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Fest der heiligen dreifaltigkeit

Posté par diaconos le 7 juin 2022

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# Paraklet, von lateinisch paracletus, ist ein Neologismus, der von Hieronymus von Stridon in der lateinischen Übersetzung des Johannesevangeliums geprägt wurde. Auf den Heiligen Geist angewandt, hat dieses Wort die Bedeutung von Verteidiger, Fürsprecher, Tröster. Die Sünde gegen die schützende Gegenwart Gottes beraubt uns der Barmherzigkeit Gottes. Jede Sünde und jede Lästerung wird den Menschen vergeben, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Wer gegen den Menschensohn redet, dem wird vergeben; wer aber gegen den Heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.

Denjenigen, der tröstet, gibt es auch in der jüdischen Tradition, und er wird mit dem Messias gleichgesetzt. Paraklet ist ein Titel, der Mohammed von einigen Muslimen verliehen wird. Er bezieht sich auf den Text des Johannesevangeliums gemäß dem koranischen Prinzip der Ankündigung des Kommens Mohammeds in christlichen Texten. Dieses Prinzip der Ankündigung in christlichen Texten kommt unter anderem in Sure VII, Vers 157 zum Ausdruck: « Diejenigen, die dem Gesandten folgen, dem ungebildeten Propheten, den sie bei ihnen in der Thora und im Evangelium erwähnt geschrieben finden ».

Diese Assoziation mit dem evangelischen Paraklet taucht vor der Mitte des 2. Jahrhunderts n.d.H. auf8. Die Frage, ob Mohammed mit dem Paraklet gleichgesetzt wird, ist präsent und wurde im Dialog zwischen Timotheus I. und dem Kalifen al-Mahdi widerlegt. Laut der autorisierten Exegese der heiligen Schriften der Baha’i durch den Hüter der Sache Gottes (Valí ‘Amr’ulláh) Shoghi Effendi Rabbání (1897-1957) beziehen sich die biblischen Anspielungen auf den Berg Paran12 und den Paraklet13 auf die Offenbarung des Propheten des Islam.

Im Spiritismus Der Paraklet ist einer der Geister, deren in spiritistischen Sitzungen empfangene Erklärungen mit ‘Der Geist der Wahrheit’ unterzeichnet sind. Mehrere dieser Erklärungen werden im Evangelium nach dem Spiritismus berichtet Montanus (um 173) behauptete, das Organ in Ekstase des Parakleten zu sein. Ihm zufolge wäre der Paraklet etwas anderes als der Heilige Geist, der auf die Apostel herabgekommen sei.

Von dem Evangelium nach Johannes von Jesus Christus

In jener Zeit sagte Jesus zu seinen Jüngern : « Ich habe euch noch viel zu sagen, aber im Moment könnt ihr es nicht tragen. Wenn er kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn was er reden wird, das wird nicht von selbst kommen; sondern was er gehört hat, das wird er reden; und was kommen wird, das wird er euch kundtun. Er selbst wird mich verherrlichen, denn er wird das, was von mir kommt, empfangen, um es euch kundzutun. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich euch gesagt : Der Geist nimmt auf, was von mir kommt, damit ihr es erfahrt. »

Empfangen Sie den Heiligen Geist

Am heutigen Pfingsttag wird die Erfüllung der Verheißung, die Christus den Aposteln gegeben hat, vollzogen. Am selben Abend des Ostertages hauchte er sie an und sagte zu ihnen :  » Empfangt den Heiligen Geist » (Joh 20,22). Das Kommen des Heiligen Geistes am Pfingsttag erneuert und bringt diese Gabe auf feierliche Weise und mit äußeren Manifestationen zu ihrer Fülle. So findet das Ostergeheimnis seinen Höhepunkt. Der Geist, den Jesus überträgt, schafft im Jünger einen neuen menschlichen Zustand und ein Gefühl der Einheit.

