Fünfundzwanzigster Sonntag der gewöhnlichen Zeit – Jahr B

Posté par diaconos le 16 septembre 2021

Venticinquesima domenica del Tempo Ordinario - Anno B dans Religion C25-3w

# Der barmherzige Samariter ist ein Gleichnis aus dem Neuen Testament, das Jesus von Nazareth benutzte, um seine Definition von « Nächstenliebe » zu veranschaulichen. Er antwortet auf eine Frage zur « Goldenen Regel » des Alten Testaments : « Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst » (Levitikus 19,18). Dieses Gleichnis erscheint nur im Lukasevangelium (Lk 10,25-37). Was die Bibelexegese betrifft, so ist sie Teil des Sonderguts dieses Evangelisten.

Die Frage, die der Anwalt in dieser neutestamentlichen Episode stellt, betrifft die Bedeutung des Wortes « Nachbar » (oder « nahe » in der Übersetzung). Der Begriff erscheint in Levitikus 19,17-18 : « Du sollst deinen Bruder nicht in deinem Herzen hassen. Du sollst deinen Landsleuten keine Vorwürfe machen, und man soll dich nicht der Sünde bezichtigen. Ihr sollt euch nicht an den Kindern eures Volkes rächen und keinen Groll gegen sie hegen. Hier kommt das Gebot ins Spiel: « Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst » (Lev 19, 18).

Das ist der Satz, der im Lukasevangelium kurz vor dem Gleichnis zitiert wird. Die jüdische Tradition misst diesem Gebot, das gemeinhin als Goldene Regel bezeichnet wird, grundlegende Bedeutung bei. Hillel machte sie im ersten Jahrhundert zur Quelle des Prinzips der Gegenseitigkeit, das die gesamte Tora zusammenfasst, wenn sie durch das Studium ergänzt wird. Rabbi Akiva kommentierte im zweiten Jahrhundert in seiner Diskussion mit Ben Azzai die Goldene Regel als « grundlegendes Prinzip der Tora » und « wichtigstes Gesetz » und verglich die zentrale Stellung dieses Gebots in der Mitte von Levitikus, das wiederum in der Mitte der fünf Bücher der Tora steht, mit der Stellung des Tabernakels in der Mitte der jüdischen Prozession.

Das im zweiten Buch der Könige11 erwähnte Volk der Samariter behauptete, von den Hebräern und insbesondere von Jakob abzustammen. Ihre Religion basierte auf dem Pentateuch und sie lehnten die religiöse Zentralität Jerusalems ab. Nach ihrer Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft weigerten sich die Juden, sie in ihrer Mitte zu dulden.

Zum Evangelium nach Markus

33 Als sie von dort weggingen, zogen sie durch Galiläa, und Jesus wollte nicht, dass es jemand erfuhr; 31 denn er lehrte seine Jünger und sagte : « Der Menschensohn ist den Menschen überliefert worden; sie werden ihn töten, und nach drei Tagen wird er auferstehen.  » 32 Aber die Jünger verstanden diese Worte nicht und hatten Angst, ihn zu fragen. 33 Als sie nach Kapernaum kamen, fragte Jesus sie, als sie nach Hause zurückkehrten : « Was habt ihr auf dem Weg besprochen ? « 

34 Sie schwiegen; denn unterwegs hatten sie sich darüber gestritten, wer der Größte sei. 35 Als Jesus sich gesetzt hatte, rief er die Zwölf zusammen und sprach zu ihnen: Wer der Erste sein will, der sei der Letzte von allen und aller Diener. 36 Dann nahm er ein kleines Kind und stellte es zu ihnen, küsste es und sagte zu ihnen : 37 « Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf. Und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.    (Mk 9, 30-37)

Jesus lehrt seine Jünger

Nachdem er Cäsarea Philippi verlassen hatte, reiste Jesus durch Galiläa und versuchte, unbekannt zu bleiben, damit er seine Jünger über seinen bevorstehenden Tod und seine Auferstehung unterrichten konnte. Sie verstanden nicht und wagten nicht, ihn zu fragen. Welche war die best e?  In Kapernaum fragte Jesus sie, was sie auf der Reise besprochen hätten. Sie verstummten und waren verwirrt. Jesus sagte ihnen feierlich, dass jeder, der der Erste sein will, der Letzte sein wird, der Diener von allen. Er legte seine Arme um ein kleines Kind und sagte : « Wer einen von diesen Kleinen aufnimmt, nimmt ihn auf und nimmt Gott auf ».

Jesus sagte : « Eher würde ich mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen werden, als dass ich einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, in Ungnade falle.  » Die Hand, der Fuß und das Auge müssen geopfert werden, wenn sie die Ursache eines Sturzes sind, damit sie nicht in die Gehenna fallen, wo der Wurm nicht stirbt, wo das Feuer nicht erlischt.

