Dritter Sonntag der Osterzeit – Jahr C

Posté par diaconos le 23 mai 2025

Dritter Sonntag der Osterzeit – Jahr C


Der Heilige Geist

Verheißungen für Christen, versprochen von Gott Für Christen sind Verheißungen von Gott von großer Bedeutung, da sie ihnen Hoffnung, Trost und Orientierung in ihrem Glauben geben. In der Bibel finden sich zahlreiche Verheißungen, die Gott den Gläubigen gemacht hat. Diese Verheißungen umfassen verschiedene Bereiche des Lebens und bieten den Christen eine feste Grundlage für ihren Glauben und ihr Vertrauen in Gott. Eine der zentralen Verheißungen für Christen ist die Verheißung der Erlösung und des ewigen Lebens. Gott verspricht den Gläubigen, dass sie durch den Glauben an Jesus Christus von ihren Sünden erlöst werden und ewiges Leben bei ihm haben werden. Diese Verheißung gibt den Christen die Gewissheit, dass ihr Leben einen höheren Zweck hat und dass sie eine ewige Beziehung zu Gott haben können.

Verheißungen für Christen, versprochen von Gott
Für Christen sind Verheißungen von Gott von großer Bedeutung, da sie ihnen Hoffnung, Trost und Orientierung in ihrem Glauben geben. In der Bibel finden sich zahlreiche Verheißungen, die Gott den Gläubigen gemacht hat. Diese Verheißungen umfassen verschiedene Bereiche des Lebens und bieten den Christen eine feste Grundlage für ihren Glauben und ihr Vertrauen in Gott.
Eine der zentralen Verheißungen für Christen ist die Verheißung der Erlösung und des ewigen Lebens. Gott verspricht den Gläubigen, dass sie durch den Glauben an Jesus Christus von ihren Sünden erlöst werden und ewiges Leben bei ihm haben werden. Diese Verheißung gibt den Christen die Gewissheit, dass ihr Leben einen höheren Zweck hat und dass sie eine ewige Beziehung zu Gott haben können.

, oder auch Heiliger Geist, oder auch Geist, ist in verschiedenen Religionen ein Aspekt oder ein Agent Gottes, der mit den Menschen kommuniziert oder auf sie einwirkt. Im Judentum ist die Ruah oder der Atem . Der Heilige Geist oder der Heilige Geist oder der Geist ist in vielen Religionen ein Aspekt oder ein Vertreter Gottes, der mit den Menschen kommuniziert oder auf sie einwirkt. Im Judentum ist die Ruah oder der Atem


Aus dem Evangelium Jesu Christi nach Johannes

In jener Zeit sagte Jesus zu seinen Jüngern : « Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen.“ Wer mich nicht liebt, der bewahrt meine Worte nicht ; das Wort aber, das ihr hört, ist nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. So rede ich zu euch, solange ich bei euch wohne ; der Bewahrer aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. konnte sich der Welt, die ihn hasste, nicht offenbaren; dann gibt er den Grund für seine Handlungsweise expliziter bekannt.

Aber hier, zu den großen Versprechungen, die er den Seinen gerade gemacht hatte, fügte Jesus die ausdrückliche Erklärung hinzu, dass die Gemeinschaft der Seele mit Gott aus der Vereinigung mit ihm resultiert, Jesus : „Wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.“ Gott hatte seine sichtbare Wohnstätte inmitten Israels errichtet (Lev 26,11-12; Ez 37,26-28), er hatte durch das fleischgewordene Wort inmitten seines Volkes gewohnt (Joh 1,14), er versprach, jeden Gläubigen zu seiner Wohnstätte, seiner Stiftshütte, seinem Tempel zu machen (1 Kor 3,16; 1 Kor 6 , 19).

Es ist nicht mehr die äußere Manifestation der göttlichen Majestät, sondern die intime Offenbarung der Gnade. Was einmal das Privileg der geretteten Kirche sein wird (Offb 21,3), muss schon jetzt durch den Geist in der Seele eines jeden Gläubigen verwirklicht werden. » (Luthardt) Die Worte Jesu sind die Worte Gottes selbst. Wie aber könnte sich der Erlöser demjenigen offenbaren, der ihn nicht liebt und seine Worte ablehnt ? Diese Schlussfolgerung musste dem Jünger, der die Frage gestellt hatte, klar sein.

„Ich habe solches zu euch gesagt, indem ich bei euch bleibe“ Es gab eine Pause in der Rede. Jesus warf einen Blick zurück auf den großen Trost, den die Hoffnung auf die künftige Wiedervereinigung im Hause des Vaters und die Aussicht auf seine baldige Rückkehr durch den Heiligen Geist den Seinen bot. Gleichzeitig ließen diese Worte: während ich bei euch wohne, seine baldige Abreise erahnen

 Solches habe ich zu euch geredet, indem ich bei euch wohne“ Es entstand eine Pause in der Rede. Jesus warf einen Blick zurück auf den großen Trost, den die Hoffnung auf die künftige Wiedervereinigung im Hause des Vaters und die Aussicht auf seine baldige Rückkehr durch den Heiligen Geist den Seinen bot. Gleichzeitig ließen die Worte : „während ich bei euch wohne“ seine baldige Abreise erahnen. Aber„, beeilte er sich hinzuzufügen, “hier ist eine mächtige Hilfe, die für alles in eurem inneren Leben und in euren Arbeiten sorgen wird.

Ich lasse euch den Frieden, ich gebe euch meinen Frieden ; nicht auf die Art der Welt gebe ich ihn euch. Euer Herz soll nicht erschüttert oder erschreckt werden. Ihr habt gehört, was ich euch gesagt habe: Ich gehe weg und komme wieder zu euchWenn ihr mich lieben würdet, würdet ihr euch freuen, da ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich. Dies habe ich jetzt zu euch gesagt, bevor es geschieht; so werdet ihr glauben, wenn es geschieht. (Joh 14,23-29).

 Die Verheißung des Geistes

Jesus beantwortete die Frage nicht direkt, und doch löste er sie auf die tiefste Weise. Zum dritten Mal enthüllte er in den Herzen derer, die ihn lieben, die moralischen Gründe, warum er sich ihnen offenbart.
Damit war bereits klar, warum er sich der Welt, die ihn hasste, nicht offenbaren konnte ; dann verkündete er noch expliziter den Grund für seine Handlungsweise. Aber zu den großen Verheißungen, die er den Seinen gab, fügte Jesus die ausdrückliche Erklärung hinzu, dass die Gemeinschaft der Seele mit Gott aus der Vereinigung mit ihm 
Jesus, hervorgeht : „Wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen.“

.Gott hatte seine sichtbare Wohnstätte inmitten Israels errichtet (Lev 26,11-12; Ez 37,26-28), er hatte durch das fleischgewordene Wort inmitten seines Volkes gewohnt (Joh 1,14), er versprach, jeden Gläubigen zu seiner Wohnstätte, seiner Stiftshütte, seinem Tempel zu machen (1 Kor 3,16; 1 Kor 6,19)Er versprach mit feierlicher Autorität : „Wahrlich, wahrlich, die Mitteilung des Geistes und der Gnaden, die den Jüngern daraus erwachsen werden“. Dieses Versprechen fügte gleichzeitig der noch fernen Aussicht auf die Wiedervereinigung im Haus des Vaters die Aussicht auf eine baldige Wiedervereinigung im Geist hinzu.

