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Vendredi de la vingt-quatrième semaine du Temps Ordinaire de l’Année C

Posté par diaconos le 15 septembre 2022

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De l’Évangile de Jésus Christ selon Luc

En ce temps-là, il arriva que Jésus, passant à travers villes et villages, proclamait et annonçait la Bonne Nouvelle du règne de Dieu. Les Douze l’accompagnaient, ainsi que des femmes qui avaient été guéries de maladies et d’esprits mauvais : Marie, appelée Madeleine, de laquelle étaient sortis sept démons, Jeanne, femme de Kouza, intendant d’Hérode, Suzanne, et beaucoup d’autres, qui les servaient en prenant sur leurs ressources. ( Lc 8, 1-3)

Dieu et les femmes

Deu se sert souvent des femmes pour nous donner des leçons ; il les choisit volontiers comme partenaires. Sur le chemin de Jésus, une femme cria : « Heureuses les entrailles qui t’ont portée et les seins que tu as sucés !»  Jésus répondit : «Heureux plutôt ceux qui écoutent la parole de Dieu et l’observent ! » (Lc 11, 27-28).  « Oui, bienheureuse celle qui a cru en l’accomplissement de ce qui lui a été dit de la part du Seigneur ! » (Lc 1, 45) Le bonheur d’être femme, c’est d’abord celui d’écouter la parole de Dieu.  Deux groupes furent témoins des actes de puissance et des enseignements de Jésus, et en furent les garants l’un à côté de l’autre : Les Douze d’abord, dont on précisa qu’ils étaient avec lui et ils qu’ils collaborèrent à sa mission.

Marie de Magdala, plus blessée que les autres, Jeanne, femme mariée de la haute société, qui  laissa son mari et la cour d’Hérode le tétrarque,  Suzanne :  ces femmes  furent très actives dans des moments clefs : lors de la mort de Jésus et de son ensevelissement (Lc 23, 49. 55-56), puis au tombeau vide où se trouvèrent notamment Marie de Magdala qui, la première, annonça la résurrection. Plus tard, elles se retrouvèrent avec les Douze dans la chambre haute, avant la Pentecôte (Ac 1, 14). Les femmes occupent une place importante dans l’Évangile de Luc, sans jamais qu’il ne souligna l’incongruité de leur présence autour de Jésus.

Pourtant, dans le contexte socioculturel de l’époque, la femme demeura une mineure, juridiquement parlant, confinée dans une partie réservée du Temple, ou encore « dispensée » de la célébration des fêtes annuelles comme de la prière publique. Jésus manifesta une liberté sans limite en prenant des femmes dans le groupe itinérant de ses disciples. Dans la Bible Dieu s’est révélé d’abord à travers des images de la paternité masculine et seulement ensuite, mais de manière ultime dans son dessein d’amour, à travers celles de la maternité féminine.

Transposée à Dieu, cette image paternelle nous dit la transcendance divine : il est le « Tout autre ». Dieu est notre Créateur, nous sommes ses créatures séparées de lui. Dans le Christianisme, le « Tout autre » veut nous unir à lui par grâce, à la différence de l’Islam qui laisse l’homme dans une pure extériorité vis-à-vis de Dieu. Cette vie de la grâce s’exprime alors à travers une image féminine. Si la Révélation était partie, comme dans nombre de religions païennes, d’une image maternelle de la divinité, elle aurait laissé l’homme dans une fusion panthéiste, telle qu’on la voit dans l’Hindouisme ou le Bouddhisme.

« Ainsi que des femmes qui ♥été guéries de maladies et d’esprits mauvais, et beaucoup d’autres (l’accompagnaient), qui les servaient en prenant sur leurs ressources . Cette différenciation des groupes de disciples veut reconnaître plusieurs types de vocations. Le chiffre 12 désignant  les Apôtres de Jésus, il dit à leur sujet :  « Ce n’est pas vous qui m’avez choisi, c’est moi qui vous ai choisis et établis, afin que vous alliez, que vous portiez du fruit, et que votre fruit demeure »  (Jn 15, 16).  Identifiées comme étant guéries de maladies et d’esprits mauvais, leur appel  fut présenté comme le fruit d’avoir été délivrées du mal, comme si ce fut la conséquence d’une dette de gratitude qui ne trouva plus de sens dans la vie qu’en servant le Bien qu’elles surent aimer gratuitement, en se reconnaissant tant aimées gratuitement.

