Zweiter Sonntag der Fastenzeit -Gerades Jahr n

Posté par diaconos le 22 février 2024

Homélie du deuxième dimanche de Carême: la Transfiguration - Christus Vivit


# Die Verklärung ist eine Episode aus dem Leben Jesu Christi, die im Neuen Testament berichtet wird. Es handelt sich dabei um eine Veränderung der körperlichen Erscheinung Jesu für einige Augenblicke seines irdischen Lebens, um drei Jüngern seine göttliche Natur zu offenbaren. Dieser als wundersam geltende körperliche Zustand wird in den drei synoptischen Evangelien berichtet : (Mt 17,1-9, Mk 9,2-9, Lk 9,28-36).

Es ist nach christlicher Auffassung die Vorahnung des körperlichen Zustands, der den Gläubigen für ihre eigene Auferstehung angekündigt wurde. Der traditionelle Ort der Verklärung ist der Berg Tabor in der Nähe des Sees von Tiberias. Einige Exegeten verlegen das Ereignis auf den Berg Hermon, da die Episoden aus den Evangelien, die es einrahmen, in dieser Region spielen. Für die Maroniten fand die Verklärung in der Gegend von Charre auf dem Berg Libanon statt.

Für die katholische Kirche bestand der unmittelbare Zweck der Verklärung darin, die Herzen der Jünger auf die Überwindung des Skandals des Kreuzes vorzubereiten. Die Verklärung ist auch eine Ankündigung der « wunderbaren Adoption, die alle Gläubigen zu Söhnen Gottes machen wird ». Auch die orthodoxe Kirche feiert das Fest der Verklärung. In der Kirche von Äthiopien wird das Fest Buhe genannt.

# Der Ort der Verklärung ist der Berg Tabor in der Nähe des Sees von Tiberias. Dieser Ort wurde in der byzantinischen Zeit wegen seiner Nähe zu Nazareth und dem See Tiberias ausgewählt. Einige Exegeten verlegen das Ereignis auf den Berg Hermon, da die umrahmenden Episoden aus den Evangelien in dieser Region angesiedelt sind. Für die Maroniten fand die Verklärung in der Gegend von Charre am Berg Libanon statt.

Der Berg der Verklärung bezieht sich auf den Berg Horeb und den Berg Sinai, zwei symbolische Orte aus dem Alten Testament, da Moses und Elias an der Seite Christi waren und ihre Missionen mit ihnen verbunden sind. 

Die Wolke, aus der die Stimme des Vaters kommt, ist ein Echo der Wolke, die die Hebräer während des Exodus und ihrer Wanderung durch die Wüste umhüllte. Der Vorschlag des heiligen Petrus, drei Zelte aufzuschlagen, bezieht sich nach Ansicht einiger Beobachter auch auf das Zelt der Begegnung im Alten Testament. Diese Verklärung ist auch eine Ankündigung der « wunderbaren Adoption, die alle Gläubigen zu Söhnen Gottes machen wird.

Seine Verklärung ist keine Vorwegnahme der Auferstehung – in der sein Körper zu Gott verwandelt wird -, sondern im Gegenteil die Gegenwart des dreifaltigen Gottes und der gesamten Heilsgeschichte in seinem vorherbestimmten Körper am Kreuz. »

Aus dem Evangelium Jesu Christi nach Markus

 In jener Zeit, nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes mit sich, und führte sie, nur sie allein, beiseite auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verklärt. Seine Kleider wurden strahlend schön, von einem solchen Weiß wie niemand auf der Erde ein solches Weiß erlangen kann. nd Elia erschien ihnen mit Mose, und beide unterhielten sich mit Jesus. Da antwortete Petrus und sprach und sagte zu Jesus : « Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind !« 

Lass uns also drei Zelte aufschlagen: Eines für dich, eines für Mose und eines für Elija. » In der Tat wusste Petrus nicht, was er sagen sollte, So groß war ihre Angst. Da kam eine Wolke, die sie beschattete, Und aus der Wolke ertönte eine Stimme: Dieserist mein geliebter Sohn : hört auf ihn ! » Plötzlich sahen sie sich um,sahen sie nur noch Jesus, der allein bei ihnen war. Sie stiegen von dem Berg hinab,Und Jesus gebot ihnen, niemandem zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden war. Und sie blieben fest an diesem Wort,
während sie sich untereinander fragten, was das bedeute  : von den Toten auferstehen ».
(Mk 9,2-10)