Jeder Mensch muss mit Feuer gesalzen werden, so wie jedes Opfer mit Salz gesalzen werden muss. Salz ist gut, solange es seinen Geschmack nicht verliert ; lasst uns Salz in uns haben und in Frieden miteinander leben. Und als sie von dort weggezogen waren, zogen sie durch Galiläa, und er wollte nicht, dass es jemand erfuhr. Denn er lehrte seine Jünger und sagte zu ihnen : « Der Menschensohn wird in die Hände der Menschen überliefert werden, und sie werden ihn töten; und drei Tage, nachdem er getötet ist, wird er auferstehen » (Mk 9, 31).

  Aber sie verstanden dieses Wort nicht und hatten Angst, ihn zu fragen. Sie verstanden diese Prophezeiung nicht, aber sie spürten, dass sie etwas Schmerzhaftes enthielt ; Matthäus sagt, dass sie sehr traurig darüber waren, und deshalb hatten sie Angst, ihn zu fragen. Im Matthäus-Evangelium waren es die Jünger, die Jesus fragten : « Markus zufolge erkundigte er sich zunächst nach dem Gegenstand ihres Gesprächs, und Markus stellt fest, dass die Jünger schwiegen, weil sie sich in seiner Gegenwart schämten, eine Frage gestellt zu haben, die ihren Stolz verriet. Und er setzte sich, rief die Zwölf zusammen und sprach zu ihnen: Wer der Erste sein will, der soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.  Die Art und Weise, wie Jesus sich auf seine Rede vorbereitete, hatte etwas Feierliches an sich.

Er gab keine Ratschläge, wie man wahre Größe erreichen kann, sondern zeigte die Demütigung, die die unvermeidliche Folge des Stolzes ist, gemäß dem ewigen Grundsatz des Reiches Gottes: « Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden ». Er sagte nicht ein zukünftiges Gericht voraus, sondern bestätigte eine gegenwärtige Tatsache: Hochmut ist Demütigung, Demut ist Größe.

 » Wer eines dieser Kinder in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat » (Mk 9,37). Indem Jesus erklärt, dass derjenige, der ihn aufnimmt, Gott selbst aufnimmt, drückt er einen Gedanken aus, der im Johannesevangelium häufig zu finden ist, zum Beispiel mit den Worten: « Ich und der Vater sind eins ». In der Parallelstelle bei Matthäus gibt Jesus eine weitere, nicht weniger wichtige Anweisung über das kleine Kind, das er als Vorbild präsentiert.

Diakon Michel Houyoux

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La Croce Gloriosa – Festa

Posté par diaconos le 14 septembre 2021

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# Una Festa della Croce è una celebrazione della croce che fu usata nella crocifissione di Gesù. Mentre il Venerdì Santo commemora la Passione, questa festa onora la Croce stessa come strumento di salvezza. Segue diverse modalità nel cristianesimo, a seconda dei diversi calendari liturgici. L’Esaltazione della Santissima Croce è una delle dodici grandi feste. Nel rito romano della Chiesa cattolica, il clero indossa paramenti sacerdotali rossi nel giorno della Santa Croce.

Anche se questo giorno è una domenica, la messa è quella della festa con le proprie letture. Nella Chiesa d’Inghilterra e in altre Chiese anglicane, il rituale specifica anche che i paramenti sacerdotali sono rossi nel giorno della Santa Croce. Il Codice delle Rubriche di Papa Giovanni XXIII definisce la prima domenica di settembre come la prima del mese, e quindi la terza settimana, con la celebrazione che a volte viene dopo.

Oggi, l’ordine delle celebrazioni è lasciato alla discrezione della conferenza episcopale secondo le usanze locali. Il 14 settembre è la festa capitale della Congregazione della Santa Croce, dei Compagni della Croce e dell’Ordine Monastico Anglicano della Santa Croce. Questa data è l’inizio del digiuno carmelitano secondo la Regola di Sant’Alberto del 1247, che termina a Pasqua. Nel rito bizantino, l’Esaltazione universale (Elevazione in greco) della preziosa e vivificante Croce commemora sia l’invenzione della Croce nel 326 che la sua riconquista dai Persiani nel 628.

È una delle dodici feste principali del ciclo liturgico annuale. Il 14 settembre è un giorno di digiuno: è proibito il consumo di prodotti di carne, latticini e pesce. C’è un giorno di pre-festival e otto giorni di apodosi. I fedeli della Chiesa apostolica armena osservano un digiuno di cinque giorni dal 10 al 14 settembre in preparazione alla festa della Santa Chiesa per la Santa Croce.

Si festeggia il 15 settembre. Il 16 settembre inizia l’Esaltazione o Elevazione della Santa Croce, che dura diversi giorni. È una delle cinque feste principali della Chiesa armena e la più importante delle feste della Croce. Secondo la tradizione della Chiesa Armena, la prima persona a venerare la Croce fu l’apostolo Giacomo il Giusto, fratello del Signore. La domenica più vicina al 14 settembre si celebra Antasdan, quando una croce, decorata con basilico in segno di regalità, viene portata fuori in processione e posta su un tavolo perché tutti la vedano.

