und fragten : «  Who ist der neugeborene König der Juden ? Wir haben seinen Stern im Osten gesehen und sind gekommen, um uns vor ihm niederzuwerfen. »  Als König Herodes das hörte, war er bestürzt und ganz Jerusalem mit ihm. » Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern im Osten gesehen und sind gekommen, um uns vor ihm niederzuwerfen. »

Als König Herodes das hörte, war er bestürzt und ganz Jerusalem mit ihm. Er rief alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammen und fragte sie, wo Christus geboren werden sollte. Sie antworteten ihm :  » In Bethlehem in Judäa ; denn so steht es geschrieben beim Propheten. Und du, Bethlehem, Land Juda, bist gewiss nicht der letzte unter den Hauptstädten Judas, denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der ein Hirte sein wird für mein Volk Israel. »

Als König Herodes das hörte, war er bestürzt und ganz Jerusalem mit ihm. Er rief alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammen und fragte sie, wo Christus geboren werden sollte. Sie antworteten ihm : «  In Bethlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben beim Propheten: « Und du, Bethlehem, Land Juda, bist gewiss nicht der letzte unter den Hauptstädten Judas, denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der ein Hirte sein wird für mein Volk Israel. »

Da rief Herodes die Weisen heimlich zusammen, um von ihnen genau wissen zu lassen, an welchem Tag der Stern erschienen war; dann schickte er sie nach Bethlehem und sagte zu ihnen : « Geht und erkundigt euch genau nach dem Kind. Und wenn ihr es gefunden habt, dann kommt und meldet es mir, damit auch ich hingehe und mich vor ihm niederwerfe. » Nachdem sie den König gehört hatten, machten sie sich auf den Weg. Und siehe, der Stern, den sie im Osten gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über der Stelle stehen blieb, wo das Kind war.

Als sie den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind mit Maria, seiner Mutter; und sie fielen ihm zu Füßen und warfen sich vor ihm nieder. Sie öffneten ihre Kästchen und brachten ihm ihre Geschenke dar: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Aber sie wurden gewarnt, nicht zu Herodes zurückzukehren, und kehrten auf einem anderen Weg in ihr Land zurück. (Mt 2,1-12)

 Besuch der Heiligen Drei Könige

Dem Jesuskind wurde von den Völkern gehuldigt. Die Weisen suchten, fanden und beteten an. Beth-Lechem, « Haus des Brotes ». Bethlehem in Judäa, um diese Stadt von einer anderen mit demselben Namen zu unterscheiden, die im Stamm Sebulon lag. Bethlehem, auch Ephrata genannt, war eine sehr kleine Stadt im Stamm Juda, zwei Meilen südlich von Jerusalem. Die Stadt trägt noch heute denselben Namen und beherbergt eine Bevölkerung von drei- bis viertausend Menschen, von denen die große Mehrheit Christen sind.

Herodes, genannt der Große, Sohn des Antipatros, begründete die Dynastie seiner Familie, der Idumäer, indem er die letzten Sprosse des asmonäischen Geschlechts der Makkabäer umbrachte. Bereits im Alter von fünfzehn Jahren erhielt er von seinem Vater die Regierung von Galiläa (Josephus, Jüdische Altertümer, XIV, 9, 2). Später erhob ihn Antonius, der nach Syrien gekommen war, zum Tetrarchen und ließ ihn vom Senat den Titel eines Königs der Juden erhalten (Josephus, Jüdische Altertümer, XIV, 14, 5). Doch erst drei Jahre später konnte er sein Königreich in Besitz nehmen. Er musste es von Antigonos, dem Sohn des Aristobulus, zurückerobern.

 Um sich auf seinem Thron zu festigen, ließ er nicht nur seine Frau Mariamne, sondern auch seine beiden Söhne Alexander und Aristobulus, den gesamten Rest der Makkabäerfamilie und eine Menge vornehmer Juden, die sich seiner Regierung widersetzten, töten. Diese Verbrechen sowie seine Neigung zu öffentlichen Gebräuchen und Vergnügungen, die dem Heidentum entlehnt waren, machten ihn   bei der jüdischen Natioverhasst. Er starb im siebenunddreißigsten Jahr seiner Regierung, im siebzigsten Jahr seines Alters (Josephus, Jüdische Altertümer, XVII, 8, 11) im Jahr 750 n. Chr., also vier Jahre vor dem Beginn unserer Zeitrechnung.