Licht von Christ Wenn uns jemand anlächelt, verändert sich sein Gesicht

 Es ist wunderschön, das zu sehen ! Wie könnte man es nicht lieben, andere zum Lächeln zu bringen ? Dann entsteht eine Komplizenschaft, eine freie und wahre Gemeinschaft, die das Glück erahnen lässt. Jesus wurde verklärt und die Jünger, Petrus, Jakobus und Johannes sahen Jesus : Sein inneres Licht, seine unendliche Liebe, strömten unaufhörlich aus seinem Herzen. Sein Körper wurde davon bestrahlt. Jesus auf dem Berg wurde nicht von außen durch ein Licht erleuchtet, sondern er war in seinem Körper das Licht.

Was war dieses Licht ? Es war das Geheimnis Jesu selbst. Elias und Moses erschienen im Licht. Waren sie da, um den Aposteln die Person und das Werk Jesu zu bestätigen ? Das außergewöhnliche Licht Christi und die Anwesenheit der höchsten Persönlichkeiten der israelischen Geschichte gaben den Jüngern ein wunderbares Glücksgefühl. Wir verstehen daher den Ausruf des Petrus : « Rabbi, es ist ein Glück, dass wir hier sind. » Sie wollten drei Zelte bauen.Wunderbare Freude über den Plan Gottes, der seine Vollendung fand. (Mk 9,5) )

Die Verklärung des Herrn ist Teil der Frohen Botschaft. Wenn die Liebe herrscht, verklärt sie die Menschen. Die von Gott geschöpfte Liebe erfüllt und stimuliert. Ohne Liebe oder Leidenschaft werden die Menschen jedoch schnell von Eifersucht, Gier und chronischer Unzufriedenheit beherrscht. Leidenschaft verhärtet, verblendet und trübt den Blick. Ein Blick, der verletzend und erniedrigend wird, ein Blick, der zerstört !

Markus notierte : « Dass er nicht wusste, was er sagen sollte, so groß war ihr Schrecken ». Glück oder Schrecken ? Vor dem Geheimnis Gottes gibt es tatsächlich diese beiden Gefühle. Glück, zu verstehen, Glück, zu entdecken, Glück, das zu empfangen, was das Herz des Geheimnisses Gottes ist. Das Erschrecken bleibt jedoch bestehen. Petrus versteht in diesem außergewöhnlichen Moment nicht viel, er ist ein Zeuge, der nichts erfindet.

Später schreibt er : « Das sind keine erfundenen Fabeln … wir haben ihn in seinem ganzen Glanz gesehen, als wir ihn auf dem heiligen Berg sahen …, wir selbst haben diese Stimme aus dem Himmel gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe ». Das ist der Kern der Persönlichkeit Jesu, das ist der Grund für diese Ausstrahlung seines ganzen Selbst, die Lebensquelle seines Wesens : Jesus wird von seinem Vater geliebt, er ist sein Sohn, sein Geliebter.

Die Verklärung endete mit der Empfehlung, vor der Auferstehung nichts zu sagen. Jesus kündigte damit an, dass diese Liebe, die ihn mit seinem Vater verbindet, erst dann wirklich gehört, verstanden wird, wenn das Kreuz gesehen wird. Dann können alle das ewige Geheimnis der Liebe Gottes zu allen Menschen hören, lauschen, empfangen. Anmerkung Wir wissen fast nichts über das Leben des Apostels Petrus ab dem Konzil von Jerusalem im Jahr 49 bis zu dem Zeitpunkt, als er diesen Brief aus Rom schrieb, etwa im Jahr 64, kurz vor seinem Tod.


Diakon Michel Houyoux


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Jeudi de la première semaine du Carême – Année paire

Posté par diaconos le 22 février 2024

Le Plan Divin vers la Lumière. Il est temps de prendre conscience de ta ...

