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Siebenundzwanzigster Sonntag der gewöhnlichen Zeit des Jahres A

Posté par diaconos le 4 octobre 2020

Der böse Winzer in mir - katholisch.de

Die bösen Weingärtner

Aus dem Evangelium nach Matthäus

« Hören Sie sich ein anderes Gleichnis an : Ein Mann besaß einen Weinberg, pflanzte einen Weinberg, umzäunte ihn, grub eine Weinpresse und baute einen Wachturm. Dann vermietete er es an Winzer und ging auf eine Reise. Als die Zeit für die Weinlese gekommen war, schickte er seine Diener zu den Winzern, um die Erzeugnisse des Weinbergs entgegenzunehmen. Aber die Weinbauern nahmen die Diener und schlugen einen, töteten den anderen und steinigten den dritten. Auch hier schickte der Eigentümer mehr Bedienstete als der erste, aber sie wurden gleich behandelt. Schließlich schickte er seinen Sohn zu ihnen und sagte: « Sie werden meinen Sohn respektieren ».

« Als aber die Bauern den Sohn sahen, sagten sie untereinander : ‘Hier ist der Erbe : Lasst uns hingehen und ihn töten, und wir werden das Erbe haben. Sie nahmen ihn, warfen ihn aus dem Weinberg und töteten ihn. Nun, wenn der Herr des Weinbergs kommt, was wird er dann mit diesen Bauern machen ? ». Sie sagten zu ihm : « Er wird diesen elenden Menschen erbärmliches Leid zufügen.

Er wird den Weinberg an andere Winzer übergeben, die das Produkt zu gegebener Zeit abgeben werden ». Jesus sagte zu ihnen : « Habt ihr nie in der Heiligen Schrift gelesen : ‘Der Stein, den die Erbauer verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Dies ist das Werk des Herrn, ein Wunder vor unseren Augen ! So sage ich euch : Das Reich Gottes wird von euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das dafür sorgen wird, dass es seine Frucht bringt » und schließlich sandte er seinen Sohn zu ihnen und sagte: « Sie werden meinen Sohn achten » (Mt 21,33-43).

Autorin +FATHER MARIE LANDRY C+MPS

Die Ablehnung von Jesus durch die Juden

Herr, ich stelle mich Dir vor, wie ich bin, wie ich heute und in diesem Augenblick bin. Ich möchte mit Ihnen zusammen sein, um Ihnen diese schöne Zeit meiner Tage zu widmen. Ich erkenne an, dass dieser Wunsch, diese Entscheidung reine Gnade ist, Sie sind es, der mich aus tiefstem Herzen zu Ihrer Gegenwart ruft, um Ihre Liebe zu empfangen.

Sie sind der erste, der mir gegenwärtig ist, der mich zärtlich anschaut, der mir zuhört, der sich für mich interessiert, wie ein Vater, wie eine Mutter, wie ein Freund, ein Gott, der in meine Seele verliebt ist, ein Gott, der über meine Gegenwart wacht. Ich möchte dieses Gleichnis hören und versuchen, darauf zu hören, was Jesus uns über seinen Vater, über sich selbst sagt.

Vielleicht wird mir dies erlauben, den Ruf des Herrn zu hören, : « das Werk des Herrn, das Wunder vor unseren Augen » zu erkennen.Heute betrachten wir das Geheimnis der Ablehnung Gottes im Allgemeinen und Jesu im Besonderen. Der wiederholte Widerstand der Menschen gegen Gottes Liebe ist überraschend

In dem heutigen Gleichnis geht es jedoch konkreter um die Ablehnung der Juden gegenüber Jesus: « Schließlich sandte er seinen Sohn zu ihnen und sagte zu sich selbst: ‘Sie werden meinen Sohn achten’. Aber als die Weinbauern den Sohn sahen, sagten sie untereinander : « Hier ist der Erbe, lasst uns gehen! Töten wir ihn, dann haben wir das Erbe ». Sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg und töteten ihn. » (Mt 21,37-39)