 Die Jünger werden Jesus wiedersehen, der sie verlassen wird, um zum Vater zu gehen. Was war unter diesen Werken zu verstehen, die denen Jesu ähneln und noch größer sind und die diejenigen vollbringen werden, die an ihn glauben ? Es sind sicher keine äußeren Werke, keine materiellen Wunder, die noch erstaunlicher sind als die seinen, wie einige Exegeten glaubten; es sind vielmehr geistige Wunder, die die Apostel tun, wenn ihr Wort, beseelt vom Geist Gottes, die Seelen erneuert, die Kirche gründet und Licht und Leben unter alle Nationen bringt.

 Was ist die Bedeutung ? In seinem Namen bedeutet nicht nur: auf seinen Befehl, in seiner Autorität, durch seine Verdienste ; im Stil der Heiligen Schrift bezeichnet der Name das Wesen, das in seinem Wesen und all seinen Eigenschaften offenbart wurde. Im Namen Jesu beten war, wie Keil sagt, dessen Auslegung Herr Godet übernahm, beten, indem wir uns im Glauben in die Erkenntnis zurückversetzen, die wir von ihm als dem erniedrigten und verherrlichten Sohn Gottes empfangen haben, oder, besser noch, es ist beten in Jesus selbst, dem einzigen Mittler, der uns den Zugang zum Thron der Gnade öffnet, es ist beten in inniger Gemeinschaft mit ihm, nach seinem Willen, durch seinen Geist, der uns allein die Kraft verleiht, diese religiöse Handlung zu vollziehen.

Wenn der Betende sich eins mit Jesus fühlt, kann er sicher sein, dass er erhört wird (Rom 8, 26)). Jesus sagte : „Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt, und es wird euch getan werden“. Die Worte Jesu sind die Worte Gottes selbst. Wie aber könnte sich der Erlöser demjenigen offenbaren, der ihn nicht liebt und seine Worte ablehnt ? Diese Schlussfolgerung war für den Jünger, der die Frage gestellt hatte, offensichtlich.

Jesus blickte zurück auf die großen Tröstungen, die die Hoffnung auf die künftige Wiedervereinigung im Haus des Vaters und die Aussicht auf seine baldige Rückkehr durch den Heiligen Geist den Seinen bietet. Gleichzeitig ließen die Worte : während ich bei euch bleibe, seine Abreise erahnen. Jesus beeilte sich hinzuzufügen : „Hier ist eine mächtige Hilfe, die für alles sorgen wird in eurem inneren Leben und in euren Werken“.

Die Hilfe wurde als der Geist der Wahrheit bezeichnet; hier nannte Jesus ihn den Heiligen Geist. Die göttliche Wahrheit ist in der Heiligen Schrift niemals eine kalte Lehre, die nur den Verstand erleuchten soll, sondern ein Leben, das das Gewissen und das Herz durchdringt und sie heiligt.Der Geist, der dieses Leben in uns schafft, ist heilig, wie Gott heilig ist. Jesus sagte : „Diesen Geist wird mein Vater in meinem Namen senden ; Denn er wird meinen Platz bei euch einnehmen, weil die Jünger im Namen Jesu um den Geist baten; er wird ihn für sie erbitten, er wird den Namen Jesu verherrlichen.

 Der die einzige Quelle des Heils ist; denn der Vater sendet den Geist zu denen, die Jesus lieben und die Jesus liebt. Deshalb wird er euch alle Dinge und Worte, die Jesus zu uns gesagt hat, in Erinnerung rufen, sie in euch hell und lebendig werden lassen. Der Geist erinnert nicht nur durch das Gedächtnis, sondern auch durch das Herz. Aus dieser doppelten Aussage Jesu folgt, dass der Geist nicht Dinge lehrt, die dem Wort Jesu fremd sind, er lehrt vielmehr durch dieses Wort.

 Er, der in der Gestalt Gottes existierte und sich selbst entäußerte, indem er die Gestalt eines Knechtes annahm, der nach Menschengestalt gemacht war, und der sich noch weiter erniedrigte, indem er gehorsam wurde bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz (Phil 2,6-8)In seiner damaligen Stellung empfand er in seiner heiligen Seele ein tiefes Gefühl der Erniedrigung, das er nicht umhin konnte, manchmal auszudrücken, und das ihn nach dem Ende der Prüfung seufzen ließ (Lk 12,50).

Wie hätte er also nicht eine tiefe und heilige Freude über den so baldigen Anblick seiner Erhebung zum Vater empfinden können ? Es war seine Rückkehr in den Besitz der ewigen Herrlichkeit, die Gegenstand seines letzten Gebets war (Joh 17,5) ; es war seine Wiedereinsetzung in alle göttlichen Vorrechte, die er in voller Wesens- und Liebesgemeinschaft mit Gott, seinem Vater, genießen würde. Diese Freude lud er seine Jünger ein, sie mit ihm zu teilen.

Seiner Einladung folgend feierte der Apostel Paulus, nachdem er die tiefe Erniedrigung Jesu beschrieben hatte, seine Erhöhung mit Liebe, und die Freude, die er in diesem Triumphgesang zum Ausdruck brachte, ist die Freude der ganzen Kirche (Eph 1,20-23). Der gegenwärtige Zustand Jesu mit der himmlischen Herrlichkeit, in die er aufgenommen werden sollte. Es ist, als würde er sagen: Ihr wünscht, mich in der Welt zu behalten; aber es ist besser, dass ich in den Himmel auffahre. (Luther, Calvin, Luthardt, Godet).

Diakon Michel Houyoux

 Links zu christlichen sites

 Das Bibelwerk : Klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen → Drei Sonntag der Osterzeit Lesejahr C

predigtsupervision : Klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen → Drei Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr C – Dr. Abraham Roelofsen

Video Reformierte Kirche Phaezikom ZH : Klicken Sie hier → https://youtu.be/vx2Oy10Qpls

 Sie können einen Kommentar hinzufügen. Sie können mich unter dieser E-Mail-Adresse kontaktieren : michel.houyoux@outllook.fr

Anmerkung Ich habe am Collège Saint Stanislas in Mons (Belgien) und in Afrika in Burundi unterrichtet. Sie können meine Artikel im Internet lesen : Blog du Diacre Michel Houyoux. Ich spreche neben Deutsch fünf weitere Sprachen : Englisch, Italienisch, Niederländisch, Französisch und Russisch.

Ich publiziere täglich auf Französisch und zweimal pro Woche in jeder der anderen Sprachen.