# Chaque évêque, comme successeur des Apôtres, reçoit la charge de conserver et de transmettre l’annonce de l’évangile. Il le fait à travers sa fonction d’enseignant, que la chaire placée dans sa cathédrale’ symbolise. C’est de ce siège, comme pasteur, muni du bâton pastoral que l’évêque guidera le peuple qui lui est confié et, comme enseignant, qu’il l’affermira. Si le siège de l’évêque est porteur d’une telle signification, combien plus celui de Pierre l’apôtre, premier évêque de Rome, reçut-il une grande charge symbolique.

La tradition dit de Pierre qui fut le premier évêque d’Antioche, et jusqu’à la réforme du calendrier liturgique, l’église célébrait la fête de la Chaire de saint Pierre à Antioche. Mais c’est à Rome que Pierre enseigna et acheva sa marche au service de l’Évangile par le martyre, dont le siège de Rome reçu le plus grand honneur. Dès lors, la primauté de Pierre à faire paître son troupeau a rejailli sur son siège apostolique, dont toutes les églises reconnurent le rôle particulier. Ainsi le disait Irénée de Lyon, au IIe siècle : «Avec cette Église, en raison de son éminente supériorité, doit s’accorder l’Église universelle. Ce que Jérôme de Stridon confirma à sa manière.

# Pierre (saint Pierre pour les catholiques et les orthodoxes), de son vrai nom Siméon Bar-Yonah Simon, fils de Jonas») selon le témoignage des Évangiles, aussi appelé Kephas (le roc en araméen) ou Simon Pierre, est un Juif de Galilée ou de Gaulanitide connu pour avoir été l’un des disciples de Jésus de Nazareth. Il est répertorié parmi les apôtres, au sein desquels il semble avoir tenu une position privilégiée du vivant même de Jésus avant de devenir, après la mort de ce dernier, l’un des dirigeants majeurs des premières communautés paléochrétiennes.x

Il vint au monde au tournant du Ier siècle av. J.-C. et mourut selon la tradition chrétienne entre 64 et 68 à Rome. La tradition catholique en fait le prince des apôtres, le premier évêque de Rome et l’Église catholique revendique sa succession apostolique pour affirmer une primauté pontificale, que lui contestent les autres confessions chrétiennes et dont l’actuel pape est le représentant. Il a suscité un grand nombre d’œuvres artistiques, en particulier dans l’Occident latin. Fuyant la persécution, Pierre gagna Antioche ; selon S. Mimouni, la chronologie d’Eusèbe de Césarée, qui date ce départ de 42, cadre mal avec celle tirée des Actes des Apôtres, qui situent Pierre en 42 à Jérusalem, et ce jusqu’en 43-44.

La tradition de l’Église catholique attribue à Pierre la direction de l’Église d’Antioche. Premier évêque de cette ville, la fête de la chaire de saint Pierre à Antioche est célébrée le 22 février depuis le IVe siècle jusqu’à la réforme du calendrier liturgique établie par le concile Vatican II qui la réunit à la chaire romaine. Pierre resta sept ans à Antioche. La tradition chrétienne attesta la présence de Pierre à Rome, mais la date de son arrivée et la durée de son séjour sont inconnues de manière précise. Selon l’historien Géza Vermes, Eusèbe affirma que d’Antioche, Pierre se rendit à Rome sous le règne de Claude (41-54), à la poursuite de son adversaire de l’époque samaritaine quand il prêchait en Samarie, Simon le Magicien débarrassa Rome du bonhomme et de son influence. Dans la capitale impériale, Pierre prêcha le message chrétien. Selon certains critiques qui se fondèrent sur l’Épître aux Corinthiens (1 Co 1,12) de Paul de Tarse, Pierre aurait quitté Rome pour un voyage missionnaire qui le vit passer en Achaïe, et il a l’occasion de visiter Corinthe.