Das ist nicht leicht zu verstehen : Es ist, weil Christus gekommen ist, um die Welt zu retten, und die Juden auf ihren « Messias » warten, der ihnen die Macht gibt, die Welt zu beherrschen. Als ich im Heiligen Land war, erhielt ich eine Touristenbroschüre mit den berühmtesten Juden in der Geschichte Israels, von Moses, Gideon und Josua bis hin zu Ben Gurion, dem Gründer des Staates Israel.Jesus war jedoch nirgends in dieser Broschüre zu finden. Und Jesus ist der bekannteste Jude in der Geschichte: Heute ist er auf der ganzen Welt bekannt, und er ist seit zweitausend Jahren tot… Im Laufe der Zeit werden die großen Persönlichkeiten immer noch respektiert, aber nicht mehr geliebt.

Heute mag niemand mehr Cervantes oder Michelangelo. Auf der anderen Seite ist Jesus derjenige, der in der Geschichte am meisten geliebt wird. Männer und Frauen geben ihr Leben für ihn. Einige fielen auf einen Schlag durch das Martyrium, andere « in Kleckern und Tröpfeln » und lebten nur für ihn. Es gibt Tausende und Abertausende von ihnen auf der ganzen Welt.

Jesus ist derjenige, der den größten Einfluss auf die Geschichte ausgeübt hat. Die überall geltenden moralischen Werte sind christlichen Ursprungs. Nicht nur das, sondern wir sehen heute eine Annäherung an Jesus, auch unter den Juden (« unsere älteren Glaubensbrüder », wie Johannes Paul II. sagen würde). Bitten wir Gott besonders um die Bekehrung der Juden, denn einmal zum Katholizismus konvertiert, wäre dieses Volk von großen Werten für die ganze Menschheit von Nutzen.

Lasst uns jene guten Winzer sein, die den Besitzer erkennen, die seine übertriebene Liebe zu seinem Weinberg erkennen. Heißen wir ihn auch mit Freude willkommen : der Erbe, Christus hat den Tod besiegt, und sein Königreich ist hier. Seien wir fröhlich, er selbst ist es, der sich um seinen Weinberg kümmert, er selbst ist unsere Stütze, unser Eckpfeiler, unser Fels in der Brandung.

Beilage

◊ Diakon Michel Houyoux : Klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen →  Siebenundzwanzigster Sonntag in gewöhnlicher Zeit – Jahr A

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Über die bösen Weingärtner

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Vingt-septième dimanche du Temps Ordinaire de l’année A

Posté par diaconos le 4 octobre 2020

Écoutez une autre parabole : - ppt video online télécharger

Voilà l’œuvre du Seigneur, la merveille devant nos yeux

De l’Évangile selon saint Matthieu

«Écoutez une autre parabole : Un homme était propriétaire d’un domaine; il planta une vigne, l’entoura d’une clôture, y creusa un pressoir et y bâtit une tour de garde. Puis il la donna en fermage à des vignerons, et partit en voyage. Quand arriva le moment de la vendange, il envoya ses serviteurs auprès des vignerons pour se faire remettre le produit de la vigne. Mais les vignerons se saisirent des serviteurs, frappèrent l’un, tuèrent l’autre, lapidèrent le troisième. De nouveau, le propriétaire envoya d’autres serviteurs plus nombreux que les premiers; mais ils furent traités de la même façon. Finalement, il leur envoya son fils, en se disant: ‘Ils respecteront mon fils’.
»Mais, voyant le fils, les vignerons se dirent entre eux: ‘Voici l’héritier: allons-y! tuons-le, nous aurons l’héritage!’. Ils se saisirent de lui, le jetèrent hors de la vigne et le tuèrent. Eh bien, quand le maître de la vigne viendra, que fera-t-il à ces vignerons?». On lui répond: «Ces misérables, il les fera périr misérablement. Il donnera la vigne en fermage à d’autres vignerons, qui en remettront le produit en temps voulu». Jésus leur dit: «N’avez-vous jamais lu dans les Écritures: La pierre qu’ont rejetée les bâtisseurs est devenue la pierre angulaire. C’est là l’œuvre du Seigneur, une merveille sous nos yeux! Aussi, je vous le dis: Le royaume de Dieu vous sera enlevé pour être donné à un peuple qui lui fera produire son fruit».«Finalement, il leur envoya son fils, en se disant: ‘Ils respecteront mon fils’» (Mt 21, 33-43