Die Magier waren bei den Persern und Medern eine hoch angesehene Priesterkaste; sie bildeten den geheimen Rat der Könige, verwalteten die religiösen Angele   genheiten und widmeten sich dem Studium der Natur, insbesondere der Astronomie. Am babylonischen Hof gab es einen Orden von Magiern, die auch als Weise bezeichnet wurden und über die Daniel eingesetzt wurde. Daniel 2,48 Später wurde dieser Name im Orient allen gegeben, die sich mit Astrologie, Traumdeutung und allgemein mit okkulten Wissenschaften beschäftigten.

  Um sich auf seinem Thron zu festigen, ließ er nicht nur seine Frau Mariamne, sondern auch seine beiden Söhne Alexander und Aristobulus, den gesamten Rest der Makkabäer familie und eine Menge angesehener Juden, die sich seiner Regierung widersetzten, töten.

Diese Verbrechen sowie seine Vorliebe für öffentliche Bräuche und aus dem Heidentum entlehnte Vergnügungen machten ihn der jüdischen Nation verhasst. Er starb im siebenunddreißigsten Jahr seiner Regierung, im siebzigsten Jahr seines Alters . (Josephus, Jüdische Altertümer, XVII, 8, 11), im Jahr 750 n. Chr., also vier Jahre vor Beginn unserer Zeitrechnung.

 Bei den Persern und Medern waren die Magier eine hoch angesehene Priesterkaste; sie bildeten den geheimen Rat der Könige, verwalteten die religiösen Angelegenheiten und widmeten sich dem Studium der Natur, insbesondere der Astronomie. Am babylonischen Hof gab es einen Orden von Magiern, die auch als Weise bezeichnet wurden und über die Daniel eingesetzt wurde. Daniel 2,48 Später wurde dieser Name im Orient allen gegeben, die sich mit Astrologie, Traumdeutung und ganz allgemein mit okkulten Wissenschaften beschäftigten.

Diakon Michel Houyoux

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Sixième jour dans l’octave de Noël — Année C

Posté par diaconos le 30 décembre 2021

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La prophétesse Anne

De l’évangile selon Luc

En ce temps-là, quand les parents de Jésus vinrent le présenter au Temple, il y avait aussi une femme prophète, Anne, fille de Phanuel, de la tribu d’Aser. Elle était très avancée en âge ; après sept ans de mariage, demeurée veuve, elle était arrivée à l’âge de 84 ans. Elle ne s’éloignait pas du Temple, servant Dieu jour et nuit dans le jeûne et la prière. Survenant à cette heure même,» (Lc 2, 36-40)

 La prophétesse Anne

Le mot de prophétesse, donné à Anne indique que, comme Siméon, elle avait reçu l’esprit de prophétie, par lequel elle aussi reconnut dans le petit enfant Jésus promis et en glorifia Dieu. Luc ne rappela sa louange qu’après un temps assez court de mariage, elle avait vécu jusqu’à l’âge de quatre-vingt-quatre ans dans un long veuvage, ce qui était considéré comme très honorable chez les Juifs.

Monsieur Godet nota : »veuve depuis déjà quatre-vingt-quatre ans » Cela justifierait l’affirmation du récit qu’elle était avancée en beaucoup de jours. Touchant portrait d’une veuve dont la piété remplissait toute la vie ! Saint Paul décrivit à peu près dans les mêmes termes la veuve chrétienne.

Les paroles d’Anne ne furent pas rapportées, parce qu’elles exprimaient les mêmes pensées que celles de Siméon . Par l’esprit de prophétie qui l’animait, elle parlait de Dieu et des glorieuses révélations qu’il venait d’accorder à son peuple. Luc passa sous silence divers faits rapportés par Matthieu : la visite des mages, la fuite en Égypte, le meurtre des petits enfants de Bethléhem, soit que ces faits ne rentrassent pas dans son plan, soit qu’il les ait ignorés.