Dans la première moitié des années 50, au plus tôt en 48, il fut à Jérusalem. Là, lors des réunions qui furent par la suite appelées Concile de Jérusalem, il proposa la solution qui fut adoptée par Jacques le Juste en conclusion de l’assemblée, sur les obligations que devaient suivre les chrétiens venant du polythéisme. Il fallait que ces derniers observèrent un minimum de préceptes de la Torah en s’abstenant des souillures de l’idolâtrie, de l’immoralité, de la viande étouffée et du sang. Selon la tradition, il aurait été présent à Rome lorsque Paul rédigea l’Épître aux Romains.

De l’Évangile de Jésus Christ selon Matthieu

En ce temps-là, Jésus, arrivé dans la région de Césarée-de-Philippe, demandait à ses disciples : «Au dire des gens, qui est le Fils de l’homme ?» Ils répondirent : «Pour les uns, Jean le Baptiste ; pour d’autres, Élie ; pour d’autres encore, Jérémie ou l’un des prophètes.» Jésus leur demanda : «Et vous, que dites-vous ? Pour vous, qui suis-je ?» Alors Simon-Pierre prit la parole et dit : «Tu es le Christ, le Fils du Dieu vivant !» Prenant la parole à son tour, Jésus lui dit : «Heureux es-tu, Simon fils de Yonas : ce n’est pas la chair et le sang qui t’ont révélé cela, mais mon Père qui est aux cieux. Et moi, je te le déclare :

Tu es Pierre, et sur cette pierre je bâtirai mon Église ; et la puissance de la Mort ne l’emportera pas sur elle. Je te donnerai les clés du royaume des Cieux : tout ce que tu auras lié sur la terre sera lié dans les cieux, et tout ce que tu auras délié sur la terre sera délié dans les cieux.» (Mt 16, 13-19)

La vie divine est créatrice

Que de justes, que de prophètes de l’Ancien Testament ont soupiré après ces temps de l’Évangile, qui n’étaient pas accomplis, selon les desseins de Dieu ! Quel motif de reconnaissance pour les disciples et pour nous ! Vous donc qui pouvez comprendre, écoutez ! Les disciples et d’autres auditeurs avaient demandé l’explication de cette parabole : «Quand il resta seul, ceux qui étaient autour de lui avec les Douze l’interrogeaient sur les paraboles.» (Mc 4, 10) La parole du royaume ou, selon Luc, la parole de Dieu, et, d’après Marc, simplement la parole, telle fut la semence de la parabole.

Il y a une analogie profonde entre l’image et la réalité. Dieu a voulu qu’il y eut en chaque grain de semence un principe de vie qui se développe avec une irrésistible puissance, dès que la semence se trouve dans des conditions favorables. Ainsi la parole du Dieu vivant renferme et produit la vie, une vie divine ; elle est créatrice. Mais, pour cela, il faut que la parole, comme la semence, tombe dans une terre bien préparée. Or ce sont précisément quatre espèces de terrain, représentant des dispositions morales diverses, qui forment les traits caractéristiques de la parabole. Et d’abord ; le chemin.

Là, le Seigneur avait dit, selon Luc, que la semence fut foulée par les passants. Dans son explication il ne releva pas ce trait, qui eut pourtant un sens moral. La semence foulée par les passants, c’est la parole rendue infructueuse par les distractions et les pensées terrestres de cette classe d’auditeurs. En outre, sur ce sol durci et sans culture, la semence n’était pas recouverte de terre et ne pouvait germer. L’auditeur ne comprend pas la parole ; explication propre à Matthieu et qui indiqua une seconde cause de stérilité, l’inintelligence et l’endurcissement du cœur, qui ne fut pas rendu attentif et n’amollit pas par une sérieuse repentance.

Enfin il y a une troisième cause. L’image de ces oiseaux, à laquelle nous aurions à peine songé à donner un sens spirituel, en a un très important : Jésus montra l’action de Satan, Luc dit  le diable. qui ravit ce qui a été semé. Cela lui est d’autant plus facile que la parole n’a point été comprise et que le cœur n’arrive point à la foi (Rm 10, 10). Il n’est pas nécessaire de voir là une action immédiate et magique du malin. Les moyens par lesquels il agit abondent, et dans l’homme même et en dehors, dans le monde.