Wenn der Stolz des Menschen so weit geht, dass er sich gegen Gott stellt und den Turm zu Babel errichten will, verwirrt Gott die Sprachen und sie können sich nicht mehr gegenseitig verständlich machen. An Pfingsten geschieht genau das Gegenteil: Durch die Gnade des Heiligen Geistes werden die Apostel von Menschen unterschiedlichster Herkunft und Sprache verstanden. Der Heilige Geist ist der innere Lehrer, der den Jünger zur Wahrheit führt, ihn dazu bringt, Gutes zu tun, ihn in seinem Schmerz tröstet, ihn innerlich umwandelt und ihm neue Kraft und Fähigkeit verleiht. Am ersten Pfingsttag der christlichen Ära waren die Apostel zusammen mit Maria versammelt und beteten.

Die Sammlung, die betende Haltung ist absolut unerlässlich, um den Heiligen Geist zu empfangen :  » Plötzlich kam vom Himmel ein Geräusch wie von einem gewaltigen Windstoß: Das ganze Haus, in dem sie standen, wurde davon erfüllt. Sie sahen, wie eine Art Feuer erschien, das sich in Zungen teilte und sich auf jeden von ihnen setzte » (Apg 2,2-3). Da wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen mutig zu predigen. Aus den verängstigten Männern waren mutige Prediger geworden, die keine Angst vor Gefängnis, Folter und Martyrium hatten. Das ist normal, denn die Kraft des Heiligen Geistes war mit ihnen.

Der Heilige Geist, die dritte Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, ist die Seele meiner Seele, das Leben meines Lebens, das Sein meines Seins; er ist mein Heiliger, der Gastgeber meines tiefsten Inneren. Um im Glaubensleben zur Reife zu gelangen, muss unsere Beziehung zu ihm jedes Mal bewusster und persönlicher werden. In dieser Feier des Pfingstfestes wollen wir die Türen unseres Inneren weit öffnen. Herr, Jesus Christus, du bist gekommen, um uns zu retten. In dieser Feier des Pfingstfestes wollen wir die Türen unseres Inneren weit öffnen. Herr, Jesus Christus, du bist gekommen, um uns mit dem Vater zu versöhnen, um uns zu Adoptivsöhnen zu machen, und dann werden wir, mit ihm vereint, mit ihm zusammen « Abba, Papa » rufen können. Nehmen wir uns die Zeit, zu Jesus zu kommen und ihn im Gebet zu bitten, uns den Heiligen Geist, den er uns versprochen hat, empfangen zu lassen.

Diakon Michel Houyoux

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◊ Hintergründe und Bedeutung : klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen → Das Dreifaltigkeitsfest

◊ Katholisch (Deutechland) : klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen → Dreifaltigkeitssonntag: Drei sind einer

Predigt Fest der hl. Dreifaltigkeit

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Publié dans Catéchèse, fêtes religieuses, La messe du dimanche, Page jeunesse, Religion, Temps ordinaire | Pas de Commentaire »

Des femmes les accompagnaient et les servaient en prenant sur leurs ressources

Posté par diaconos le 7 juin 2022

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De l’Évangile de Jésus Christ selon Luc

En ce temps-là, il arriva que Jésus, passant à travers villes et villages, proclamait et annonçait la Bonne Nouvelle du règne de Dieu. Les Douze l’accompagnaient,  ainsi que des femmes qui avaient été guéries de maladies et d’esprits mauvais : Marie, appelée Madeleine, de laquelle étaient sortis sept démons, Jeanne, femme de Kouza, intendant d’Hérode, Suzanne, et beaucoup d’autres, qui les servaient en prenant sur leurs ressources. (Lc 8, 1-3)

Dieu et les femmes

Deu se sert souvent des femmes pour nous donner des leçons ; il les choisit volontiers comme partenaires. Sur le chemin de Jésus, une femme cria : « Heureuses les entrailles qui t’ont portée et les seins que tu as sucés !»  Jésus répondit : «Heureux plutôt ceux qui écoutent la parole de Dieu et l’observent !  » (Lc 11, 27-28). 