« Il est nécessaire d’admettre que les deux évangélistes ont écrit chacun sans connaître le livre de l’autre. » (Godet)

La critique négative déclara les deux récits inconciliables. Elle oublia que, pendant les quarante jours qui s’écoulèrent entre la naissance de Jésus et sa présentation dans le temple, bien des événements avaient pu s’accomplir à Bethléhem. Elle oublia encore que le retour de la sainte famille à Nazareth n’eut pas lieu après la présentation au temple. Le voyage en Égypte suivit celle-ci et l’établissement de la famille à Nazareth.

Par ces quelques traits, Luc nous donne une idée du développement graduel qui s’accomplit en Jésus durant son enfance. C’est ce qu’il avait fait pour Jean-Baptiste. Pour Jésus il répétera plus loin cette esquisse. Il grandissait ; ce mot indique le développement physique, tandis que les termes : il se fortifiait, complétés par ceux-ci : étant rempli de sagesse, décrivent les progrès intellectuels, spirituels et religieux.

La sagesse, comprenant la connaissance de Dieu et celle des hommes, dans son application pratique à la vie, fut le trait saillant du caractère de Jésus enfant. Jésus passa par toutes les phases d’un développement normal, le seul qui se soit accompli sur la terre, le seul qui ait été exempt de toutes les atteintes délétères du mal et se soit poursuivi d’une manière harmonique par une communion constante avec Dieu.

 Cette dernière pensée est clairement indiquée par ces belles paroles : et la grâce de Dieu était sur lui. Grâce signifie aussi faveur, amour ; tout en Jésus était agréable à Dieu.

Diacre MICHEL HOUYOUX

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De Driekoningen van de Heer – Jaar C

Posté par diaconos le 30 décembre 2021

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Uit het evangelie van Jezus Christus volgens Mattheus

Jezus werd geboren in Bethlehem in Judea, ten tijde van koning Herodes de Grote. En zie, wijzen uit het Oosten kwamen naar Jeruzalem en vroegen: « Waar is de Koning der Joden, die pas geboren is? We zagen zijn ster in het oosten en kwamen om hem te aanbidden. Toen koning Herodes dit hoorde, werd hij benauwd, en heel Jeruzalem met hem. « Waar is de pasgeboren Koning der Joden ? We zagen zijn ster in het oosten en kwamen om hem te aanbidden. »

Toen koning Herodes dit hoorde, werd hij benauwd, en heel Jeruzalem was met hem. Hij riep al de overpriesters en de schriftgeleerden van het volk bijeen en vroeg hun waar de Christus geboren zou worden. En zij zeiden tot hem : « In Bethlehem in Judea, want zo heeft de profeet geschreven. «  En gij, Bethlehem, land van Juda, zijt niet de minste van de hoofdsteden van Juda, want uit u zal een hoofdman voortkomen die de herder zal zijn van mijn volk Israël.

Toen ontbood Herodes de wijzen in het geheim om hun te zeggen wanneer de ster verschenen was; toen zond hij hen naar Bethlehem en zei: « Ga heen en zoek precies uit wie het kind is. Toen zond hij hen naar Bethlehem en zeide: Ga heen en onderzoek alles wat gij kunt omtrent het kind, en wanneer gij het gevonden hebt, kom dan en zeg het mij, opdat ook ik ga en het aanbid ». En toen zij de woorden van de koning hoorden, vertrokken zij. En zie, de ster, die zij in het oosten gezien hadden, ging hun voor, totdat zij op de plaats kwam, waar het kind was.

 En toen zij de ster zagen, verheugden zij zich met grote vreugde. En zij gingen het huis binnen en zagen het kind met Maria, zijn moeder, en vallende aan zijn voeten, bogen zij zich voor Hem neer. Zij openden hun kisten en boden hem hun geschenken aan: goud, wierook en mirre. Maar zij werden gewaarschuwd niet naar Herodes terug te keren, dus keerden zij langs een andere weg naar hun land terug. (Mt 2,1-12)

Bezoek van de Wijzend

Jezus ontving het eerbetoon van de naties. De Wijzen zochten, vonden en aanbaden. Beth-Lechem, « huis van brood ». Bethlehem van Judea, om deze stad te onderscheiden van een andere met dezelfde naam die in de stam van Zabulon lag. Bethlehem, ook Efrata genoemd, was een kleine stad in de stam Juda, twee mijl ten zuiden van Jeruzalem. Deze stad draagt vandaag de dag nog steeds dezelfde naam en telt drie- à vierduizend inwoners, waarvan de meesten christen zijn.