Jésus avait de son côté exprimé son étonnement de ce qu’ils ne l’eussent pas comprise  et pourtant il la leur expliqua. Cette interprétation que Jésus donna d’un petit nombre de paraboles est pour nous d’un prix infini, car par là il nous a donné la clef de toutes les autres.

Liens avec d’autres sites web chrétiens

◊ Regnum Christi : cliquez ici pour lire l’article → Tu es Pierre, et je te donnerai les clés du Royaume

◊ Gloire à Dieu : cliquez ici pour lire l’article → Tu es Pierre, et je te donnerai les clés du royaume des cieux

Vidéo Lectio Divina : cliquez ici → https://youtu.be/8wqNEMQXpOQ

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Second Sunday in Lent -Even year

Posté par diaconos le 21 février 2024

 Mark 9:2-9 — Catching a Glimpse of the Glory of God in Jesus on the ...

 # The Transfiguration is an episode in the life of Jesus Christ recounted in the New Testament. It involves a change in Jesus’ bodily appearance for a few moments during his earthly life, in order to reveal his divine nature to three disciples. This physical state, considered miraculous, is reported in the three synoptic Gospels : (Mt 17 , 1-9, Mk 9, 2-9, Lk 9, 28-36). According to Christianity, it is a prefiguration of the bodily state announced to believers for their own resurrection. The traditional site of the Transfiguration is Mount Tabor, near Lake  #.

Some exegetes place the event on Mount Hermon, since the Gospel episodes that frame it are set in this region. For the Maronites, the Transfiguration took place in the region of Bcharré, on Mount Lebanon. For the Catholic Church, the immediate purpose of the Transfiguration was to prepare the hearts of the disciples to overcome the scandal of the cross. The transfiguration is also an announcement of the « marvellous adoption » that will make all believers sons of God. The Orthodox Church also celebrates the Transfiguration. In the Church of Ethiopia, the feast is called Buhe.

 # The place of the Transfiguration is Mount Tabor, near Lake Tiberias. It was chosen in Byzantine times because of its proximity to Nazareth and Lake Tiberias. Some exegetes place the event on Mount Hermon, since the Gospel episodes that frame it are set in this region.  For the Maronites, the Transfiguration took place in the region of Bcharré, on Mount Lebanon. The mountain of the Transfiguration refers to Mount Horeb and Mount Sinai, two symbolic places in the Old Testament, due to the presence of Moses and Elijah alongside Christ, whose missions are linked to them.

The cloud from which the Father’s voice comes echoes the cloud that enveloped the Hebrews during the Exodus and their crossing of the desert. According to some observers, Saint Peter’s proposal to erect three tents also refers to the tent of meeting in the Old Testament. This transfiguration is also an announcement of the « marvellous adoption » that will make all believers sons of God. His Transfiguration is not an anticipation of the Resurrection – in which his body will be transformed to God – but rather the presence of the Triune God and the whole of salvation history in his predestined body on the cross. »

From the Gospel of Jesus Christ according to Mark

At that time Jesus took Peter, James and John with him and led them up a high mountain by themselves. And he was transfigured before them. His clothes became radiant, of such whiteness that no one on earth can obtain such whiteness. Elijah appeared to them with Moses, and they both spoke with Jesus. Then Peter spoke up and said to Jesus: « Rabbi, it is good that we are here ! Let’s put up three tents: one for you, one for Moses and one for Elijah. In fact, Peter did not know what to say, so great was their fear. A cloud came and overshadowed them, and from the cloud a voice said, « This is my beloved Son; listen to him ! Suddenly, looking round, they saw nothing but Jesus aloïne with them.

Whom they had seen before the Son of Man had risen from the dead. And they held fast to this word, wondering among themselves what was meant by « rising from the dead ». When someone smiles at us, their face changes. It’s wonderful to see ! How can we not love making others smile ? A sense of complicity is created, a free and true communion that gives us a glimpse of happiness. Jesus was transfigured and the followers, Peter, James and John saw Jesus : his inner light, his infinite love, never ceased to flow from his heart.