Publié dans Accueil sur mon blog, Bible, Catéchèse, comportements, Dieu, Disciples de Jésus, Enseignement, évangiles, Foi, Homélies, L'Église, La messe du dimanche, Liturgie, Messages, Nouveau Testament, Page jeunesse, Paroisses, Religion, Temps pascal | Pas de Commentaire »

Troisième dimanche de Pâques – Année C

Posté par diaconos le 21 mai 2025

Le Saint-Esprit, ou Esprit saint, ou encore Esprit, est dans plusieurs religions un aspect ou un agent de Dieu qui communique avec les humains ou agit sur eux. Dans le judaïsme, la Ruah, ou Souffle …

Le Saint-Esprit, ou Esprit saint, ou encore Esprit, est dans plusieurs religions un aspect ou un agent de Dieu qui communique avec les humains ou agit sur eux. Dans le judaïsme, la Ruah, ou Souffle …

 

De l’Évangile de Jésus Christ selon Jean

En ce temps-là, Jésus disait à ses disciples :     « Si quelqu’un m’aime, il gardera ma parole ; mon Père l’aimera, nous viendrons vers lui et, chez lui, nous nous ferons une demeure. Celui qui ne m’aime pas ne garde pas mes paroles.Or, la parole que vous entendez n’est pas de moi : elle est du Père, qui m’a envoyé.     Je vous parle ainsi, tant que je demeure avec vous ; mais le Défenseur, l’Esprit Saint que le Père enverra en mon nom, lui, vous enseignera tout, et il vous fera souvenir de tout ce que je vous ai dit. pouvait pas se révéler au monde qui le haïssait ; puis il annonce plus explicitement la raison de sa manière d’agir.

Mais ici, aux grandes promesses qu’il venait de faire aux siens , Jésus ajouta la déclaration expresse que la communion de l’âme avec Dieu résulte de son union avec lui, Jésus : « Nous viendrons à lui et nous ferons notre demeure chez lui. » Dieu avait établi sa demeure visible au milieu d’Israël (Lv 26.11-12 ; Ez 37.26-28), il avait habité au milieu de son peuple par la Parole faite chair, maintenant il promit de faire de chaque fidèle sa demeure, son tabernacle, son temple (1 Co 3.16 ; 1 Co 6.19).

Jésus ne répondit pas directement à la question et pourtant il la résolut de la manière la plus profonde. Pour la troisième fois, il dévoila, dans le cœur même de ceux qui l’aiment, les causes morales pour lesquelles il se manifestait à eux. C’était dire clairement pourquoi il ne pouvait pas se révéler au monde qui le haïssait ; puis il annonça plus explicitement la raison de sa manière d’agir.

Mais ici, aux grandes promesses qu’il venait de faire aux siens, Jésus ajouta la déclaration expresse que la communion de l’âme avec Dieu résulte de son union avec lui, Jésus : « Nous viendrons à lui et nous ferons notre demeure chez lui » Dieu avait établi sa demeure visible au milieu d’Israël (Lv 26, 11-12 ;  Ez 37, 26-28), il avait habité au milieu de son peuple par la Parole faite chair (Jn 1, 14), il promit de faire de chaque fidèle sa demeure, son tabernacle, son temple (1 Co 3, 16 ; 1 Co 6 , 19).

« Ce n’est plus la manifestation extérieure de la majesté divine, mais la révélation intime de la Grâce. Ce qui sera un jour le privilège de L’Église sauvée (Ap 21, 3) doit être dès maintenant réalisé par l’Esprit dans l’âme de chaque croyant. » (LuthardtLes paroles de Jésus sont les paroles de Dieu même. Or, comment le Sauveur pourrait-il se manifester à celui qui ne l’aime pas et qui rejette ses paroles ? Cette conclusion devait être évidente pour le disciple qui avait posé la question.

« Je vous ai dit ces choses, demeurant avec vous » Il y eut une pause dans le discours. Jésus jeta ainsi un regard en arrière sur les grandes consolations qu’offre aux siens l’espoir de la réunion future dans la maison du Père et la perspective de son retour prochain par le Saint-Esprit En même temps, ces mots : pendant que je demeure avec vous, firent pressentir son départ prochain. Mais, se hâta-t-il d’ajouter : « Voici un puissant secours qui pourvoira à tout dans votre vie intérieure et dans vos travaux »

Je vous laisse la paix, je vous donne ma paix ; ce n’est pas à la manière du monde que je vous la donne. Que votre cœur ne soit pas bouleversé ni effrayé. Vous avez entendu ce que je vous ai dit : Je m’en vais, et je reviens vers vous. Si vous m’aimiez, vous seriez dans la joie puisque je pars vers le Père, car le Père est plus grand que moi. Je vous ai dit ces choses maintenant, avant qu’elles n’arrivent ; ainsi, lorsqu’elles arriveront, vous croirez. (Jn 14, 23-29)

La Promesse de l’Esprit

Jésus ne répondit pas directement à la question, et pourtant il la résolut de la manière la plus profonde. Pour la troisième fois, il dévoila, dans le cœur même de ceux qui l’aiment, les causes morales pour lesquelles il se manifeste à eux. C’était déjà dire clairement pourquoi il ne pouvait pas se révéler au monde qui le haïssait ; puis il annonça plus explicitement la raison de sa manière d’agir.

Mais aux grandes promesses qu’il fit aux siens, Jésus ajouta la déclaration expresse que la communion de l’âme avec Dieu résulte de son union avec lui, Jésus :  « Nous viendrons à lui et nous ferons notre demeure chez lui. » Dieu avait établi sa demeure visible au milieu d’Israël (Lv 26, 11-12 ; Ez 37, 26-28), il avait habité au milieu de son peuple par la Parole faite chair (Jn 1, 14), il promit de faire de chaque fidèle sa demeure, son tabernacle, son temple (1 Co 3, 16 ; 1 Co 6, 19).

Il promit avec une autorité solennelle : « En vérité, en vérité, la communication de l’Esprit et des grâces qui en résulteront pour les disciples » Cette promesse, en même temps, ajouta à la perspective encore éloignée de la réunion dans la maison du Père, celle d’une prochaine réunion en esprit : les disciples reverront Jésus qui va les quitter pour s’en aller au Père. Que fallait-il entendre par ces œuvres semblables à celles de Jésus, et plus grandes encore, qu’accompliront ceux qui auront cru en lui ? Ce ne sont sûrement pas des œuvres extérieures, des miracles matériels, plus étonnants encore que les siens comme le crurent quelques exégètes ; mais bien des miracles spirituels, que les apôtres firent, quand leur parole, animée de l’Esprit de Dieu, régénérera les âmes, fondera l’Église et portera la lumière et la vie au milieu de toutes les nations.

Ces œuvres plus grandes, Jésus lui-même ne pouvait les faire, parce que l’Esprit n’était pas encore. (Jn 7.39) Mais bientôt elles seront possibles et se produiront réellement, dit Jésus, parce que je vais au PèreQuand il reprit possession de sa gloire et que toute puissance lui fut donnée au ciel et sur la terre » (Mt 28, 18), il accomplit lui-même dans ses disciples la parole qu’il prononça. Il le fit en répondant à toutes leurs prières et en répandant sur eux le Saint-Esprit de la Pentecôte.

Les disciples restèrent avec Jésus dans un rapport plus intime et plus vivant que jamais. Eux, sur la terre, prièrent en son nom, et lui leur accorda toutes leus demandes. Grâce à son action puissante, ils accomplirent ses œuvres, et même de plus grandes, afin que le Père fut glorifié dans le Fils (Jn 13, 32)Jésus donna à la prière un caractère tout spécial et tout nouveau pour ses disciples, il s’agit de la prière qui s’adresse à Dieu en son nom, et il insistera encore sur cette parole (Jn 15, 16 ; Jn 16, 23).

