Auferstehung des Herrn im Jahr C

Posté par diaconos le 13 avril 2022

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Der Besuch der Frauen und der Besuch des Petrus am Grab

Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen in aller Herrgottsfrühe zum Grab und trugen die Gewürze, die sie vorbereitet hatten. Sie fanden den Stein aufgerollt an der Seite des Grabes. Sie gingen hinein, fanden aber den Leichnam des Herrn Jesus nicht. Während sie sich noch ärgerten, erschienen vor ihnen zwei Männer in schillernden Gewändern. Sie fürchteten sich und beugten ihre Gesichter zu Boden. Sie sagten zu ihnen: « Warum sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier; er ist auferstanden.

Erinnert euch an das, was er euch sagte, als er noch in Galiläa war : « Der Menschensohn muss in die Hände von Sündern ausgeliefert werden, gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Dann erinnerten sie sich an die Worte, die er gesprochen hatte. Als sie von der Gruft zurückkehrten, erzählten sie dies den Elf und allen anderen. Es waren Maria Magdalena und Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus; und die anderen Frauen, die bei ihnen waren, erzählten den Aposteln dasselbe. Aber sie hielten es für Wahnsinn und wollten es nicht glauben. Da stand Petrus auf und lief zum Grab. Als er sich aber bückte, sah er die Leinentücher, und nur sie. Er kehrte nach Hause zurück und staunte über das, was geschehen war. (Lk 24, 1-12)

Der Besuch der Frauen und der Besuch des Petrus am Grab

Nachdem die Frauen die vorgeschriebene Sabbatruhe eingehalten hatten, brachten sie zu Beginn des ersten Tages der Woche ihre Spezereien zum Grab und fanden es leer vor. Zwei Männer in heller Kleidung erschienen ihnen und sagten ihnen, dass Jesus auferstanden sei, wie er es angekündigt hatte. Diese Frauen, deren Namen Lukas nennt, erzählten den Elf, was sie gesehen und gehört hatten, stießen aber nur auf Unglauben. Petrus lief zum Grab, schaute hinein und kehrte erstaunt zurück.

 Die Frauen kamen zu dem Grab und fanden es offen und leer. Sie sahen eine Erscheinung von Engeln, die ihnen mitteilten, dass Jesus auferstanden sei und dass seine Jünger ihn in Galiläa sehen würden. Die Frauen gingen schnell hin und erzählten den Jüngern, was sie gesehen und gehört hatten.

Was die Erscheinungen Jesu vor den Jüngern betrifft, so hatten sich in der apostolischen Tradition zwei Strömungen herausgebildet, die sich in den Evangelien widerspiegeln: die eine (Matthäus und Markus) beschränkte sich auf das feierliche Gespräch in Galiläa; die andere (Lukas) berichtete ausführlich über die Erscheinungen Jesu in und um Jerusalem am Tag seiner Auferstehung. Hinzu kommt, dass Johannes über Erscheinungen in Judäa und Galiläa berichtet, die in den Synoptikern nicht erwähnt werden.

 Die vier Evangelien stimmen in dieser doppelten Tatsache überein: der weggewälzte Stein des Grabes und das leere Grab. Nur Matthäus berichtet, dass es beim Erscheinen des Engels ein Erdbeben gab und der Stein weggewälzt wurde. Immer und auf tausend Arten sucht der verdunkelte Glaube die Lebenden unter den Toten. Nur Lukas hat dieses überraschende und tiefgründige Wort erhalten. Nach Matthäus und Markus lud der Engel die Frauen erneut ein, das Grab zu sehen und sich zu vergewissern, dass es leer war.

Diese wiederholten Vorhersagen Jesu, die die Jünger selbst nicht verstehen wollten, hatten so wenig Eindruck auf sie gemacht, dass sie weder seinen Tod noch seine Auferstehung erwarteten. Sie daran zu erinnern, war ein wirksames Mittel, um ihren schwankenden Glauben wiederzubeleben. Da beeilten sich die Frauen, ihnen diese Botschaft der Engel zu überbringen. In dem vom Engel zitierten Wort wird Jesus « Menschensohn » genannt, ein Name, den er sich selbst gerne gab; aber nach seiner Auferstehung nannte er sich nicht mehr bei diesem Namen.

 Alle anderen waren Jünger Jesu, die sich der Gruppe der Elf angeschlossen hatten und in jenen Tagen der Bedrängnis und Trauer an ihrer Seite blieben. Obwohl die Jünger der Botschaft der Frauen keinen Glauben schenkten, stand Petrus, der immer ängstlich und schnell handelte, auf und lief zum Grab, um sich selbst davon zu überzeugen. Der Rest des lukanischen Berichts bestätigt die Echtheit der Auferstehung Jesu. Sie hat das einhellige Zeugnis der Handschriften, der alten Versionen und der Väter, mit den wenigen angegebenen Ausnahmen. Codex Sinaiticus, B lässt aus: auf dem Boden (griech. liegend); Codex Sinaiticus.

Diakon Michel Houyoux

Links zu anderen christlichen Webseiten

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◊  Die tiefere Bedeutung der Auferstehung Jesu : klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen → Auferstehung Jesu Christi

♥ Ostern: Die Auferstehung des Herrn 4.

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