His body was radiant with it. Jesus, on the mountain, was not illuminated from the outside by a light; it was he, in his body, who was Light. What was this light? It was the very mystery of Jesu Elijah and Moses appeared in the light. Were they there to confirm to the apostles the person and work of Jesus? The extraordinary light of Christ and the presence of the greatest figures in the history of Israel gave the disciples prodigious joy. We can understand Peter’s exclamation : « Rabbi, it is good that we are here ». They wanted to build three tents, and were overjoyed to see God’s plan come to fruition. (Mk 9, 5)

The transfiguration of the Lord is part of the Good News. When love reigns, it transfigures people. Love drawn from God blooms and stimulates. On the other hand, without love or overrun by passion, people quickly become dominated by jealousy, greed and chronic dissatisfaction. Passion hardens, blinds and blurs the gaze. A gaze that becomes hurtful and humiliating, a gaze that destroys ! Marc noted : « That he did not know what to say, so great was their fright ». Happiness or fear ? Faced with the mystery of God, there are these two feelings. The joy of understanding, the joy of discovering, the joy of receiving what lies at the heart of the mystery of God. But fear remains. Peter didn’t understand much about this extraordinary moment; he was a witness who wasn’t making anything up.

He later wrote : « These are not made-up fables. we saw him in all his glory when we saw him on the holy mountain, we ourselves heard this voice from heaven when we were with him on the holy mountain : This is my beloved son, in whom I am well pleased ». This is the heart of Jesus’ personality, this is the reason for the irradiation of all of himself, the source of life in his being : Jesus is loved by his Father, he is his Son, his beloved. The Transfiguration ended with a recommendation : say nothing before the Resurrection.

In this way, Jesus announced that the love that unites him to his Father will only be truly heard and understood when the cross has been seen. Then everyone will be able to hear, listen to and receive the eternal mystery of God’s love for all mankind. Note We know almost nothing about the life of the apostle Peter from the time of the Council of Jerusalem in 49 AD (see Acts of the Apostles, chapter 15) until the time when he wrote this letter from Rome, around 64 AD, shortly before his death.

Deacon Michel Houyoux

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◊ Father Hanly : click here to read the paper → Homily for 2nd Sunday of Lent, Year B

 ◊ Association of Catholics Priest : click here to read the paper → 2nd Sunday, Year B

◊ Young Catholics : click here to read the paper → 2nd Sunday of Lent Year B

Video  Transfiguration of Jesus : click here to watch the video → https://youtu.be/J-LMAP1P7D0

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Mercredi de la deuxième semaine du Carême – Année Paire

Posté par diaconos le 21 février 2024

Jésus a déjà porté nos souffrances pour que nous soyons guéris

# Le Fils de l’Homme est une figure eschatologique en usage dans les milieux apocalyptiques judaïques dès la période post-exilique. Cette expression apparaît notamment dans le Livre de Daniel. Dans les évangiles, c’est le titre que reprend le plus souvent Jésus lorsqu’il parle de lui-même. Les interprétations auxquelles elle a donné lieu dans le christianisme ont fait glisser le sens initial vers l’humanité de Jésus. Sa plus ancienne attestation remonte au septième chapitre du Livre de Daniel, daté de la persécution d’Antiochos Épiphane, peu avant la révolte des Maccabées (vers 160 av. J.-C.).

Dans le Livre d’Ézéchiel déjà, Dieu s’adresse plusieurs fois au prophète en l’appelant « Fils d’homme , mais aucun sens ésotérique n’est ici attaché à l’expression. On trouve plus de quatre-vingt passages dans le Nouveau Testament où Jésus de Nazareth se nomme lui-même Fils de l’homme. C’est le titre qu’il employa le plus fréquemment lorsqu’il parla de lui-même à la troisième personne. Il se présenta comme le futur juge eschatologique : Dans la théologie chrétienne ultérieure, le titre de Fils de l’Homme sera compris comme désignant l’humanité de Jésus, et le titre de Fils de Dieu, sa divinité, dans le cadre de la doctrine chalcédonienne des deux natures