Quel en est le sens ? En son nom, ne signifie pas seulement : sur son ordre, en son autorité, par ses mérites ; dans le style des Écritures le nom désigne l’être, révélé dans son essence et toutes ses propriétés. Prier au nom de Jésus, ce fut comme le dit Keil, dont monsieur Godet adopta l’interprétation, prier en nous replongeant avec foi dans la connaissance que nous avons reçue de lui comme Fils de Dieu abaissé et glorifié  ou, mieux encore, c’est prier en Jésus lui-même, le seul médiateur qui nous ouvre l’accès au trône de la grâce, c’est prier dans une communion intime avec lui, selon sa volonté, par son Esprit, qui seul nous communique la puissance d’accomplir cet acte religieux.

Quand celui qui prie ainsi se sent devenu un avec Jésus, il est certain d’être exaucé ( Rm 8, 26)Jésus dit : « Si vous demeurez en moi et que mes paroles demeurent en vous, demandez tout ce que vous voudrez et il vous sera fait »Les paroles de Jésus sont les paroles de Dieu même. Or, comment le Sauveur pourrait-il se manifester à celui qui ne l’aime pas et qui rejette ses paroles ? Cette conclusion fut évidente pour le disciple qui avait posé la question.

Jésus jeta un regard en arrière sur les grandes consolations qu’offre aux siens l’espoir de la réunion future dans la maison du Père et la perspective de son retour prochain par le Saint Esprit. En même temps, ces mots : pendant que je demeure avec vous, firent pressentir son départ.  Jésus se hâta d’ajouter : « Voici un puissant secours qui pourvoira à tout dans votre vie intérieure et dans vos travaux » L’aide fut désignée comme l’Esprit de vérité ; ici Jésus le nomma l’Esprit-Saint. La vérité divine n’est jamais, dans les Écritures, une froide doctrine destinée à éclairer l’intelligence seule, elle est une vie qui pénètre la conscience et le cœur et les sanctifie.L’Esprit qui crée cette vie en nous est saint, comme Dieu est saint.

Jésus dit : « Cet Esprit, mon Père l’enverra en mon nom »Car il prendra ma place auprès de vous, parce que les disciples demandèrent l’Esprit au nom de Jésus ; il le demanda pour eux, il glorifiera le nom de Jésus qui est la source unique du salut ; parce que le Père envoie l’Esprit à ceux qui aiment Jésus et que Jésus aime. Pour cela, il vous fera ressouvenir, il rendra lumineuses et vivantes en vous toutes les choses, toutes les paroles que Jésus nous a dites. L’Esprit fait ressouvenir non seulement par la mémoire, mais par le cœur. De cette double déclaration de Jésus il résulte que l’Esprit n’enseigne pas des choses étrangères à la parole de Jésus, il enseigne, au contraire par cette Parole

Il n’y a donc rien dans ce passage qui soit favorable à la doctrine catholique de la tradition ecclésiastique, élevée à côté ou au-dessus de la Parole, ni aux illusions du mysticisme qui rêve une illumination de l’Esprit supérieure à la Parole révélée. Jésus fonda par cette promesse la souveraine autorité de l’enseignement apostolique qu’il égale au sien (17, 18-20).e Sauveur, pressentant toutes les difficultés et toutes les craintes qui pourront encore assaillir le cœur de ses disciples, leur fait part d’une grâce suprême, d’un bien sans lequel il n’y a point pour l’homme de bonheur, avec lequel il ne saurait jamais être malheureux : la paix.

Jésus fit allusion dans ces paroles à la formule de salutation par laquelle les Israélites s’abordaient ou se quittaient (Jn20, 26)La plupart des commentateurs allemands prirent le mot de paix dans le sens de l’hébreu schalôm, bien-être, prospérité, salut, et pensèrent que Jésus présenta aux siens tous les fruits objectifs de son œuvre, en un mot, le salut éternel. Mais non, ce qu’il leur donna, ce fut la paix intérieure d’une âme remplie d’une douce confiance en son Dieu Sauveur.

« Ce sens est rendu évident par le cœur des disciples qui devaient être préservé du trouble, des tristesses et des craintes que leur inspirait la pensée de rester dans ce monde, seuls, sans leur céleste ami.» (Godet) Il leur laissa la paix, comme le plus précieux des legs à son départ. Il fit plus : il leur donna actuellement et réellement sa paix, la paix inaltérable et profonde dont il jouissait lui-même et qu’il puisait constamment dans la communion de son Père. Il leur fit part encore de sa joie  car tout ce qui est à lui appartient à ses rachetés. (Jn 15, 11 ; Jn 17,13),

Le monde en fut réduit à de vains souhaits, à de trompeuses promesses, souvent intéressées. Jésus donna réellement, abondamment et par l’amour le plus pur. Ces paroles inspirèrent aux disciples la plus entière confiance en lui. Jésus, à la fin du discours, revint ainsi à son point de départ ; après avoir donné aux siens tous les secours les plus puissants pour dissiper le trouble et les craintes qui pouvaient encore assaillir leur cœur. (Jn 14, 28)

Les disciples n’avaient que trop bien entendu cette parole : : « Je m’en vais », mais ils avaient moins bien saisi celle-ci : je reviens à vous ; de là leur tristesse et leur trouble. Jésus, plongeant un regard dans leur cœur,leur fit sentir que leur amour pour lui devrait leur faire de son élévation auprès du Père un motif de joie. Ils prendraient part à la joie qu’il éprouve lui-même de quitter ce monde de péché et de souffrance pour retourner auprès du Père et partager sa félicité et sa gloire.

C’est ici le seul passage des évangiles où Jésus pensa à lui-même, et tira de son propre repos le motif d’une exhortation. « Jésus trouva le moyen de leur faire de la joie un devoir de tendresse. Il en appela uniquement à leur cœur d’amis » (Godet) Tholuck, R. Stier, MM. Luthardt, Weiss et d’autres exégètes comprirent cette belle pensée. Ils pensèrent que Jésus invita ses disciples à considérer l’intérêt qu’ils eurent à son élévation, qui lui permit de leur assurer une protection plus puissante , ne tiennent pas compte de cette parole : si vous m’aimiez. de Wette, Meyer (Jn 16, 7) 

Parce que : il faut remarquer avant tout cette particule importante, car elle nous montre que Jésus, dans cette parole : le Père est plus grand que moi, donne simplement la raison pour laquelle ses disciples doivent se réjouir de son retour auprès de son Père. En isolant cette déclaration de son contexte, on l’a sollicitée en sens divers pour éclairer par son moyen le mystère des relations du Fils avec son Père. Mais quel sujet de joie les disciples auraient-ils bien trouvé dans une théorie abstraite à laquelle ils n’auraient rien compris ? Jésus s’exprima ainsi, en ayant conscience qu’il est le Fils de Dieu, celui qui reçut du Père d’avoir la vie en lui-même, et en même temps qu’il est la Parole faite chair. (Jn 5, 26)

Celui qui, existant en forme de Dieu, s’est dépouillé lui-même en prenant une forme de serviteur fait à la ressemblance des hommes, et qui allait  s’abaisser encore en devenant obéissant jusqu’à la mort, même jusqu’à la mort de la croix (Ph 2, 6-8)Dans cette position qui était alors la sienne, il éprouvait en son âme sainte, un sentiment profond de son humiliation qu’il ne pouvait s’empêcher d’exprimer parfois et qui le faisait soupirer après le terme de l’épreuve (Lc 12, 50).