Het kinHerode, bijgenaamd de Grote, zoon van Antipater, stichtte de dynastie van zijn familie, de Idumeeërs, door de laatste afstammelingen van het Hasmoneeër geslacht der Makkabeeën te vernietigen. Op vijftienjarige leeftijd verkreeg hij van zijn vader het bestuur over Galilea (Josephus, Joodse Oudheden, XIV, 9, 2). Larhief Antonius hem bij zijn aankomst in Syrië tot tetrarch en verkreeg van de Senaat de titel van koning der Joden (Josephus, Jewish Antiquities, XIV, 14, 5) .terve Maar pas drie jaar later kon hij bezit nemen van zijn koninkrijk. Hij moest het heroveren op Antigonus, zoon van Aristobulus.

 De Wijzen waren een priesterkaste die bij de Perzen en de Meden in hoog aanzien stond; zij vormden de geheime raad van de koningen, regelden godsdienstige zaken en wijdden zich aan de studie van de natuur, vooral de astronomie. Aan het Babylonische hof was er een orde van magiërs, ook wel wijzen genoemd, op wie Daniël was gegrondvest. Daniël 2:48 Later werd deze naam in het Oosten gegeven aan allen die zich bezighielden met astrologie, het uitleggen van dromen, en de occulte wetenschappen in het algemeen.

In de tijd van Jezus waren er onder de Grieken en Romeinen mannen die de goedgelovigheid van het volk uitbuitten ter meerdere glorie of uit hebzucht, zoals wij zien in de voorbeelden van Simon en Elima. Deze magiërs behoorden tot de oude en eervolle klasse van geleerden. Zij kwamen uit het Oosten, een vage uitdrukking die vrij spel heeft gegeven aan speculaties over hun land van herkomst. Gezien de aard van de geschenken die zij het pasgeboren kind aanboden, dachten sommigen aan Arabië, anderen aan Perzië.

Koning Herodes, bij hun aankomst in Jeruzalem, dacht dat zij mannen van aanzienlijke positie waren. De traditie heeft zelfs hun namen overgeleverd en hen Gaspar, Melchior en Balthasar genoemd ! Tenslotte werd uit hun vraag : « Waar is de koning der Joden ? » geconcludeerd dat zij heidenen waren en de vroege Kerk, die hen beschouwde als de eerste vruchten van het heidendom die aan de voeten van Jezus waren gebracht, vierde hun nagedachtenis op het feest van Epifanie, het feest van Jezus’ verschijning aan de heidenen.

Jezus liet zijn openbaringen en zijn lichten tot de mensen komen in de meest geschikte omstandigheden : tot de herders, die zich aan hen toonden in een stal als een kind dat in een i lag en die hen Gaspar, Melchior en Balthasar noemden ! Tenslotte werd uit hun vraag : « Waar is de Koning der Joden ? » geconcludeerd dat zij heidenen waren en de vroege Kerk, comangiatoia; aan vissers, door hen wonderbaarlijke perziken te schenken; aan wijze astronomen, door middel van een ster.

 Zo werd het alles voor alle mensen. Op welke wijze deze vreemdelingen ook tot hun overtuiging kwamen, het nam in hen de kenmerken aan van een geloof dat alle hindernissen overwint : Zij vonden de stad Jeruzalem in onwetendheid over de grote gebeurtenis die hen daar had gebracht; in plaats van de koning der Joden die zij zochten, werden zij gebracht voor de tiran die zijn troon bezette; zij zagen de Joodse priesters onverschillig; hun werd een obscuur dorp getoond, daarna een armoedig uitziende hut, ten slotte een stal waar een klein kind lag, geboren in een familie van handwerkslieden; en niets deed hun geloof wankelen; zij bogen zich neer, zij brachten hulde.