De l’Évangile de Jésus Christ selon Matthieu

En ce temps-là, Jésus, montant à Jérusalem, prit à part les Douze disciples et, en chemin, il leur dit : «Voici que nous montons à Jérusalem. Le Fils de l’homme sera livré aux grands prêtres et aux scribes, ils le condamneront à mort et le livreront aux nations païennes pour qu’elles se moquent de lui, le flagellent et le crucifient ; le troisième jour, il ressuscitera.» Alors la mère des fils de Zébédée s’approcha de Jésus avec ses fils Jacques et Jean, et elle se prosterna pour lui faire une demande. Jésus lui dit : «Que veux-tu ?» Elle répondit : «Ordonne que mes deux fils que voici siègent, l’un à ta droite et l’autre à ta gauche, dans ton Royaume.»

Jésus répondit : «Vous ne savez pas ce que vous demandez. Pouvez-vous boire la coupe que je vais boire ?» Ils lui disent : «Nous le pouvons.» Il leur dit : «Ma coupe, vous la boirez ; quant à siéger à ma droite et à ma gauche, ce n’est pas à moi de l’accorder ; il y a ceux pour qui cela est préparé par mon Père.»  Les dix autres, qui avaient entendu, s’indignèrent contre les deux frères. Jésus les appela et dit :«Vous le savez : les chefs des nations les commandent en maîtres, et les grands font sentir leur pouvoir. Parmi vous, il ne devra pas en être ainsi : celui qui veut devenir grand parmi vous sera votre serviteur ; et celui qui veut être parmi vous le premier sera votre esclave. Ainsi, le Fils de l’homme n’est pas venu pour être servi, mais pour servir, et donner sa vie en rançon pour la multitude.» (Mt 20, 17-28)

Jésus montant à Jérusalem prit à part les douze et leur fit une prédiction détaillée des événements qui vont s’accomplir à Jérusalem : il sera condamné par les autorités juives, maltraité et crucifié par les païens et il ressuscitera le troisième jour.

La demande des fils de Zébédée

La requête présentée par leur mère. La mère de Jacques et de Jean se prosterne devant Jésus et lui demande que ses fils occupent les deux premières places dans son royaume. Jésus leur fait sentir ce que cette ambition a d’inconsidéré ; il ramena leur attention sur la coupe de ses souffrances, dont il leur parla. Eux, se déclarèrent prêts à la boire. Jésus leur prédit alors qu’ils la boiront réellement, mais qu’il appartient à Dieu seul d’accorder les premières places dans le royaume de son Fils.

Les prétentions des deux frères provoquèrent l’indignation des dix autres disciples. Jésus les appela à lui et les mit en garde contre l’esprit de domination, qui est celui des princes et des grands de ce monde. Parmi les disciples, celui qui voudra être grand devra se faire le serviteur de tous, suivant l’exemple du fils de l’homme, qui est venu non pour être servi, mais pour servir et donner sa vie en rançon pour plusieurs. Ce fut la troisième fois que Jésus prédit à ses disciples ses souffrances (Mt16, 21 ; Mt17 ; 22-23). Plus le moment solennel approchait, plus il devint explicite dans les détails de cette prédiction : les auteurs de ses souffrances, sa condamnation à la mort, la double trahison dont il sera l’objet, les tortures, la croix, tout fut devant ses yeux et dès lors sa passion commença (Mc 10, 34).

Mais il vit un soleil glorieux se lever sur ces ténèbres ; le troisième jour il ressuscita. Matthieu, Marc et Luc consignèrent ici avec un parfait accord les mémorables communications de Jésus (Mc 5, 10 ; Lc 18, 31). La mère des fils de Zébédée : Jacques et Jean (Mt 4, 21), était Salomé, sœur de Marie, mère de Jésus (Jn 19, 25), elle fit partie de ce petit cercle de femmes qui suivirent Jésus de la Galilée (Mt 27, 56 ; Mc 15, 40 ; Mc 16, 1) et qui l’assistèrent de leurs biens (Lc 8, 3). L’attitude de cette mère qui se prosterna devant Jésus, montrant qu’elle attachait, à la demande qu’elle lui adressa, une solennelle importance.