Il sacerdote poi asperge i basilischi con acqua santa e i diaconi distribuiscono uno stelo ai fedeli che poi venerano la croce. La Chiesa ortodossa etiope Tewahedo, una delle Chiese ortodosse orientali, commemora l’invenzione della Vera Croce il 17 del mese di Meskerem nel calendario etiope, che corrisponde al 27 settembre nel calendario giuliano.

Dal Vangelo di Giovanni

13 Perché nessuno è salito in cielo se non colui che è disceso dal cielo, il Figlio dell’uomo. 14 Come il serpente di bronzo fu innalzato da Mosè nel deserto, così deve essere innalzato il Figlio dell’uomo, 15 affinché in lui chiunque crede abbia vita eterna. 16 Poiché Dio ha tanto amato il mondo da dare il suo unigenito Figlio, affinché chiunque crede in lui non perisca, ma abbia vita eterna. 17 Poiché Dio ha mandato il suo Figlio nel mondo, non per giudicare il mondo, ma perché per mezzo di lui il mondo sia salvato. ( Gv 3,13-17)

Solo Dio può insegnarti le cose celesti che devi credere

Nessuno ha mai visto Dio, l’unico Figlio che è nel seno del Padre è quello che ce lo ha fatto conoscere. Questo fatto: nessuno ha mai visto Dio, e quindi nessuno lo conosce nella sua essenza, è espresso qui in queste parole : « Nessuno è salito in cielo, né ha potuto riportare la verità divina. Solo lui è escluso, che con la sua incarnazione è sceso dal cielo ed è diventato così il Figlio dell’uomo. »

Lui solo può insegnarvi le cose celesti che dovete credere, perché non solo è sceso dal cielo, ma per la sua intima e indissolubile comunione con Dio, è in cielo. Queste ultime parole hanno lo stesso significato di quelle di Giovanni 1:18 « che è nel seno del Padre ».

Alcuni interpreti hanno avuto difficoltà a prendere l’espressione ‘salire in cielo’ come metafora, a causa del termine che era la sua antitesi : ‘Colui che è sceso dal cielo’.

Gesù cercò di iniziare Nicodemo a quelle « cose celesti » che solo lui poteva rivelare. Per rendere accessibile a Nicodemo il mistero della sua opera redentrice, Gesù prese in prestito un simbolo ben noto e bello dell’Antico Testamento e, applicandolo a se stesso, fece una chiara predizione della sua morte.

Il popolo d’Israele, avendo mormorato contro Dio, fu castigato dalla terribile piaga dei serpenti ardenti che causò la morte di molti dei colpevoli. Allora il popolo pentito, confessando il proprio peccato, venne da Mosè, pregandolo di intercedere per loro. In risposta alla loro preghiera, fu ordinato a Mosè di innalzare un serpente di bronzo su un palo, e tutti coloro che credettero alla promessa di Dio e guardarono questa immagine del male di cui soffrivano furono guariti.

Allo stesso modo, Gesù aggiunge : « Il Figlio dell’uomo deve essere innalzato » ; innalzato prima sulla croce, che diventa per lui la via della gloria.

« È necessario », disse Gesù, una necessità gloriosa, fondata sull’eterna misericordia di Dio, sul suo consiglio già annunciato dalle profezie, che deve compiersi. E la meta di questa immensa opera d’amore di Gesù sarà simile a quella che fu realizzata nel deserto per gli israeliti morenti : che chiunque crede in lui non perisca nel suo peccato, come i colpevoli perirono nel deserto, ma abbia la vita eterna.

Quest’ultima parola si trova qui per la prima volta nel nostro Vangelo. Verrà fuori ancora e ancora in futuro. Il dono della vita eterna implica non solo il perdono, la riconciliazione con Dio, ma la partecipazione dell’anima salvata alla vita di Dio stesso, una vita imperitura e benedetta. Ed è importante notare il tempo presente: abbia la vita, l’abbia dal momento in cui abbraccia con una fede viva del cuore questo Salvatore che contempla sulla croce.

« Perché Dio ha tanto amato il mondo da dare il suo Figlio unigenito, affinché chiunque crede in lui non muoia, ma abbia la vita eterna » (Gv 3,16). In questa parola c’è più da adorare, da credere, da amare che da spiegare.

Dio ha amato tanto: questo amore è il principio e la fonte suprema della salvezza. Ha amato il mondo, questo mondo caduto, peccatore, in rivolta contro di lui; ha amato tutta la nostra umanità, alla quale ha destinato questa manifestazione del suo amore. Ha dato ciò che gli era più caro, il suo unico Figlio ; lo ha dato per tutti noi, come non può darci anche tutte le cose con lui ?

Egli richiede solo che tutti gli uomini credano nel suo Figlio, affinché non periscano nel loro peccato e nella loro miseria, e che ripongano in lui tutta la fiducia del suo Cuore. Infine, apre gli occhi di questo credente alle immense e benedette prospettive della vita eterna. Il silenzio di Nicodemo sembrava privare questo discorso del carattere di una conversazione, ma quanto era naturale che quest’uomo, che era venuto da Gesù per essere istruito e stava diventando sempre più penetrato dalle sue parole, fosse contento di ascoltarle con religiosa attenzione.