Herodes beefde voor zijn gezag en zijn troon. En aangezien de geringste verdenking vaak het leven van velen had gekost, zou de angst die zo’n tiran voelde, wel eens degenen die van hem afhankelijk waren, heel Jeruzalem, kunnen verontrusten. De overpriesters waren, naast de hogepriester, de hoofden van de vierentwintig priesters. De schriftgeleerden waren de geleerde uitleggers van de wet en de Schriften, de juristen en theologen van die tijd. Zij behoorden meestal tot de partij van de Farizeeën en de meesten van hen zetelden in het Sanhedrin. De achterdochtige Herodes, die vreesde dat de Wijzen niet naar hem zouden terugkeren, wilde ten minste een aanwijzing hebben om hem bij zijn plannen te leiden.

Diaken Michel Houyoux

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◊  Herman Andriessen  :  klik hier om het artikel te lezen → Driekoningen / Openbaring van de Heer C 

Parochie Heilige Willibrordus : « De Driekoningen van de Heer »

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Cinquième jour dans l’Octave de Noël — Année C

Posté par diaconos le 29 décembre 2021

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De la première lettre de saint Jean

Bien-aimés, voici comment nous savons que nous connaissons Jésus Christ : si nous gardons ses commandements. Celui qui dit : « Je le connais », et qui ne garde pas ses commandements, est un menteur : la vérité n’est pas en lui.

Mais en celui qui garde sa parole, l’amour de Dieu atteint vraiment la perfection : voilà comment nous savons que nous sommes en lui. Celui qui déclare demeurer en lui doit, lui aussi, marcher comme Jésus lui-même a marché. Bien-aimés, ce n’est pas un commandement nouveau que je vous écris, mais un commandement ancien que vous aviez depuis le commencement.

La parole que vous avez entendue, c’est le commandement ancien. Et pourtant, c’est un commandement nouveau que je vous écris ; ce qui est vrai en cette parole l’est aussi en vous ; en effet, les ténèbres passent et déjà brille la vraie lumière. Celui qui déclare être dans la lumière et qui a de la haine contre son frère est dans les ténèbres jusqu’à maintenant. Celui qui aime son frère demeure dans la lumière, et il n’y a en lui aucune occasion de chute.

Mais celui qui a de la haine contre son frère est dans les ténèbres : il marche dans les ténèbres sans savoir où il va, parce que les ténèbres ont aveuglé ses yeux. (1 Jn 2, 3-1-1-14)

Le moyen d’obtenir le pardon de Dieu

Jean considéra comme ses enfants ceux auxquels il écrivit, parce qu’ils furent d’une autre génération. Le but de Jean, lorsqu’il présenta la sainteté de la conduite comme un effet nécessaire de la communion avec Dieu et qu’il insista sur le devoir du chrétien de confesser ses péchés avec une humble repentance, fut d’inspirer à ses frères une sainte horreur du péché :  »Je vous écris ces choses afin que vous ne péchiez pas. »

Il déclara que les plus avancés eurent toujours besoin de pardon et comme il eut déjà indiqué le moyen d’obtenir ce pardon, le sang de Jésus, il revint sur ce moyen pour l’exposer plus complètement. Quiconque eut péché fut par là même accusé devant Dieu et serait infailliblement condamné si son péché restait sur lui. Jean présenta à l’homme convaincu de péché et de condamnation Jésus et son œuvre sous un double aspect.

D’abord, il lui montra en Jésus un défenseur auprès de Dieu, plaidant par son intercession, ensuite, il lui fit envisager le sacrifice de Christ. Quant à la différence qu’il y a entre l’intercession de Jésus et celle du Saint-Esprit, dont il fut dit qu’il prie pour les saints selon Dieu. (Rm 8, 26)

Connaître, dans l’Écriture et surtout dans le style de Jean, ne signifie jamais une connaissance intellectuelle, théorique, mais une connaissance expérimentale du cœur. Connaître est presque synonyme d’aimer, ou de ces autres termes être en lui,  demeurer en lui. Chacune de ces expressions, entendue dans son sens complet, rend, par un de ses côtés, l’idée de communion avec Dieu, dont Jean traita dans cette première partie de sa lettre.

Il donna à ses frères les signes auxquels ils reconnurent s’ils furent dans cette communion : négativement, ne pas garder ses commandements, de même que marcher dans les ténèbres et prétendre vivre dans cette communion, ce fut mentir ; positivement, garder ses commandements, c’est dire toute sa parole et y conformer sa conduite ; marcher comme il a marché, c’est-à-dire suivre Jésus, l’imiter, lui ressembler en toutes choses et en particulier dans cette communion permanente avec Dieu qui a été le principe de sa vie.