Salomé demanda pour ses deux fils les deux premières places d’honneur dans le royaume dJésus ; elle désirait e qu’ils devint en ses deux premiers ministres. Ses fils partageaient entièrement cette ambition de leur mère, car selon le récit de Marc (Mc10, 35), ce sont eux-mêmes qui adressèrent à Jésus cette demande, dont la pensée pouvait leur avoir été inspirée par sa promesse (Mt 19, 28). Ils prouvèrent qu’ils avaient une idée très élevée de la majesté de Jésus, un ardent amour pour lui, un désir sincère d’être les premiers à le servir. Mais que d’ignorance encore, quelles vues charnelles sur la nature de son règne, que d’orgueil enfin ! Et l’un de ces disciples était le doux et humble Jean. Combien il est évident qu’il devait passer par le baptême de feu de la Pentecôte !

Les disciples et leur mère, ne savaient ce qu’ils demandaient, car ils ne pensaient qu’à un avenir glorieux, malgré la prédiction qui précède et Jésus avait devant lui la coupe de ses souffrances ! Fussent-ils prêts à la partager avec lui ? La coupe est, dans les langues orientales, l’image des destinées assignées à un homme, en particulier des souffrances qu’il aura à endurer (Ps 75, 9 ; Jr 25, 15 ; Mt 26, 39 ; Jn 8.11). Les deux disciples, auxquels Jésus s’adressa directement et qui prirent la parole au lieu de la laisser à leur mère, comprirent que le chemin suivi par Jésus traversa de rudes souffrances ; mais ils ne reculèrent pas devant ces souffrances après avoir aspiré à la gloire (Mt 26, 33-35).

Seulement ils n’écoutèrent que leur sincérité et leur courage, sans songer à leur faiblesse. Et toutefois Jésus ne les contredit pas ; avec indulgence pour le présent et ne regardant qu’à l’avenir, il leur annonça réellement qu’ils boiront sa coupe. Ces paroles furent été très diversement interprétées depuis le temps des Pères jusqu’à nos jours. Ces interprétations se réduisirent plus ou moins à la pensée que Jésus parla dans son état actuel d’abaissement, où il se dépouilla de sa puissance aussi bien que de sa gloire, tandis que les autres déclarations citée, le montrèrent dans la plénitude de sa royauté divine.

Jésus voulut faire comprendre à ses disciples la condition à laquelle ils pourraient être admis à occuper la place la plus éminente dans le royaume de Dieu. Cette faveur, dit-il, ne sera pas donnée d’une manière arbitraire et pour ainsi dire à l’avance. Il faut qu’une âme y soit longuement préparée par un développement qui la conduise à la sainteté parfaite ; et cette préparation dépend à la fois de la souveraineté de la grâce de Dieu et de la fidélité de cette âme. Le Père a préparé le royaume (Mt 25, 34) et c’est lui aussi qui prépare ses plus éminents serviteurs pour ce royaume par des grâces spéciales ; et les deux disciples Jacques et Jean, dont l’ambition se trahit par leur demande, n’étaient pas alors sur le chemin qui conduit au plus haut degré de gloire et de félicité. Ils n’y parvinrent que plus tard.

Jésus n’approuva pas plus l’indignation des autres disciples que l’ambition de Jacques et de Jean. Il les appela tous auprès de lui pour leur donner une leçon d’humilité. Il marqua le contraste entre les serviteurs de son royaume et les princes et les grands des royaumes de ce monde. Ceux-ci les dominent, usent d’autorité. Le fils de l’homme (Mt 8, 20) qui fonda ce royaume, donna lui-même l’exemple de l’esprit qui devait y régner. Bien éloigné des dispositions qu’il combattait dans le cœur de ses disciples et répudiant l’autorité des grands de ce monde, il ne voulut pas être servi. Sa vie entière fut consacrée au service de ses frères.

Son dévouement alla jusqu’au sacrifice de sa vie (Ph 2, 8) Cette vie sainte, il voulut la donner, terme choisi à dessein, car il la donna comme une rançon, comme le prix qu’on payait pour racheter des esclaves ou des prisonniers de guerre (1 Co 6, 20 ; 1 Co 7, 23).

Diacre Michel Houyoux

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