Auteur  +PÈRE MARIE LANDRY C+MPS

Le rejet des juifs vis-à-vis de Jésus

Seigneur, je me présente devant toi comme je suis, comme je me trouve aujourd’hui et en ce moment précis. Je désire être avec toi, te consacrer ce temps de qualité dans ma journée. Je reconnais que ce désir, cette décision est pure grâce, c’est toi qui du fond de mon cœur m’appelle à ta présence, à recevoir ton amour. C’est toi le premier qui est là présent à moi, qui me regarde avec tendresse, qui m’écoute, qui s’intéresse à moi, comme un père, comme une mère, comme un ami, un Dieu amoureux de mon âme, un Dieu qui guette ma présence.
Je veux écouter cette parabole en cherchant à écouter ce que Jésus nous dit de son Père, de lui-même. Ceci me permettra peut-être d’entendre l’appel que le Seigneur nous fait à reconnaître « l’œuvre du Seigneur, la merveille devant nos yeux ».
Aujourd’hui, nous contemplons le mystère du rejet de Dieu en général et plus précisément celui de Jésus. La résistance réitérée des hommes face à l’amour de Dieu est surprenante.
Cela dit, la parabole de ce jour concerne plus spécifiquement le rejet des juifs vis-à-vis de Jésus : «Finalement, il leur envoya son fils, en se disant: ‘Ils respecteront mon fils’. Mais, voyant le fils, les vignerons se dirent entre eux: ‘Voici l’héritier: allons-y! Tuons-le, nous aurons l’héritage!’. Ils se saisirent de lui, le jetèrent hors de la vigne et le tuèrent.» (Mt 21,37-39) Ce n’est pas facile à comprendre: c’est parce que le Christ est venu sauver le monde et que les juifs attendent que leur « messie » à eux leur donne le pouvoir de dominer le monde.
Lorsque j’étais en Terre Sainte on m’a donné un feuillet touristique sur lequel figuraient les juifs les plus célèbres de l’histoire d’Israël: depuis Moïse, Gédéon et Josué jusqu’à Ben Gourion, qui était le fondateur de l’État d’Israël. Néanmoins, Jésus ne figurait nulle part dans ce prospectus. Et Jésus est le juif le plus connu de toute l’histoire: aujourd’hui il est connu dans le monde entier, et cela fait deux mille ans qu’il est mort…
Au fils du temps les grands personnages sont toujours respectés mais ne sont plus aimés. Aujourd’hui, personne n’aime Cervantès ou Michel-Ange. Par contre, Jésus est celui qui est le plus aimé de l’histoire. Hommes et femmes donnent la vie pour lui. Certains d’un seul coup par le martyre, d’autres « au compte-gouttes », en vivant uniquement pour lui. Il y en a des milliers et des milliers partout dans le monde.
Jésus est celui qui a eu le plus d’influence sur l’histoire. Les valeurs morales en vigueur partout sont d’origine chrétienne. Non seulement ça, mais en plus, nous constatons de nos jours un rapprochement vers Jésus, y compris parmi les juifs, (« nos frères aînés dans la foi », comme dirait Jean-Paul II). Demandons à Dieu particulièrement pour la conversion des juifs, car une fois converti au catholicisme, ce peuple de grandes valeurs, serait bénéfique pour l’humanité entière.
Dialogue avec le Christ
Soyons ces bons vignerons qui reconnaissent le propriétaire, qui reconnaissent son excès d’amour pour sa vigne. Accueillons-le aussi avec joie : l’héritier, le Christ a vaincu la mort et son Royaume est là. Soyons dans la joie, c’est lui-même qui prend soin de sa vigne, c’est lui-même notre appui, notre pierre d’angle, notre rocher.