« La coesione di tutte le parti della conversazione è troppo evidente per permettere qualsiasi distinzione tra la parte di Gesù e quella dell’evangelista. O l’insieme è una libera composizione di quest’ultimo, o l’insieme deve essere visto anche come il riassunto di una vera conversazione di Gesù. « (Godet)

Gesù ha confermato che lo scopo della sua venuta nel mondo era di manifestare l’amore eterno di Dio e non di giudicare il mondo. Lo scopo di questo amore è così universale che tutto il mondo potrebbe essere salvato attraverso Gesù Cristo. Questa universalità della salvezza è espressa di nuovo nel modo più solenne dalla triplice ripetizione della parola mondo.

Ma Gesù, nel proclamare così lo scopo misericordioso della sua venuta, era lontano dal negare, come è stato affermato, il giudizio finale, che, al contrario, era riservato a Lui alla fine dei tempi e che Egli annunciò nel modo più solenne. Durante la sua permanenza sulla terra, mentre annunciava la misericordia divina, Gesù esercitò, con la forza della verità, un altro giudizio effettivo, interiore, al quale nessun uomo poteva sottrarsi. Gesù ha rivelato l’amore redentore al mondo intero; ha rivelato a Nicodemo la natura del vero giudizio. « Questa rivelazione è una trasformazione completa dell’opinione ricevuta. Non è tra ebrei e gentili, è tra credenti e miscredenti, qualunque sia la loro nazionalità, che la linea di demarcazione sarà superata. »(Godet)

Il Diacono Michel Houyoux

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◊ Monstastero di Bose : clicca qui per leggere l’articolo →  L’esaltazione dell’Amore

  Video Esaltazione della Santa Croce

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Préparez le chemin du Seigneur

Posté par diaconos le 12 septembre 2021

E13 95 Préparer le chemin du Seigneur

# Isaïe fut un prophète de l’Ancien Testament, qui vécut sous le règne d’Ézéchias puisqu’il eut fait mention de la quatorzième année du roi Ézéchias. Ésaïe est considéré comme l’un des quatre grands prophètes, avec Jérémie, Ézéchiel et Daniel, non pas parce qu’ils furent plus importants que les autres, mais du fait de la longueur de leurs livres par rapport à ceux des petits prophètes. Un livre de l’Ancien Testament qui traite de la déportation du peuple juif à Babylone puis de son retour et de la reconstruction du Temple de Jérusalem sur les ordres du Grand Roi achéménide Cyrus.
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II lui fut attribué avant que l’exégèse moderne n’invalida cette hypothèse. C’est un personnage biblique considéré comme saint par les chrétiens. Il est fêté le 9 mai en Orient et le 6 juillet en Occident. Figure biblique, Isaïe vécut à Jérusalem au VIIIe siècle av. J.-C., approximativement entre 766 et 7012. Son époque fut marquée par la montée en puissance de l’Assyrie face au royaume de Juda qui voit toutefois une période de prospérité. Isaïe dénonce le relâchement des mœurs de ses concitoyens, ce qui attire la colère de Dieu.
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Le roi Manassé, fils d’Ézéchias, fit persécuter plusieurs contemporains d’Ésaïe. Selon l’Ascension d’Isaïe (écrit apocryphe chrétien du IIe siècle), torturé sur ordre de Manassé, Isaïe fut scié en deux, mais son âme fut ravie au ciel juste avant cette torture, de manière à ce qu’il ne souffrit pas. Ce fut dans la seconde moitié du VIIIe siècle av. J.-C. qu’Isaïe exerça son ministère prophétique, dans le royaume de Juda. Il vécut dans l’entourage royal et ses oracles eurent une portée politique très caractérisée. Parmi ceux-ci, les prophéties sur l’Emmanuel furent une très grande importance, en raison de leur sens messianique et leur influence sur la révélation chrétienne.
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En plus des oracles d’Isaïe, conservés en majorité dans les chapitres 1 à 39, le livre contient des oracles d’un prophète contemporain de l’Exil (chap. 40-55) et même d’autre oracles de l’époque après l’Exil (chap. 56-66). Ces ajouts au recueil contenant les oracles du grand prophète montrent l’importance qu’on attribuait au Livre d’Isaïe, qui conservait ses paroles. En hébreu, le nom théophoreישעיהו se prononce « Yéshayahou ». est une forme abrégée du nom de Dieu YHWH ; « hou » (הו) = pronom personnel « lui ».
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Le nom d’Isaïe signifie « Lui, Dieu, sauve » ou « Lui, Dieu, est salut. En 1947, parmi les manuscrits de la mer Morte, seul le Livre d’Isaïe a été retrouvé dans son intégralité sous la forme d’un manuscrit du IIe siècle av. J.-C. : le Grand Rouleau d’Isaïe. D’autres manuscrits de ce livre, mais incomplets, ont également été découverts. On peut les voir au musée d’Israël à Jérusalem, dans le Sanctuaire du Livre. L’exégèse chrétienne qui lit la version grecque de la Bible hébraïque (la Septante) vit dans certains passages d’Isaïe une pré-Annonciation de la naissance du Christ enfanté par une vierge
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Le prophète Isaïe du retour d’Israël de l’exil Babylonien qui eut lieu au sixième siècle avant Jésus-Christ, une voix proclama  : « Préparez à travers le désert  le chemin du Seigneur. Tracez dans les terres arides une route aplanie pour notre Dieu. Tout ravin sera comblé, toute montagne et toute colline seront abaissées, les passages tortueux deviendront droits, et les escarpements seront changés en plaines. Alors la gloire du Seigneur se révèlera et tous en même temps verront que la bouche du Seigneur a parlé » ( Is 40, 3-5)