C’est la démonstration seule évidente que nous sommes en communion avec lui et que l’amour de Dieu, notre amour pour Dieu, est véritablement parfait en nous car cet amour seul se plaît dans la volonté de Dieu et seul il peut l’accomplir. Jean considéra la vie chrétienne à son point de vue idéal ; car il ne put pas se mettre en contradiction avec ce qu’il eut dit.

Les ténèbres, c’est l’état de l’humanité avant l’apparition de Christ, c’est la vie de l’homme naturel, où domine l’égoïsme ; la lumière, c’est la révélation de Dieu qui est lumière et spécialement celui qui est le porteur de cette révélation, Jésus-Christ, qui nous rend capables d’aimer.

On peut connaître l’Évangile sans avoir encore éprouvé dans son cœur toute la portée, la beauté, la douceur du commandement de l’amour ; mais que le cœur change, que la vie chrétienne se développe dans la communion de Jésus et du Dieu qui est amour, alors ce commandement divin devient tout nouveau ; il le devient tous les jours davantage et il le deviendra surtout quand l’amour aura atteint la perfection.

 Ce qui prouve encore que cette interprétation est la vraie, ce sont les mots qu’ajouta Jean : ce qui est vrai en lui et en vous, en lui, car Christ a vécu de cette vie nouvelle de l’amour, il l’a créée dans le monde et en vous, car les chrétiens peuvent et doivent la vivre dans la communion avec Christ.  En admettant qu’il s’agit du commandement de l’amour quelques exégètes pensèrent qu’il fut ancien, parce qu’il fut donné par Moïse et nouveau depuis l’Évangile. On a dit qu’il était ancien, parce que Dieu l’implanta au cœur de l’homme, en créant celui-ci à son image.

Aimer ses frères, être avec les enfants de Dieu dans une communion intime, vivante, dévouée, c’est, aux yeux de Jean, une preuve qu’on est et demeure en communion avec Dieu, qui est lumière et amour. La lumière divine nous pénètre elle éclaire notre chemin et nous ôte toute (grec) occasion de chute, toute occasion de pécher, dans nos rapports avec nos frères. Tel est le sens de ce mot.  l’amour quelques exégètes pensèrent qu’il est ancien, parce qu’il fut donné par Moïse  et nouveau depuis l’Évangile. n a dit qu’il était ancien, parce que Dieu l’implanta au cœur de l’homme, en créant celui-ci à son image. Le contraste entre la lumière et les ténèbres désignait ci-dessus (1 Jean 1.5-7)

 En admettant qu’il s’agit du commandement de l’amour quelques exégètes pensèrent qu’il fut ancien, parce qu’il fut donné par Moïse et nouveau depuis l’Évangile. On a dit qu’il était ancien, parce que Dieu l’implanta au cœur de l’homme, en créant celui-ci à son image. Le contraste entre la lumière et les ténèbres désignait ci-dessus l’opposition absolue qu’il y a entre Dieu et le péché dans toutes ses manifestations.

D’autres l’entendirent, avec moins de raison, du scandale que nous donnons au prochain. À côté de l’amour, Jean ne connut que la haine, car pour lui l’indifférence de l’égoïsme ne fut pas autre chose que la communion avec les ténèbres. L’une ou l’autre de ces dispositions décident de la vie morale : celle-ci sera tout entière lumière ou ténèbres, selon que l’une ou l’autre domine.

Celui qui marche dans les ténèbres et risque ainsi de faire une chute, ne sait, d’une manière générale, où il va ; parce qu’il refuse de voir, il est peu à peu privé de la faculté de percevoir la lumière : « Les ténèbres ont aveuglé ses yeux » (Jn 12, 40).

Diacre Michel Houyoux

Complément

◊ Diacre Michel Houyoux : cliquez ici pour lire l’article  Lumière qui se révèle aux nations

Liens avec d’autres sites web chrétiens

◊ Diocèse catholique de Valleyfield : cliquez ici pour lire l’article → Jeudi octave Noël-: Syméon

◊ Le blog Parole Vivante  : cliquez ici pour lire l’article. → Comment obtenir le pardon de Dieu ? – le blog parolevivante

♥ Evangéliser au cœur du monde !

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