Comment donc n’aurait-il pas éprouvé une joie profonde et sainte à l’aspect si prochain de son élévation auprès du Père ? C’était pour lui rentrer en possession de la gloire éternelle, objet de sa dernière prière (Jn 17, 5) ; c’était sa réintégration dans toutes les prérogatives divines dont il allait jouir dans une pleine communion d’essence et d’amour avec Dieu, son Père. Cette joie il invite ses disciples à la partager avec lui.

Obéissant à son invitation, l’apôtre Paul, après avoir décrit le profond abaissement de Jéssus, célébra son élévation avec amour, et la joie qu’il exprima dans ce chant de triomphe est celle de l’Église tout entière (Ep 1, 20-23) L’état présent de Jésus, avec la gloire céleste dans laquelle il allait être reçu. C’est comme s’il disait : Vous désirez de me retenir dans le monde ; mais il vaut mieux que je monte au ciel ». (Luther, Calvin,Luthardt, Godet)

Diacre Michel Houyoux

Liens avec des sites chrétiens

Agence web Cibles : cliquez ici pour lire l’article Troisième dimanche de Pâques – Année C

Christus Vivit : cliquez ici pour lire l’article Homélie – 3ème dimanche de Pâques_année C

Vidéo Missionnaires de la Miséricorde divine : cliquez ici https://youtu.be/1av5c6PLjwY

 Vous pouvez ajouter un commentaire.

Vous pouvez me contacter à cette adresse e mail : michel.houyoux@outllook.fr

 Note J’ai enseigné au Collège Saint Stanislas à Mons et en Afrique au Burundi. Vous pouvez lire mes articles sur Internet : Blog Blog du Diacre Michel Houyoux. Je parle cinq langues en plus du français : Anglais, Italien, Néerlandais, Allemand et le Russe

Je publies tous les jours en français et deux fois par semaine dans chacune des autres langues

Publié dans Bible, Catéchèse, comportements, Dieu, Disciples de Jésus, évangiles, Foi, Homélies, L'Église, La messe du dimanche, Liturgie, Messages, Nouveau Testament, Page jeunesse, Paroisses, Religion, Semaine Sainte | Pas de Commentaire »

Troisième dimanche de Pâques – Année C

Posté par diaconos le 19 mai 2025

La vérité est comme le soleil. Elle fait tout voir et ne se laisse pas regarder. Et oui, la vérité finit toujours pas éclater. Ce n'est qu'une question de temps. Et quand elle éclate, elle peut nous libérer ou mettre fin à tout ce pourquoi on s'est tellement battu.

La vérité est comme le soleil. Elle fait tout voir et ne se laisse pas regarder. Et oui, la vérité finit toujours pas éclater. Ce n’est qu’une question de temps. Et quand elle éclate, elle peut nous libérer ou mettre fin à tout ce pourquoi on s’est tellement battu.

 

 

De l’Évangile de Jésus Christ selon Jean

En ce temps-là, Jésus disait à ses disciples :     « Si quelqu’un m’aime, il gardera ma parole ; mon Père l’aimera, nous viendrons vers lui et, chez lui, nous nous ferons une demeure. Celui qui ne m’aime pas ne garde pas mes paroles. Or, la parole que vous entendez n’est pas de moi : elle est du Père, qui m’a envoyé.  en vous parle ainsi, tant que je demeure avec vous ; mais le Défenseur, l’Esprit Saint que le Père enverra en mon nom, lui, vous enseignera tout, et il vous fera souvenir de tout ce que je vous ai dit. pouvait pas se révéler au monde qui le haïssait ; puis il annonce plus explicitement la raison de sa manière d’agir.

Mais ici, aux grandes promesses qu’il venait de faire aux siens , Jésus ajouta la déclaration expresse que la communion de l’âme avec Dieu résulte de son union avec lui, Jésus : « Nous viendrons à lui et nous ferons notre demeure chez lui. » Dieu avait établi sa demeure visible au milieu d’Israël (Lv 26.11-12 ; Ez 37.26-28), il avait habité au milieu de son peuple par la Parole faite chair, maintenant il promit de faire de chaque fidèle sa demeure, son tabernacle, son temple (1 Co 3.16 ; 1 Co 6.19).

Jésus ne répondit pas directement à la question et pourtant il la résolut de la manière la plus profonde. Pour la troisième fois, il dévoila, dans le cœur même de ceux qui l’aiment, les causes morales pour lesquelles il se manifestait à eux. C’était dire clairement pourquoi il ne pouvait pas se révéler au monde qui le haïssait ; puis il annonça plus explicitement la raison de sa manière d’agir.

Mais ici, aux grandes promesses qu’il venait de faire aux siens, Jésus ajouta la déclaration expresse que la communion de l’âme avec Dieu résulte de son union avec lui, Jésus : « Nous viendrons à lui et nous ferons notre demeure chez lui » Dieu avait établi sa demeure visible au milieu d’Israël (Lv 26, 11-12 ;  Ez 37, 26-28), il avait habité au milieu de son peuple par la Parole faite chair (Jn 1, 14), il promit de faire de chaque fidèle sa demeure, son tabernacle, son temple (1 Co 3, 16 ; 1 Co 6 , 19).

« Ce n’est plus la manifestation extérieure de la majesté divine, mais la révélation intime de la Grâce. Ce qui sera un jour le privilège de L’Église sauvée (Ap 21, 3) doit être dès maintenant réalisé par l’Esprit dans l’âme de chaque croyant. » (LuthardtLes paroles de Jésus sont les paroles de Dieu même. Or, comment le Sauveur pourrait-il se manifester à celui qui ne l’aime pas et qui rejette ses paroles ? Cette conclusion devait être évidente pour le disciple qui avait posé la question.

« Je vous ai dit ces choses, demeurant avec vous » Il y eut une pause dans le discours. Jésus jeta ainsi un regard en arrière sur les grandes consolations qu’offre aux siens l’espoir de la réunion future dans la maison du Père et la perspective de son retour prochain par le Saint-Esprit En même temps, ces mots : pendant que je demeure avec vous, firent pressentir son départ prochain. Mais, sil se hâta d’ajouter : « Voici un puissant secours qui pourvoira à tout dans votre vie intérieure et dans vos travaux »

Je vous laisse la paix, je vous donne ma paix ; ce n’est pas à la manière du monde que je vous la donne. Que votre cœur ne soit pas bouleversé ni effrayé. Vous avez entendu ce que je vous ai dit : Je m’en vais, et je reviens vers vous. Si vous m’aimiez, vous seriez dans la joie puisque je pars vers le Père, car le Père est plus grand que moi. Je vous ai dit ces choses maintenant, avant qu’elles n’arrivent ; ainsi, lorsqu’elles arriveront, vous croirez. (Jn 14, 23-29)

La Promesse de l’Esprit

Jésus ne répondit pas directement à la question, et pourtant il la résolut de la manière la plus profonde. Pour la troisième fois, il dévoila, dans le cœur même de ceux qui l’aiment, les causes morales pour lesquelles il se manifeste à eux. C’était déjà dire clairement pourquoi il ne pouvait pas se révéler au monde qui le haïssait ; puis il annonça plus explicitement la raison de sa manière d’agir.