« Oui, bienheureuse celle qui a cru en l’accomplissement de ce qui lui a été dit de la part du Seigneur !» (Lc 1, 45) Le bonheur d’être femme, c’est d’abord celui d’écouter la parole de Dieu.  Deux groupes furent témoins des actes de puissance et des enseignements de Jésus, et en furent les garants l’un à côté de l’autre : Les Douze d’abord, dont on précisa qu’ils étaient avec lui et ils qu’ils collaborèrent à sa mission.

Marie de Magdala, plus blessée que les autres, Jeanne, femme mariée de la haute société, qui  laissa son mari et la cour d’Hérode le tétrarque,  Suzanne :  ces femmes  furent très actives dans des moments clefs : lors de la mort de Jésus et de son ensevelissement (Lc 23, 49. 55-56), puis au tombeau vide où se trouvèrent notamment Marie de Magdala qui, la première, annonça la résurrection.

Plus tard, elles se retrouvèrent avec les Douze dans la chambre haute, avant la Pentecôte (Ac 1, 14). Les femmes occupent une place importante dans l’Évangile de Luc, sans jamais qu’il ne souligna l’incongruité de leur présence autour de Jésus. Pourtant, dans le contexte socioculturel de l’époque, la femme demeura une mineure, juridiquement parlant, confinée dans une partie réservée du Temple, ou encore « dispensée » de la célébration des fêtes annuelles comme de la prière publique. Jésus manifesta une liberté sans limite en prenant des femmes dans le groupe itinérant de ses disciples.

Dans la Bible Dieu s’est révélé d’abord à travers des images de la paternité masculine et seulement ensuite, mais de manière ultime dans son dessein d’amour, à travers celles de la maternité féminine. Transposée à Dieu, cette image paternelle nous dit la transcendance divine : il est le « Tout autre ». Dieu est notre Créateur, nous sommes ses créatures séparées de lui. Dans le Christianisme, le « Tout autre » veut nous unir à lui par grâce, à la différence de l’Islam qui laisse l’homme dans une pure extériorité vis-à-vis de Dieu. Cette vie de la grâce s’exprime alors à travers une image féminine. Si la Révélation était partie, comme dans nombre de religions païennes, d’une image maternelle de la divinité, elle aurait laissé l’homme dans une fusion panthéiste, telle qu’on la voit dans l’Hindouisme ou le Bouddhisme.

« Ainsi que des femmes qui ♥été guéries de maladies et d’esprits mauvais, et beaucoup d’autres (l’accompagnaient), qui les servaient en prenant sur leurs ressources . Cette différenciation des groupes de disciples veut reconnaître plusieurs types de vocations. Le chiffre 12 désignant  les Apôtres de Jésus, il dit à leur sujet :  « Ce n’est pas vous qui m’avez choisi, c’est moi qui vous ai choisis et établis, afin que vous alliez, que vous portiez du fruit, et que votre fruit demeure » (Jn 15, 16).  Identifiées comme étant guéries de maladies et d’esprits mauvais, leur appel  fut présenté comme le fruit d’avoir été délivrées du mal, comme si ce fut la conséquence d’une dette de gratitude qui ne trouva plus de sens dans la vie qu’en servant le Bien qu’elles surent aimer gratuitement, en se reconnaissant tant aimées gratuitement.

Diacre Michel Houyoux

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◊ Et Dieu créa la femme : cliquez ici pour lire l’article → Comment Dieu considère-t-il les femmes ?

◊ lacroix.com  : cliquez ici pour lire l’article → Les femmes de la Bible portent l’intuition de Dieu

♥ Les femmes dans la Bible

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Mercredi de la dixième semaine du Temps Ordinaire dans l’année C

Posté par diaconos le 7 juin 2022

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# La théologie de la substitution, ou théorie de la substitution, ou super impressionnisme est une doctrine selon laquelle le christianisme se serait substitué au judaïsme dans le dessein de Dieu. Au milieu du IIe siècle, Justin de Naplouse (100-114 – 162-168) défendit le christianisme contre un interlocuteur juif fictif, affirma que l’Église fut le véritable Israël. Pour sa part, au IIe siècle, Marcion préconisait de rejeter en bloc l’influence judaïque sur la foi chrétienne. Le marcionisme a été condamné en 144.