 » Consolez, consolez mon peuple , dit votre Dieu ». Consoler ce peuple, ce fut l’assurer qu’il ne fut pas abandonné de Dieu malgré ses fautes , ce fut lui dire que Dieu vint le libérer de sa captivité, ce fut lui révéler la tendresse de Dieu qui portera de générations en générations sur son cœur ses enfants. 

« Monte sur une haute Montagne , toi qui portes la bonne nouvelle à Sion. Hausse la voix avec force, toi qui portes la bonne nouvelle à Jérusalem.Ne crains rien. »  Nous trouvons ici  le premier emploi dans la Bible  du verbe « Évangéliser »  ; il signifie proclamer la bonne nouvelle , celle qui annonce le pardon, la promesse de libération du peuple opprimé de la libération de l’amour infini de Dieu pour tous.

Consolation est dans les textes d’Isaïe, un autre mot nouveau de la Bible ; nous avons dans les lettres de Paul ces mots  » encourager et consoler ». Lorsque l’apôtre Paul promit la consolation de Dieu, il invita ses auditeurs  comme le firent les prophètes à lutter avec persévérance contre les forces du mal.

« Voici le Seigneur Dieu : il vient avec puissance et son bras est victorieux » Jean-Baptiste actualisa ce message en annonçant la présence de ce berger.  Dès, pour tous, préparer le chemin du Seigneur, consistera à agir : il s’agira de nus tourner vers Jésus et de le suivre. C’est cela la conversion.

Voici le Seigneur Dieu, il tient sa promesse et il compte sur toi pour participer à son œuvre de justice

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  Rencontre avec la parole de vieAuteur  Diacre Michel Houyoux  - 224 pages , publié en français le 06 juillet 2012

EAN 139783841698070 ISBN   978-3-8416-9807-0  Format  Broché

EAN13   Éditeur  Croix du Salut

Publié à la maison d’éditions Croix du SalutSite Web  http : www. editions-croix.com

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Rencontre avec la Parole de Vie

Des interprètes prirent comme un fait réel que les chapitres 40 à 65 et quelques autres morceaux (Is 13, /-14.23, Is 21, 1-10 et les chapitres 34 et 35 furent composés  vers la fin de la captivité de Babylone, soit bprès de deux siècles après le temps d’Isaïe.

Compléments

◊ Diacre Michel Houyoux : cliquez ici pour lire l’article → Miracles de la multiplication des pains
◊ Diacre Michel Houyoux : cliquez ici pour lire l’article →L’ÂNE DU FERMIER
Diacre Michel Houyoux : cliquez ici pour lire l’article → Le fils de l’homme est maître du Sabbat
                                              

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Saint Frère André de la Congrégation Sainte Croix

Posté par diaconos le 12 septembre 2021

Post de Richard Rouleau

Une guérison qui change le cours de plusieurs vies - Vers Demain

 