Mais aux grandes promesses qu’il fit aux siens, Jésus ajouta la déclaration expresse que la communion de l’âme avec Dieu résulte de son union avec lui, Jésus :  « Nous viendrons à lui et nous ferons notre demeure chez lui. »

Dieu avait établi sa demeure visible au milieu d’Israël (Lv 26, 11-12 ; Ez 37, 26-28), il avait habité au milieu de son peuple par la Parole faite chair (Jn 1, 14)), il promit de faire de chaque fidèle sa demeure, son tabernacle, son temple (1 Co 3, 16 ; 1 Co 6, 19). Il promit avec une autorité solennelle : « En vérité, en vérité, la communication de l’Esprit et des grâces qui en résulteront pour les disciples »

Cette promesse, en même temps, ajouta à la perspective encore éloignée de la réunion dans la maison du Père, celle d’une prochaine réunion en esprit : les disciples reverront Jésus qui va les quitter pour s’en aller au Père. Que fallait-il entendre par ces œuvres semblables à celles de Jésus, et plus grandes encore, qu’accompliront ceux qui auront cru en lui ?

Ce ne sont sûrement pas des œuvres extérieures, des miracles matériels, plus étonnants encore que les siens comme le crurent quelques exégètes ; mais bien des miracles spirituels, que les apôtres firent, quand leur parole, animée de l’Esprit de Dieu, régénérera les âmes, fondera l’Église et portera la lumière et la vie au milieu de toutes les nations.

Ces œuvres plus grandes, Jésus lui-même ne pouvait les faire, parce que l’Esprit n’était pas encore. (Jn 7, 39) Mais bientôt elles seront possibles et se produiront réellement, dit Jésus, parce que je vais au PèreQuand il reprit possession de sa gloire et que toute puissance lui fut donnée au ciel et sur la terre (Mt 28, 18), il accomplit lui-même dans ses disciples la parole qu’il prononça. Il le fit en répondant à toutes leurs prières et en répandant sur eux le Saint-Esprit de la Pentecôte.

Les disciples restèrent avec Jésus dans un rapport plus intime et plus vivant que jamais. Eux, sur la terre, prièrent en son nom, et lui leur accorda toutes leur demandes. Grâce à son action puissante, ils accomplirent ses œuvres, et même de plus grandes, afin que le Père fut glorifié dans le Fils (Jn 13, 32)Jésus donna à la prière un caractère tout spécial et tout nouveau pour ses disciples, il s’agit de la prière qui s’adresse à Dieu en son nom, et il insistera encore sur cette parole (Jn 15, 16 ; Jn 16, 23).

Quel en est le sens ? En son nom, ne signifie pas seulement : sur son ordre, en son autorité, par ses mérites ; dans le style des Écritures le nom désigne l’être, révélé dans son essence et toutes ses propriétés. Prier au nom de Jésus, ce fut comme le dit Keil, dont monsieur Godet adopta l’interprétation, prier en nous replongeant avec foi dans la connaissance que nous avons reçue de lui comme Fils de Dieu abaissé et glorifié  ou, mieux encore, c’est prier en Jésus lui-même, le seul médiateur qui nous ouvre l’accès au trône de la grâce, c’est prier dans une communion intime avec lui, selon sa volonté, par son Esprit, qui seul nous communique la puissance d’accomplir cet acte religieux.

Quand celui qui prie ainsi se sent devenu un avec Jésus, il est certain d’être exaucé ( Rm 8, 26)Jésus dit : « Si vous demeurez en moi et que mes paroles demeurent en vous, demandez tout ce que vous voudrez et il vous sera fait »Les paroles de Jésus sont les paroles de Dieu même. Or, comment le Sauveur pourrait-il se manifester à celui qui ne l’aime pas et qui rejette ses paroles ? Cette conclusion fut évidente pour le disciple qui avait posé la question.

Jésus jeta un regard en arrière sur les grandes consolations qu’offre aux siens l’espoir de la réunion future dans la maison du Père et la perspective de son retour prochain par le Saint Esprit. En même temps, ces mots : pendant que je demeure avec vous, firent pressentir son départ.  Jésus se hâta d’ajouter : « Voici un puissant secours qui pourvoira à tout dans votre vie intérieure et dans vos travaux » L’aide fut désignée comme l’Esprit de vérité ; ici Jésus le nomma l’Esprit-Saint. La vérité divine n’est jamais, dans les Écritures, une froide doctrine destinée à éclairer l’intelligence seule, elle est une vie qui pénètre la conscience et le cœur et les sanctifieL’Esprit qui crée cette vie en nous est saint, comme Dieu est saint.

Jésus dit : « Cet Esprit, mon Père l’enverra en mon nom »Car il prendra ma place auprès de vous, parce que les disciples demandèrent l’Esprit au nom de Jésus ; il le demanda pour eux, il glorifiera le nom de Jésus qui est la source unique du salut ; parce que le Père envoie l’Esprit à ceux qui aiment Jésus et que Jésus aime.

Pour cela, il vous fera ressouvenir, il rendra lumineuses et vivantes en vous toutes les choses, toutes les paroles que Jésus nous a dites. L’Esprit fait ressouvenir non seulement par la mémoire, mais par le cœur. De cette double déclaration de Jésus il résulte que l’Esprit n’enseigne pas des choses étrangères à la parole de Jésus, il enseigne, au contraire par cette Parole

Il n’y a donc rien dans ce passage qui soit favorable à la doctrine catholique de la tradition ecclésiastique, élevée à côté ou au-dessus de la Parole, ni aux illusions du mysticisme qui rêve une illumination de l’Esprit supérieure à la Parole révélée. Jésus fonda par cette promesse la souveraine autorité de l’enseignement apostolique qu’il égale au sien (17, 18-20).e Sauveur, pressentant toutes les difficultés et toutes les craintes qui pourront encore assaillir le cœur de ses disciples, leur fait part d’une grâce suprême, d’un bien sans lequel il n’y a point pour l’homme de bonheur, avec lequel il ne saurait jamais être malheureux : la paix.

Jésus fit allusion dans ces paroles à la formule de salutation par laquelle les Israélites s’abordaient ou se quittaient (Jn20, 26).La plupart des commentateurs allemands prirent le mot de paix dans le sens de l’hébreu schalôm, bien-être, prospérité, salut, et pensèrent que Jésus présenta aux siens tous les fruits objectifs de son œuvre, en un mot, le salut éternel. Mais non, ce qu’il leur donna, ce fut la paix intérieure d’une âme remplie d’une douce confiance en son Dieu Sauveur.

« Ce sens est rendu évident par le cœur des disciples qui devaient être préservé du trouble, des tristesses et des craintes que leur inspirait la pensée de rester dans ce monde, seuls, sans leur céleste ami.» (Godet) Il leur laissa la paix, comme le plus précieux des legs à son départ. Il fit plus : il leur donna actuellement et réellement sa paix, la paix inaltérable et profonde dont il jouissait lui-même et qu’il puisait constamment dans la communion de son Père. Il leur fit part encore de sa joie  car tout ce qui est à lui appartient à ses rachetés. (Jn 15, 11 ; Jn 17,13),

Le monde en fut réduit à de vains souhaits, à de trompeuses promesses, souvent intéressées. Jésus donna réellement, abondamment et par l’amour le plus pur. Ces paroles inspirèrent aux disciples la plus entière confiance en lui. Jésus, à la fin du discours, revint ainsi à son point de départ ; après avoir donné aux siens tous les secours les plus puissants pour dissiper le trouble et les craintes qui pouvaient encore assaillir leur cœur. (Jn 14, 28)

Les disciples n’avaient que trop bien entendu cette parole : : « Je m’en vais », mais ils avaient moins bien saisi celle-ci : je reviens à vous ; de là leur tristesse et leur trouble. Jésus, plongeant un regard dans leur cœur, leur fit sentir que leur amour pour lui devrait leur faire de son élévation auprès du Père un motif de joie. Ils prendraient part à la joie qu’il éprouve lui-même de quitter ce monde de péché et de souffrance pour retourner auprès du Père et partager sa félicité et sa gloire.