 La théologie de la substitution prit une place énorme chez les Pères de l’Église : considérant qu’Israël ne s’était pas converti, puisqu’il n’avait pas reconnu le Messie, ils affirmèrent que son rôle était terminé, et que les chrétiens devaient le remplacer. Cette doctrine fut développée par plusieurs auteurs, parmi lesquels : Tertullien (né vers 150-160 et mort vers 230-240) à Carthage. Jean Chrysostome (349-407), patriarche de Constantinople, Augustin d’Hippone (354-430). Dans le catholicisme, la paternité de la théologie de la substitution est généralement attribuée à Paul de Tarse. Le concile de Florence au XVe siècle a réaffirmé la théologie de la substitution.

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De l’Évangile de Jésus Christ selon Matthieu

En ce temps-là, Jésus disait à ses disciples :  » Ne pensez pas que je sois venu abolir la Loi ou les Prophètes : je ne suis pas venu abolir, mais accomplir. Amen, je vous le dis : Avant que le ciel et la terre disparaissent, pas un seul iota, pas un seul trait ne disparaîtra de la Loi jusqu’à ce que tout se réalise. Donc, celui qui rejettera un seul de ces plus petits commandements, et qui enseignera aux hommes à faire ainsi, sera déclaré le plus petit dans le royaume des Cieux. Mais celui qui les observera et les enseignera, celui-là sera déclaré grand dans le royaume des Cieux. » (Mt 5, 17-19)

Jésus est venu pour accomplir

Jésus n’est pas venu pour abolir, mais pour accomplir ; aucun trait de la loi divine ne passera jusqu’à ce que tout ait été accompli ; la violer ou l’observer, c’est être petit ou grand dans le royaume des cieux : et ceux-là n’y entreront pas dont la justice ne surpasse pas celle des pharisiens. Quelle est cette justice supérieure, comment faut-il interpréter la loi ? Jésus le montra par une série d’exemples empruntés à la loi morale.

Premier exemple : interprétation du cinquième commandement. La loi dit : « Tu ne tueras point », et le meurtrier est punissable par le jugement. Mais moi je vous dis que la colère ou des paroles de mépris ou de haine contre un frère sont une violation de la loi et méritent la condamnation. Aucun acte de piété n’est possible dans ces sentiments : va premièrement te réconcilier avec ton frère. Sois promptement d’accord avec ton adversaire, tandis qu’il en est temps, de peur que tu ne sois condamné.

Second exemple : interprétation du sixième commandement. La loi dit : « Tu ne commettras pas  d’adultère » ; mais moi je vous dis que regarder une femme avec convoitise, c’est violer le commandement. C’est dans le cœur qu’il faut déraciner le mal, fût-ce par un sacrifice pareil à celui de s’arracher un œil ou de se couper une main. Ainsi encore, la loi permet le divorce ; mais moi je vous dis que quiconque répudie sa femme, sauf pour cause d’infidélité, l’expose à devenir adultère.

Troisième exemple : La loi interdit le parjure et ordonne de tenir fidèlement les serments ; mais moi je vous dis : Ne jurez pas du tout, ni par des objets sacrés, ni par des choses terrestres ; mais contentez-vous d’affirmer la vérité par un oui ou un non. .

Quatrième exemple : Il a été dit : « œil pour œil, dent pour dent » ; mais moi je vous dis : de ne pas résister au méchant, de souffrir des injures et des pertes, de donner et de prêter libéralement.

Cinquième exemple : Il a été dit : « Tu aimeras ton prochain et tu haïras ton ennemi » ; mais moi je vous dis : « Aimez vos ennemis, faites du bien à ceux qui vous maudissent et vous persécutent, et priez pour eux, afin qu’ainsi vous soyez fils de votre Père, qui donne à tous des marques de sa bonté. Aimer ceux qui vous aiment, de quelle récompense cela est-il digne ? Le but suprême à atteindre, c’est la perfection même de Dieu.