Diacre Michel Houyoux

Liens avec d’autres sites web chrétiens

◊ Et Dieu créa la femme : cliquez ici pour lire l’article → Comment Dieu considère-t-il les femmes ?

◊ lacroix.com  : cliquez ici pour lire l’article → Les femmes de la Bible portent l’intuition de Dieu

♥  Vidéo Les femmes dans la Bible

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Fünfundzwanzigster Sonntag der gewöhnlichen Zeit im Jahr C

Posté par diaconos le 15 septembre 2022

Twenty-fifth Sunday in Ordinary Time in the year C dans La messe du dimanche parable-unjust-steward

Dies ist die Geschichte des Verwalters, der mit der Verwaltung des Vermögens eines reichen Mannes beauftragt ist. Als der Verwalter erfährt, dass er entlassen werden soll, weil er « sein Vermögen vergeudet » hat, ruft er all diejenigen an, die seinem Herrn Geld schulden, und begleicht ihre Schulden mit einem Bruchteil dessen, was sie schulden. Er tat dies, um die Gunst dieser Männer zu gewinnen, damit er nach seiner Entlassung eine Arbeit finden konnte.

# Der untreue Verwalter ist ein Gleichnis von Jesus Christus aus dem Lukasevangelium. Es handelt unter anderem von der Nichtanhaftung an irdische Güter. Nach Gaudentius von Brescia muss man am Teilen festhalten: « Der Herr Jesus ist der wahre Lehrer, der seine Jünger die für das Heil notwendigen Gebote lehrt. Er erzählte seinen Aposteln damals das Gleichnis vom Verwalter, um sie und alle Gläubigen heute zu ermahnen, treu zu sein und Almosen zu geben. 1 Dieser ehrwürdige Mann sagt in der Tat, dass man nicht verschwenderisch mit Geld umgehen und wie ein Pilger auf Erden leben soll.

Der Gläubige muss sich an die himmlischen Güter halten, schließt der Heilige. Das Gleichnis vom treuen und klugen Verwalter ist ein weiteres Gleichnis Jesu im Lukasevangelium, das sich auch bei Matthäus findet. Es ist ein Bild des Vertrauens, der Achtung, der Treue und der Besonnenheit. Durch diese ethischen Werte kommt es den Kardinaltugenden und den theologischen Tugenden nahe. Für den Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus ist der treue Verwalter derjenige, der es versteht, das göttliche Wort und die Wunder mit Großzügigkeit zu verteilen, wie die Hirten der Kirche.

Johannes Chrysostomus sagt in seinem Studium des Matthäus-Evangeliums, dass sich der Titel des Schatzmeisters auch auf die Mächtigen der Welt bezieht, auf die Könige, die dem Volk helfen müssen. Der Heilige erinnert uns daran, dass wir nur Verteiler von geistigem und materiellem Reichtum sind und nicht die wahren Besitzer. Der Erzbischof sagt auch, dass dem Geizhals die Strafe auf der Nase herumtanzt.

Aus dem Evangelium von Jesus Christus nach Lukas

Zu jener Zeit sagte Jesus zu seinen Jüngern: « Ein reicher Mann hatte einen Verwalter, von dem er erfuhr, dass er sein Vermögen verschleuderte. » Er rief ihn zu sich und sagte zu ihm : « Was höre ich von dir ? Gib mir Rechenschaft über deine Verwaltung, denn du kannst nicht mehr mein Verwalter sein. Der Verwalter sagte zu sich selbst : « Was soll ich tun, da mein Herr mir die Verwaltung entzogen hat ? Das Land bearbeiten ? Ich habe nicht die Kraft dazu. Betteln ? Ich würde mich schämen. Ich weiß, was ich tun werde, damit mich die Leute, wenn ich aus der Verwaltung entlassen werde, in ihren Häusern aufnehmen. So rief er einen nach dem anderen zu sich, der bei seinem Herrn Schulden hatte.