C’est ici le seul passage des évangiles où Jésus pensa à lui-même, et tira de son propre repos le motif d’une exhortation. « Jésus trouva le moyen de leur faire de la joie un devoir de tendresse. Il en appela uniquement à leur cœur d’amis » (Godet) Tholuck, R. Stier, MM. Luthardt, Weiss et d’autres exégètes comprirent cette belle pensée. Ils pensèrent que Jésus invita ses disciples à considérer l’intérêt qu’ils eurent à son élévation, qui lui permit de leur assurer une protection plus puissante , ne tiennent pas compte de cette parole : si vous m’aimiez. de Wette, Meyer (Jn 16, 7) 

Parce que : il faut remarquer avant tout cette particule importante, car elle nous montre que Jésus, dans cette parole : le Père est plus grand que moi, donne simplement la raison pour laquelle ses disciples doivent se réjouir de son retour auprès de son Père. En isolant cette déclaration de son contexte, on l’a sollicitée en sens divers pour éclairer par son moyen le mystère des relations du Fils avec son Père.

Mais quel sujet de joie les disciples auraient-ils bien trouvé dans une théorie abstraite à laquelle ils n’auraient rien compris ? Jésus s’exprima ainsi, en ayant conscience qu’il est le Fils de Dieu, celui qui reçut du Père d’avoir la vie en lui-même, et en même temps qu’il est la Parole faite chair. (Jn 5, 26Celui qui, existant en forme de Dieu, s’est dépouillé lui-même en prenant une forme de serviteur fait à la ressemblance des hommes, et qui allait  s’abaisser encore en devenant obéissant jusqu’à la mort, même jusqu’à la mort de la croix (Ph 2, 6-8).

Dans cette position qui était alors la sienne, il éprouvait en son âme sainte, un sentiment profond de son humiliation qu’il ne pouvait s’empêcher d’exprimer parfois et qui le faisait soupirer après le terme de l’épreuve (Lc 12, 50)Comment donc n’aurait-il pas éprouvé une joie profonde et sainte à l’aspect si prochain de son élévation auprès du Père ? C’était pour lui rentrer en possession de la gloire éternelle, objet de sa dernière prière (Jn 17, 5) ; c’était sa réintégration dans toutes les prérogatives divines dont il allait jouir dans une pleine communion d’essence et d’amour avec Dieu, son Père. Cette joie il invite ses disciples à la partager avec lui.

Obéissant à son invitation, l’apôtre Paul, après avoir décrit le profond abaissement de Jésus, célébra son élévation avec amour, et la joie qu’il exprima dans ce chant de triomphe est celle de l’Église tout entière (Ep 1, 20-23)« L’état présent de Jésus, avec la gloire céleste dans laquelle il allait être reçu. C’est comme s’il disait : Vous désirez de me retenir dans le monde ; mais il vaut mieux que je monte au ciel ». (Luther, Calvin,Luthardt, Godet)

Diacre Michel Houyoux

Liens avec des sites chrétiens

Agence web Cibles : cliquez ici pour lire l’article Troisième dimanche de Pâques – Année C

Christus Vivit : cliquez ici pour lire l’article Homélie – 3ème dimanche de Pâques – année C

Vidéo Missionnaires de la Miséricorde divine : cliquez ici https://youtu.be/1av5c6PLjwY

Publié dans Bible, Catéchèse, comportements, Dieu, Disciples de Jésus, Enseignement, évangiles, Foi, Homélies, L'Église, La messe du dimanche, Liturgie, Messages, Nouveau Testament, Page jeunesse, Paroisses, Religion, Temps pascal | Pas de Commentaire »

Samedi de la quatrième semaine du Temps Pascal

Posté par diaconos le 18 mai 2025

 

« Fils de Dieu » est un titre conféré à différentes divinités fils d'un dieu plus important ou à des « homme divin », demi-dieux, héros, thaumaturges ou souverains remarquables auxquels sont prêtées des qualités surhumaines. Dans la littérature judaïque biblique et post-biblique, l'expression peut désigner des créatures célestes, Israël, son peuple ou ses rois, voire désigner l'humanité en général. Dans le Nouveau Testament, l'expression est associée à plusieurs reprises à Jésus de Nazareth en tant que messie royal de nature humaine de la lignée de David, puis devient l'un des titres christologiques traduisant, depuis les Pères de l'Église, sa nature divine avant de faire référence, pour le christianisme trinitaire, à la relation entre Jésus-Christ, Dieu le Père et le Saint-Esprit.

« Fils de Dieu » est un titre conféré à différentes divinités fils d’un dieu plus important ou à des « homme divin », demi-dieux, héros, thaumaturges ou souverains remarquables auxquels sont prêtées des qualités surhumaines.
Dans la littérature judaïque biblique et post-biblique, l’expression peut désigner des créatures célestes, Israël, son peuple ou ses rois, voire désigner l’humanité en général. Dans le Nouveau Testament, l’expression est associée à plusieurs reprises à Jésus de Nazareth en tant que messie royal de nature humaine de la lignée de David, puis devient l’un des titres christologiques traduisant, depuis les Pères de l’Église, sa nature divine avant de faire référence, pour le christianisme trinitaire, à la relation entre Jésus-Christ, Dieu le Père et le Saint-Esprit.

De l’Évangile de Jésus Christ selon Jean

En ce temps-là, Jésus disait à ses disciples : « Puisque vous me connaissez, vous connaîtrez aussi mon Père. Dès maintenant vous le connaissez, et vous l’avez vu. » Philippe lui dit : « Seigneur, montre-nous le Père ; cela nous suffit. » Jésus lui répond : « Il y a si longtemps que je suis avec vous, et tu ne me connais pas, Philippe !

Celui qui m’a vu a vu le Père. Comment peux-tu dire : “Montre-nous le Père” ? Tu ne crois donc pas que je suis dans le Père et que le Père est en moi ! Les paroles que je vous dis, je ne les dis pas de moi-même ; le Père qui demeure en moi fait ses propres œuvres. Croyez-moi : je suis dans le Père, et le Père est en moi ; si vous ne me croyez pas, croyez du moins à cause des œuvres elles-mêmes.

Amen, amen, je vous le dis : celui qui croit en moi fera les œuvres que je fais.Il en fera même de plus grandes, parce que je pars vers le Père, et tout ce que vous demanderez en mon nom, je le ferai, afin que le Père soit glorifié dans le Fils. Quand vous me demanderez quelque chose en mon nom, moi, je le ferai. » (Jn 14, 7-14)

Fondons notre foi sur les paroles de Jésus

«Par ce si, Jésus ne nie pas positivement la connaissance que ses disciples ont de lui et du Père, mais il sollicite leurs âmes au progrès.» (Bengel) Bien plus, Il affirma que dès à présent, après l’instruction profonde qu’il leur donna, ils connurent le Père et qu’ils le virent en lui. Les disciples n’avaient que les premiers rudiments de cette connaissance ; mais il y eut une grande sagesse pédagogique à les encourager ainsi, en leur supposant plus de lumières qu’ils n’en eurent ; et la Parole divine que Jésus répandit dans leur âme y restera comme le principe vivifiant de la connaissance qui leur manqua encore.