# Alfred Bessette, né le 9 août 1845 à Saint-Grégoire-le-Grand au Québec et décéda le 6 janvier 1937, fut un frère religieux canadien-français, membre de la congrégation de Sainte-Croix. Alfred Bessette fut frêle et souvent malade. Bien qu’il soit très pieux, rien ne laisse présager qu’il puisse vivre longtemps et qu’il devienne l’homme religieux le plus célèbre du Québec au XXe siècle. À partir de la fin des années 1870, bien qu’il soit presque illettré, sa réputation de saint et de thaumaturge grandit.
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Son envergure dépasse même les frontières pour s’étendre partout en Amérique, puis, en Europe et dans le reste du monde. À Montréal, il a réussi à faire construire l’oratoire Saint-Joseph, une imposante basilique dédiée à saint Joseph. Alfred Bessette prit l’habit religieux le 27 décembre. Puisqu’il s’agit d’une communauté qui demanda à chaque novice de se choisir un nom de saint, Alfred adopta le nom d’André : Après un noviciat plus long que prévu (qui durera trois ans), la congrégation qui jusque-là hésita à garder le jeune homme en raison de ses problèmes de santé et de son éducation restreinte, décida finalement de l’accepter dans ses rangs.
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L’évêque de Montréal, Ignace Bourget intervint, rassurant le frère André. Peu après, le nouveau maître des novices, Amédée Guy, le recommanda en disant : « Si ce jeune homme devient incapable de travailler, il saura au moins bien prier ». Admis à prononcer ses vœux temporaires le 22 août 1872 à l’âge de 27 ans, le frère André fit sa profession perpétuelle à 28 ans, le 2 février 1874. On lui confia la fonction de portier du collège Notre-Dame, une fonction qu’il exerça jusqu’à la mi-juillet 1909 : c’est lui qui accueillit les gens à l’entrée du collège.
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Plus tard, il en fit une plaisanterie, en disant qu’à son entrée en communauté on lui montra la porte et qu’il eut gardée durant presque 40 ans. Il assura la propreté des lieux, faire les courses, donner l’aumône aux pauvres. Il fit de plus office de barbier des élèves et d’infirmier auprès des collégiens malades, et s’occupa du courrier, du transport des colis des élèves, qu’il accompagna parfois les jours de promenade. Il fut heureux de pouvoir continuer à offrir ses menus services d’ homme à tout faire, et de pouvoir prier à sa guise, ce faisant : avant, pendant et après, seul ou avec des membres de sa communauté, ou avec des visiteurs.
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En 1877 eut lieu sa première guérison, celle du frère Aldéric de sa propre communauté religieuse, qui souffrait d’une blessure à la jambe. Il y eut ensuite celle d’un élève fiévreux collé au lit par le médecin et que le frère André avait envoyé jouer dehors apparemment en pleine forme. Les miracles de celui-ci se propagèrent ensuite très rapidement.L Les éclopés et les malades du quartier Côte-des-Neiges de Montréal envahirent le collège Notre-Dame à la recherche du petit frère qui guérit tous les maux.
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Saint Frère André fut un humble religieux de la Congrégation Sainte Croix de Montréal. Il vécut toute sa vie à l’école de la souffrance, de la pauvreté, de la solitude. Mais saint Joseph dont il se dit « l’instrument » fit de Frère André, le fondateur du plus grand lieu au monde de culte qui lui est dédié : l’Oratoire de Saint Joseph du Mont-Royal. Saint Frère André fut réputé pour être thaumaturge, guérissant continuellement de nombreux malades. Cette neuvaine nous fera vraiment comprendre comment Dieu élève les humbles , selon les paroles de Marie dans son Magnificat.

Prière à saint Joseph, patron des causes difficiles de saint François de Sales

 Glorieux saint Joseph, époux de Marie, accordez-nous votre protection paternelle, nous vous en supplions par le Cœur de Jésus et le Cœur Immaculé de Marie. O vous ! Dont la puissance s’étend à toutes nos nécessités et sait rendre possibles les choses les plus impossibles, ouvrez vos yeux de père sur les intérêts de vos enfants. Dans l’embarras et la peine qui nous pressent, nous recourons à vous avec confiance. Daignez prendre sous votre charitable conduite cette affaire importante et difficile, cause de notre inquiétude.

Faites que son heureuse issue tourne à la gloire de Dieu et au bien de ses dévoués serviteurs. O vous ! Que l’on n’a jamais invoqué en vain, aimable saint Joseph ! Vous dont le crédit est si puissant auprès de Dieu qu’on a pu dire : “ Au ciel, Joseph commande plutôt qu’il ne supplie ”, tendre père, priez pour nous Jésus, priez pour nous Marie. Soyez notre avocat auprès de ce divin Fils dont vous avez été ici-bas le père nourricier si attentif, si chérissant et le protecteur fidèle. Soyez notre avocat auprès de Marie dont vous avez été l’époux si aimant et si tendrement aimé. Ajoutez à toutes vos gloires, celle de gagner la cause difficile que nous vous confions.

Nous croyons, oui, nous croyons que vous pouvez exaucer nos vœux en nous délivrant des peines qui nous accablent et des amertumes dont notre âme est abreuvée ; nous avons, de plus, la ferme confiance que vous ne négligerez rien en faveur des affligés qui vous implorent. Humblement prosternés à vos pieds, bon Saint Joseph, nous vous en conjurons, ayez pitié de nos gémissements et de nos larmes ; couvrez-nous du manteau de vos miséricordes et bénissez-nous. Saint Joseph, merci !

Prière à saint frère André

Saint frère André, nous célébrons ta présence parmi nous. Ton amitié envers Jésus, Marie et Joseph, fait de toi un intercesseur puissant auprès du Père. La compassion relie tes paroles au cœur de Dieu, tes prières sont exaucées et apportent réconfort et guérison. Avec toi, notre bouche s’approche de l’oreille de Dieu, pour lui présenter notre demande… Qu’il nous soit donné de participer comme toi à l’œuvre de Dieu, dans un esprit de prière, de compassion et d’humilité. Saint frère André, prie pour nous. Amen.