Er fragte den ersten : « Wie viel schuldest du meinem Herrn? » Er antwortete : « Hundert Fässer Öl.  » Der Verwalter sagte zu ihm : « Hier ist deine Quittung; setz dich schnell hin und schreibe fünfzig. »  Dann fragte er einen anderen : ‘Wie viel bist du schuldig ? Der sagte :  ‘Hundert Säcke Weizen. » Der Verwalter sagte zu ihm : « ‘Hier ist deine Quittung, schreibe 80′ auf. »  Der Meister lobte den unehrlichen Verwalter, weil er geschickt gehandelt hatte ; denn die Söhne dieser Welt sind unter sich geschickter als die Söhne des Lichts. Ich aber sage euch: Macht euch Freunde mit unehrlichem Geld, damit, wenn der Tag kommt, an dem es nicht mehr da ist, diese Freunde euch in die ewigen Wohnungen aufnehmen.

Wer in der kleinsten Sache vertrauenswürdig ist, der ist auch in der größten vertrauenswürdig. Wer im Kleinsten unehrlich ist, ist auch im Größten unehrlich. Wenn du also im unehrlichen Geld nicht vertrauenswürdig warst, wer wird dir dann mit dem wahren Gut vertrauen? Und wenn du mit dem, was anderen gehört, nicht vertrauenswürdig bist, wer wird dir dann geben, was dir gehört ? Kein Diener kann zwei Herren dienen: Entweder er hasst den einen und liebt den anderen, oder er hält an dem einen fest und verachtet den anderen. Man kann nicht gleichzeitig Gott und dem Geld dienen. (Lk 16, 1-13)

Das Gleichnis vom untreuen Verwalter

Ein reicher Mann hatte einen Verwalter, dessen Missetaten ihm aufgefallen waren. Er zog ihn zur Rechenschaft und entfernte ihn von seinem Posten. Der Verwalter überlegte, was er tun könnte, und entschied, dass es das Beste wäre, Freunde zu finden, die ihn bei sich aufnehmen würden. Er schickte nach den Schuldnern seines Herrn und forderte sie auf, neue Schuldscheine zu schreiben, auf denen ihre Schulden in verschiedenen Proportionen reduziert wurden. Der Herr lobte das Geschick seines Verwalters. Jesus nahm sich ein Beispiel an seinen Jüngern und wies sie darauf hin, dass sie den Kindern dieser Zeit an Klugheit unterlegen waren). Da sein Herr alles wusste, ließ er ihn holen, bat ihn um Rechenschaft über seine Verwaltung und kündigte ihm seine Entlassung an.

 » Ich weiß, was ich tun werde, damit sie mich, wenn ich aus der Verwaltung entlassen werde, in ihre Häuser aufnehmen » (Lk 16,4) Dieser Monolog ist bewundernswert in seiner Präzision und Feinheit. Der Verwalter ließ sich nicht beunruhigen, er dachte nach, sprach mit sich selbst, wog ab und verwarf die Mittel, die er nicht wollte; dann rief er plötzlich aus. Seine Gedanken fielen auf gewisse Leute, die er nur als solche bezeichnete, die ihm von Nutzen sein könnten. Was ihm so viel Wissen und Energie gab, war, dass er die angekündigte Entlassung ernst genommen hatte: « Wenn ich entlassen werde, werden sie mich in ihre Häuser aufnehmen. Hundert Maß Öl: das ist das hebräische Bad, das der attischen Mette entspricht, die etwa 40 Liter fasste. Der Nachlass von fünfzig Bädern (2000 Liter) war also beträchtlich.

Der Schuldner hatte dieses Öl mehrmals gekauft, mit ihm gehandelt und dem Schatzmeister einen Schuldschein hinterlassen. Der Schatzmeister gab dem Schuldner den Schein zurück und forderte ihn auf, den Betrag zu ändern bzw. einen neuen Schein auszustellen. All dies wurde sofort getan. Das Horn, ein Maß für Trockenwaren, entsprach 10 Bath. Der Verwalter reduzierte diesen Wert zugunsten des Schuldners um zwanzig Prozent. Der Unterschied, den er zwischen letzteren und ersteren machte, zeigte, dass er die Vermögensverhältnisse, in denen sich diese Männer, die er sehr gut kannte, befinden konnten, berücksichtigte. Überall zeigte sich das gleiche Geschick.