Si l’on considère que Jésus caractérisa les vrais membres de son royaume, ceux qui ont faim et soif de la justice et dont les hommes doivent voir les bonnes œuvres, et qu’il exposa l’esprit et la pratique de cette justice véritable telle que la formule la loi divine, on se convaincra qu’il existe entre ces deux pensées fondamentales un lien intime. À ce point de vue on comprend d’autant mieux la déclaration que lui, le Messie, n’est pas venu, pas entré dans son ministère pour abolir la loi ou les prophètes, comme le pensèrent les Juifs, qui s’attendirent à ce que leur Messie transformerait toute la loi.

La loi et les prophètes, c’est toute l’économie mosaïque et toutes les révélations de l’ancienne alliance, soit comme institutions, soit comme Écriture sainte.

  1. Il a enseigné, révélé le sens complet et spirituel de la loi divine, que le pharisaïsme avait matérialisée par sa doctrine des observances extérieures (versets 20, 21 et suivants).
  2. Il a lui-même accompli parfaitement la loi par sa vie sainte.
  3. Il a réalisé, par toute son œuvre et surtout par sa mort, l’idée complète de l’ancienne alliance, avec ses types, ses figures, ses sacrifices, ses promesses et ses espérances.

Cet accomplissement, dans un sens plus élevé, plus parfait, l’Évangile de Christ l’opère à son tour dans le cœur des croyants. Ainsi Jésus a accompli la loi et les prophètes d’une manière organique et vivante, comme la fleur accomplit le bouton, comme le fruit accomplit la fleur. Et en portant nos regards plus loin, nous pouvons attendre encore pour l’avenir l’accomplissement de ce qu’il y a de plus excellent dans l’économie présente, notre communion avec Jésus, la joie de ses rachetés : «  Je vous ai dit cela pour que ma joie soit en vous, et que votre joie soit parfaite.  » (Jn 15, 11)

Un de ces plus petits commandements, c’est ce que Jésus désigna comme un iota ou un trait de lettre. Le violer ou l’abolir ainsi de fait  et enseigner les autres à le faire, c’est s’exposer à n’occuper qu’un degré très inférieur dans le royaume des cieux. L’expression dont Jésus se servit : il sera appelé le plus petit dans le royaume des cieux ne signifie pas qu’il sera exclu de la félicité éternelle (Augustin, Luther, Calvin), ce sens est contraire aux termes ; elle ne signifie pas qu’il n’aura qu’une petite part du bonheur à venir (Meyer), car l’Évangile n’enseigne pas qu’il y aura des degrés divers dans ce bonheur.

Elle signifie qu’il n’aura qu’une part moindre et un rôle inférieur dans l’établissement du règne de Dieu sur la terre (B. Weiss). Celui qui croit pouvoir travailler à l’œuvre de ce règne plus efficacement en s’affranchissant de l’obéissance aux commandements qui lui paraissent secondaires, en les abolissant dans sa conduite et ses préceptes, se trompe. C’est la fidélité dans les petites choses, l’accomplissement scrupuleux de l’humble devoir, qui rendent apte au royaume de Dieu. Il faut d’ailleurs envisager ces commandements dans leur esprit et dans leur ensemble, qui forme un tout inviolable, la volonté de Dieu.

Diacre Michel Houyoux

Complément

◊ Diacre Michel Houyoux : cliquez ici pour lire l’article → Si tu veux entrer dans la vie, observe les commandements 

Liens avec d’autres sites Web chrétiens

◊ Catholique.org.  : cliquez ici pour lire l’article → Jésus est venu accomplir la loi

◊ Père Gilbert Adam   : cliquez ici pour lire l’article → Mercredi de la 10e semaine, année paire

   Celui qui les observera et les enseignera, celui-là sera déclaré grand. -Lectio Divina

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