Le 19 octobre 1904, la première messe fut célébrée au premier petit oratoire du Mont-Royal. Le terrain était acheté depuis 1896. Mais il fallut les instances répétées du frère André et de nombreux miracles de saint Joseph,pour que les autorités du collège renoncèrent à sa destination première de terrain de jeux et de promenades des élèves, pour en faire le domaine de saint Joseph. Les choses allèrent donc lentement, mais irrésistiblement, frère André ne désespéra jamais. Il est probable que saint Joseph lui eut donné surnaturellement la vue de ce qui devait être le développement de l’Oratoire.Parole de frère André.  :

« Vous devriez avoir plus confiance en saint Joseph… Il faut prier… Quand vous dites tout bas : Notre Père qui êtes aux cieux, il a l’oreille sur votre bouche… »

Prière à Saint Joseph de Mgr Léon Soulier :

Joseph, on t’appelle le juste, le charpentier, le silencieux,  moi, je veux t’appeler mon ami. Avec Jésus, ton fils et mon Sauveur, avec Marie ton épouse et ma mère, tu as ta place dans mon cœur, tu as ta place dans ma vie. Prends ma main et conduis-moi lorsque l’ombre et la nuit rendent mes pas incertains. Toi qui as cherché le Seigneur, qui l’as trouvé, dis-moi où il est ! Dis-moi où il est quand les jours succèdent aux jours, remplis de travail et de soucis ou de solitude et d’ennui ! Dis-moi où il est quand l’épreuve et la souffrance sont le pain quotidien !

Dis-moi où il est quand l’espérance relève mon courage et m’invite à avancer avec plus d’entrain ! Dis-moi où il est quand mon cœur veut l’aimer, lui le premier et les autres, avec lui et en lui ! Dis-moi où il est quand on vient près de moi chercher réconfort, amitié et joie ! Joseph, mon ami, tu as cheminé à travers les rayons et les ombres, apprends-moi à rencontrer le Seigneur dans le quotidien de ma vie. Toi, le témoin étonné de l’action de l’Esprit, aide-moi à reconnaître ses merveilles et à lui être soumis. Toi, le grand attentif aux besoins des tiens, garde bien ouverts mon cœur et ma main. Amen.

Prions pour que, par l’intercession de saint Joseph et saint Frère André, nous menions à bien les missions que le Seigneur nous confie.

 Il est frappant de relever le nombre de fois où le pape saint Jean-Paul II  invoqua Marie et où il  demanda aux Catholiques de la prier à une époque de développement du terrorisme international, notamment aux dates anniversaires des attentats du 11 septembre, ou autour d’elles. Le lendemain des attentats, le mercredi 12 septembre 2001, le pape Jean-Paul II présida, lors de l’audience générale, une prière pour la paix, après avoir confié le monde à la Vierge Marie : « Implorons le Seigneur afin que ne prévale pas la spirale de la haine et de la violence. Que la Très Sainte Vierge, Mère de miséricorde, suscite dans le cœur de tous des pensées de sagesse et des intentions de paix. »

Le 11 septembre 2002 était un mercredi, jour d’audience générale. Le Pape présida une prière universelle d’intercession pour les victimes de l’attentat et leurs familles et pour la paix dans le monde. En arabe, la prière disait : « Pour les croyants de toutes les religions, afin qu’au Nom de Dieu, miséricordieux et aimant la paix, ils rejettent avec fermeté toute forme de violence, dans le respect des différentes expériences historiques, culturelles, religieuses. »

L’année suivante, le 11 septembre 2003, le pape était en voyage en Slovaquie, mais la veille de son départ, le mercredi 10 septembre, à la fin de l’audience générale, il  évoqua la Vierge Marie, en italien, rappelant que l’on venait de célébrer sa Nativité et que le 12 septembre, l’Église célébrait le Saint Nom de Marie.

Et le samedi 11 septembre 2004, il  adressa un message aux évêques des États-Unis dans lequel il invoquait la paix : « Je m’unis à vos prières pour que cesse la plaie du terrorisme et que croisse la civilisation de l’amour» Et il invitait les évêques à se confier à Marie : « Puissiez-vous trouver la sagesse et la force à travers l’intercession de Marie Immaculée, patronne de votre pays ! » Il les confiait lui-même à la Vierge : « Je vous confie tous avec une grande affection aux prières de Marie, Mère de l’Église.» – Source : Anita Bourdin

Glorieux saint Joseph, époux de Marie, accordez-nous votre protection paternelle, nous vous en supplions par le Cœur de Jésus et le Cœur Immaculé de Marie. O vous ! Dont la puissance s’étend à toutes nos nécessités et sait rendre possibles les choses les plus impossibles, ouvrez vos yeux de père sur les intérêts de vos enfants. Dans l’embarras et la peine qui nous pressent, nous recourons à vous avec confiance. Daignez prendre sous votre charitable conduite cette affaire importante et difficile, cause de notre inquiétude.