Der Herr des Gleichnisses lobt seinen Verwalter mit Ironie für die Ungerechtigkeit seines Geschicks. Diese letzten Worte sind ein Spiegelbild Jesu, das zeigt, wie er das Lob des Herrn des Verwalters vernommen hat. Deshalb konnte Jesus sein Verhalten zur Nachahmung durch seine Jünger vorschlagen. Ebenso empfahl er ihnen an anderer Stelle, so vorsichtig wie Schlangen zu sein, und führte das Beispiel eines egoistischen Freundes oder eines ungerechten Richters an. In all diesen Fällen kommt es darauf an, den Vergleich zu verstehen.

Jesus begründete seine Ermahnung zur Vorsicht mit einer Überlegung, die die Erfahrung aller Zeiten bestätigt, nämlich dass seine Jünger weit davon entfernt waren, in ihren ewigen Belangen die gleiche Vorsicht walten zu lassen wie die Weltmenschen in ihren irdischen Angelegenheiten. Er nannte mit einem bekannten Hebraismus Söhne dieses Zeitalters oder der gegenwärtigen Wirtschaft oder dieser Welt diejenigen, die in ihr geboren wurden und sich nach dem Geist und den Maximen verhielten, die in ihr herrschten; und Söhne des Lichts diejenigen, die von der göttlichen Wahrheit erleuchtet, durchdrungen und erneuert wurden.

Diakon Michel Houyoux

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◊  Praedica (Deutschland) : klicken  Sie hier, um den Arrikel zu lesen  → 25. Sonntag im Jahreskreis C

◊ Franz-Sales-Verlag : klicken  Sie hier, um den Arrikel zu lesen  → Predigt zum 25. Sonntag im Jahreskreis

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Si le Christ n’est pas ressuscité, votre foi est sans valeur

Posté par diaconos le 15 septembre 2022

1 corinthiens - Les DiMails

De la première lettre de Paul aux Corinthiens

Frères, nous proclamons que le Christ est ressuscité d’entre les morts ; alors, comment certains d’entre vous peuvent-ils affirmer qu’il n’y a pas de résurrection des morts ? S’il n’y a pas de résurrection des morts, le Christ non plus n’est pas ressuscité. Et si le Christ n’est pas ressuscité, notre proclamation est sans contenu, votre foi aussi est sans contenu ; et nous faisons figure de faux témoins de Dieu, pour avoir affirmé, en témoignant au sujet de Dieu, qu’il a ressuscité le Christ, alors qu’il ne l’a pas ressuscité si vraiment les morts ne ressuscitent pas.

Car si les morts ne ressuscitent pas, le Christ non plus n’est pas ressuscité. Et si le Christ n’est pas ressuscité, votre foi est sans valeur, vous êtes encore sous l’emprise de vos péchés ;  et donc, ceux qui se sont endormis dans le Christ sont perdus. Si nous avons mis notre espoir dans le Christ pour cette vie seulement, nous sommes les plus à plaindre de tous les hommes. Mais non ! le Christ est ressuscité d’entre les morts, lui, premier ressuscité parmi ceux qui se sont endormis. ( 1  Co 15, 12-20)

S’il n’y a pas de résurrection des morts, qu’en résulte-t-il ?

 Que Jésus, malgré ces témoignages, n’est pas non plus ressuscité ; qu’alors notre prédication est vaine, vaine aussi votre foi ; que nous sommes de faux témoins ; que vous êtes encore dans vos péchés ; que vos morts sont perdus ; que, jouets d’une espérance trompeuse, nous sommes plus misérables que les autres hommes. Mais tout cela est faux, Christ est ressuscité ; il est les prémices de la résurrection, le second Adam, en qui tous revivent, comme tous meurent dans le premier.

Mais chacun en son rang : d’abord, les prémices, Jésus ; puis les siens ; puis vient la fin. Jésus vainqueur de toute puissance ennemie, remit le royaume à Dieu le Père ; la mort fut détruite ; toutes choses furent assujetties à Jésus, lui-même fut assujetti à Dieu, qui est tout en tous. .Si les morts ne ressuscitent pas, pourquoi des baptêmes pour les morts ? Pourquoi souffrons-nous tous ces dangers, ces combats, ces morts ? Jouissons plutôt de la vie ! Ainsi peuvent se corrompre les mœurs ; réveillez-vous plutôt pour vivre justement.

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