Cette interprétation fut celle qu’admirent Tholuck, Meyer, MM. Luthardt et Godet. D’autres exégètes (Chrysostome, Lücke) estimant que Jésus ne pouvait, dès cette époque, parler ainsi à ses disciples, pensèrent que ce fut là une sorte d’indication anticipée de ce qui leur fut accordé par l’Esprit à la Pentecôte. La parole de Jésus : «Vous l’avez vu», comprise par Philippe comme si Dieu pouvait exister pour lui à côté ou en dehors de Jésus, lui inspira le désir de voir une théophanie ou révélation extraordinaire de Dieu, comme la demandait Moïse : «Je t’en prie, laisse-moi contempler ta gloire.» (Ex 33, 18) ; et il exprima naïvement ce désir à Jésus. «Cela nous suffit, ajouta-t-il nous n’avions plus aucun doute que le Père ne se révéla pleinement par toi.»

Ce fut avec tristesse que Jésus reprocha à Philippe de ne l’avoir pas connu, malgré toutes les expériences que, depuis si longtemps, il avait pu faire auprès de lui. Il l’appela affectueusement par son nom : Philippe, afin de l’inviter à réfléchir sur la demande qu’il venait de lui adresser. Celui qui a vu Jésus a vu le Père, le Dieu qui est sainteté et amour, et dont Jésus était sur la terre la parfaite manifestation. Philippe demandait à voir, Jésus l’exhorta à croire. Ce fut uniquement par la foi qu’il put pénétrer dans ce mystère de l’unité absolue du Père et du Fils qui lui permit de voir le Père dans le Fils.

Ces paroles de Jésus exprimèrent, tout ensemble, l’intime unité d’essence et le rapport mutuel vivant, actif, qu’il y a entre le Père et le Fils, Jésus le prouva en déclarant que c’est le Père qui parle et agit en lui. Les paroles et les œuvres de Jésus, ces paroles qui sont esprit et vie, ces œuvres de puissance divine et d’amour divin, telle est la démonstration irrécusable que le Père était en lui, parlait et agissait par lui.

«Pas une de ses paroles qu’il tire de lui-même. Pas une de ses œuvres que Dieu lui-même n’opère par lui. De sa propre sagesse, rien. Par la force de Dieu, tout !» (Godet) Après avoir donné à Philippe cette instruction profonde, Jésus se tourna vers tous ses disciples et il les exhorta à le croire quand il leur déclara qu’il est dans le Père et que le Père est en lui, à le croire sur la seule autorité de sa parole.

Mais il ajouta avec tristesse que si leur foi fut encore trop obscure et trop faible pour se fonder uniquement sur sa parole, ils durent au moins le croire à cause de ses œuvres mêmes, considérées en elles-mêmes. Il entendit par là ses miracles : «Si je n’accomplis pas les œuvres de mon Père, vous n’avez pas besoin de croire en moi. Mais si, au contraire, je les accomplis, même si vous ne voulez pas me croire, laissez-vous au moins convaincre par mes œuvres, pour que vous reconnaissiez et que vous compreniez que le Père est en moi et que je suis dans le Père.» (Jn 10, 37-38)

La foi, fondée sur ces œuvres, ne fut pas encore la vraie foi, mais elle put conduire à la foi immédiate. Jésus revint au discours plein de consolation qu’il adressa à ses disciples au sujet de son départ , et dans lequel il fut interrompu par Thomas et par Philippe. Et comme il leur montra, en répondant à la requête de celui-ci, que le Père se manifestait pleinement en lui dans ses paroles et dans ses œuvres.

Il leur fit maintenant une magnifique promesse qui leur donna de sa divinité et de la pleine révélation de Dieu en lui une preuve propre à créer une intime conviction : celui qui croit en lui fera lui aussi les mêmes œuvres et en fera de plus grandes encore. Il promit avec une autorité solennelle : «En vérité, en vérité, la communication de l’Esprit et des grâces qui en résulteront pour les disciples.» Cette promesse, en même temps, ajouta à la perspective encore éloignée de la réunion dans la maison du Père, celle d’une prochaine réunion en esprit : les disciples revirent Jésus qui les quittera pour s’en aller au Père.

Ce ne furent pas des œuvres extérieures, des miracles matériels, plus étonnants encore que les siens comme le crurent quelques exégètes ; mais bien des miracles spirituels, que les apôtres firent, quand leur parole, animée de l’Esprit de Dieu, régénéra les âmes, fonda l’Église et porta la lumière et la vie au milieu de toutes les nations. «Le livre des Actes est le commentaire de cette parole.» (Meyer)

Ces œuvres plus grandes, Jésus lui-même ne put les faire, parce que  l’Esprit n’était pas encore (Jn 7, 39). Quand il reprit possession de sa gloire et que toute puissance lui fut donnée au ciel et sur la terre, il eut accompli lui-même dans ses disciples la parole qu’il prononça. Il le fit en répondant à toutes leurs prières et en répandant sur eux le Saint-Esprit de la Pentecôte.

Les disciples restèrent avec Jésus dans un rapport plus intime et plus vivant que jamais. Eux, sur la terre prièrent en son nom, et lui leur accorda toutes leurs demandes. Grâce à son action puissante, ils accomplirent ses œuvres, et même de plus grandes, afin que le Père soit glorifié dans le Fils. Prier au nom de Jésus, c’est donc, comme le dit Keil, dont M. Godet adopta l’interprétation, prier en nous replongeant avec foi dans la connaissance que nous avons reçue de lui comme Fils de Dieu abaissé et glorifié, c’est prier dans une communion intime avec lui, selon sa volonté, par son Esprit, qui seul nous communique la puissance d’accomplir cet acte religieux.

Quand celui qui prie ainsi se sent devenu un avec Jésus, il est certain d’être exaucé. «Si vous demeurez en moi et que mes paroles demeurent en vous, demandez tout ce que vous voudrez et il vous sera fait».

Diacre Michel Houyoux

Liens avec d’autres sites chrétiens

Sensus Fidelium : cliquez ici pour lire l’article →Le samedi de la quatrième semaine après Pâques

Abbaye de Scourmont (Belgique) : cliquez ici pour lire l’article → Homélie pour le samedi de la quatrième semaine de Pâques

 Vidéo EEIG-GVA : cliquez ici → https://youtu.be/vBT6OC2bPEY

Publié dans Catéchèse, Dieu, Enseignement, évangiles, Foi, Histoire du Salut, Homélies, L'Église, Messages, Nouveau Testament, Page jeunesse, Paroisses, Temps pascal | Pas de Commentaire »

1...45678...117
 

Passion Templiers |
CITATIONS de Benoît XVI |
La pastorale Vauban |
Unblog.fr | Annuaire | Signaler un abus | chrifsossi
| La Mosquée de Méru
| Une Paroisse virtuelle en F...