Faites que son heureuse issue tourne à la gloire de Dieu et au bien de ses dévoués serviteurs. O vous ! Que l’on n’a jamais invoqué en vain, aimable saint Joseph ! Vous dont le crédit est si puissant auprès de Dieu qu’on a pu dire : “ Au ciel, Joseph commande plutôt qu’il ne supplie ”, tendre père, priez pour nous Jésus, priez pour nous Marie. Soyez notre avocat auprès de ce divin Fils dont vous avez été ici-bas le père nourricier si attentif, si  hérissant et le protecteur fidèle.

Soyez notre avocat auprès de Marie dont vous avez été l’époux si aimant et si tendrement aimé. Ajoutez à toutes vos gloires, celle de gagner la cause difficile que nous vous confions. Nous croyons, oui, nous croyons que vous pouvez exaucer nos vœux en nous délivrant des peines qui nous accablent et des amertumes dont notre âme est abreuvée ; Glorieux saint Joseph, époux de Marie, accordez-nous votre protection paternelle, nous vous en supplions par le Cœur de Jésus et le Cœur Immaculé de Marie.

O vous ! Dont la puissance s’étend à toutes nos nécessités et sait rendre possibles les choses les plus impossibles, ouvrez vos yeux de père sur les intérêts de vos enfants. Dans l’embarras et la peine qui nous pressent, nous recourons à vous avec confiance. Daignez prendre sous votre charitable conduite cette affaire importante et difficile, cause de notre inquiétude. Faites que son heureuse issue tourne à la gloire de Dieu et au bien de ses  dévoués serviteurs. O vous ! Que l’on n’a jamais invoqué en vain, aimable saint Joseph !  Vous dont le crédit est si puissant auprès de Dieu qu’on a pu dire : “ Au ciel, Joseph commande plutôt qu’il ne supplie ”, tendre père, priez pour nous Jésus, priez pour nous Marie.

La Vierge Marie m’a sauvé à plusieurs reprises. Elle est bien vivante. Et elle me fait croire en Dieu, et est pour moi une preuve de la présence de Dieu. Je ne doute plus. C’est une conviction pour moi. Est-ce que quelqu’un d’autre a déjà ressenti sa présence ? Oh oui ! et plusieurs fois aussi. Marie est toujours là pour nous ramener à Jésus. 70 miracles (reconnu par le bureau des miracles à Lourdes). Sans compter les peines, douleurs … soulagés. Preuve que la Sainte Vierge nous entend. Continuons à lui parler par la prière.

Je dirai que c’est plutôt une manière de parler, elle m’a sûrement sauvé de tout mal réel jusqu’à maintenant. Peut-être qu’elle m’a sauvé un moment ou j’étais entouré de deux gros chiens agressifs à la campagne, car quand je me suis mis à prier le je vous salue, ils se sont enfuis, ou encore le fait que je me sois rendu compte que le gaz était ouvert par ma mère, sûrement par inadvertance (mais ça je ne sais pas si ça peut être elle), ou enfin elle m’a sûrement éloigné de terroristes, de tomber dans un attentat (mais ça c’est peut-être ma parano)

Témoignage donné par Hélène Provencher, petite-fille d’Edgar Provencher. Edgar à 14 ans a été sauvé de la noyade avec son frère Odilas en 1907. Les 2 adolescents étaient allés patiner sur la rivière derrière la maison familiale lorsque la glace a cédé sous leurs pieds. Avec un cri à la Vierge Marie, ils roulent des yeux et voient une Belle Dame vêtue de bleu pâle qui leur sourit et les sauve d’une mort certaine. Des années plus tard, Edgar a pris plaisir à réunir ses petits-enfants pour leur raconter cette histoire émouvante qui a semé la foi dans leurs cœurs.

Le Père Ghislain Roy recommande de se consacrer aux 3 Saints Cœurs de Jésus, Marie et Joseph, à tous les jours. Le Père Ghislain Roy recommande de se consacrer aux Trois Saints Cœurs de Jésus, Marie et Joseph, à tous les jours.

Voici cette prière de Consécration qui a été reçue par Edson Glauber en décembre 1996

Sacré Coeur de Jésus, Coeur Immaculée de Marie et Très Chaste Cœur de Saint Joseph, Je vous consacre aujourd’hui mon esprit ( signe de la croix sur le front), Mes paroles ( signe de la croix sur les lèvres), Mon corps ( signe de la croix sur la poitrine), Mon cœur ( signe de la croix sous l’épaule gauche), Et mon âme ( signe de la croix sous l’épaule droite), Afin que Votre Volonté puisse se faire à travers moi. Sacré Coeur de Jésus, Cœur Immaculée de Marie et Très Chaste Coeur de Saint Joseph, dans la Divine Volonté, je Vous consacre ma famille, ma maison et la Mission que vous avez sur moi maintenant et pour toujours dans les siècles des siècles. Amen !

Contact  Richard Rouleau

  Chant interprété par Robert Lebel, auteur-compositeur-interprète québécois. : « Frère André de la congrégation de la Sainte Croix

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