Complément

◊ Diacre Michel Houyoux : cliquez ici pour lire l’article → Vingt-septième dimanche du Temps Ordinaire — Année A

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Commentaire du  Père N’Zébo VK  : « NOS RÉSISTANCES N’ARRÊTENT PAS L’AMOUR DIVIN »

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Réjouissez-vous parce que vos noms se trouvent inscrits dans les cieux

Posté par diaconos le 3 octobre 2020

 Mgr Hervé GIRAUD on Twitter: "Lc 10,17 Réjouissez-vous car vos noms se  trouvent inscrits dans les cieux. #twittomelie Les milliards d'étoiles  servent d'écrin à nos noms.… https://t.co/kYjbME5wYk"

De l’Évangile de Jésus Christ selon saint Luc

En ce temps-là, les 72 disciples que Jésus avait envoyés revinrent tout joyeux, en disant : « Seigneur, même les démons nous sont soumis en ton nom. » Jésus leur dit : « Je regardais Satan tomber du ciel comme l’éclair. Voici que je vous ai donné le pouvoir d’écraser serpents et scorpions, et sur toute la puissance de l’Ennemi : absolument rien ne pourra vous nuire.     Toutefois, ne vous réjouissez pas parce que les esprits vous sont soumis ; mais réjouissez-vous parce que vos noms se trouvent inscrits dans les cieux. »

À l’heure même, Jésus exulta de joie sous l’action de l’Esprit Saint, et il dit : « Père, Seigneur du ciel et de la terre, je proclame ta louange : ce que tu as caché aux sages et aux savants, tu l’as révélé aux tout-petits. Oui, Père, tu l’as voulu ainsi dans ta bienveillance. Tout m’a été remis par mon Père. Personne ne connaît qui est le Fils, sinon le Père ;
et personne ne connaît qui est le Père, sinon le Fils et celui à qui le Fils veut le révéler. »

Puis il se tourna vers ses disciples et leur dit en particulier : « Heureux les yeux qui voient ce que vous voyez ! Car, je vous le déclare : beaucoup de prophètes et de rois ont voulu voir ce que vous-mêmes voyez, et ne l’ont pas vu, entendre ce que vous entendez, et ne l’ont pas entendu. » (Lc 10, 17-24)

La joie des disciples

Le motif de joie allégué par les disciples fut confirmé par Jésus. Les soixante et dix revinrent remplis de joie : les démons mêmes leur obéirent ! Jésus, qui mesura dans toute son étendue le sujet de leur joie, confirma celle-ci, en leur déclarant qu’il contempla la chute complète de Satan et en leur révélant que le pouvoir qu’il leur  donna les rendit vainqueurs de tout obstacle et les mit à l’abri de tout péril.

Le seul vrai motif de joie fut indiqué par Jésus. Toutefois Jésus ajouta que ce ne fut pas de ce pouvoir extraordinaire qu’ils durent se réjouir, mais de l’assurance qu’ils eurent de leur salut éternel.

La joie de Jésus

Jésus adora les voies de Dieu pour la révélation du salut. Au même moment, Jésus tressaillit d’allégresse en son esprit : il loua son Père d’avoir caché le mystère du salut aux sages dans leur orgueil et de l’avoir révélé à de petits enfants ; il affirma qu’il en fut ainsi en vertu du plan de Dieu. Jésus exposa la sagesse de ces voies divines. Toutes choses lui furent remises par son Père. Il y eut dans son existence de Fils un mystère que le Père seul connaît.

Le Fils de même possède seul la connaissance complète du Père, et celle-ci est un mystère auquel lui seul initie ceux qu’il veut. Jésus montra à ses disciples leur privilège. Ils virent et entendirent ce que tant de prophètes et de rois ont vainement désiré entendre et voir.

Le retour des soixante-dix

Entre l’en­voi des dis­ciples et leur re­tour, il dut s’é­cou­ler un as­sez long temps, la na­ture de leur mis­sion l’exi­gea. Jé­sus du reste les sui­vit lui-même de lieu en lieu pour compléter l’œuvre com­men­cée par eux. Luc passa par-des­sus cet in­ter­valle, afin de rap­por­ter im­mé­dia­te­ment ce qu’il eut à dire de cette mis­sion. Ce qui lui im­porta, ce fut de faire connaître les ré­sul­tats de leur œuvre.

Is en furent pé­né­trés d’une joie qu’ils ex­primèrent naï­ve­ment. Non seule­ment leur pré­di­ca­tion fut bien re­çue, et ils purent gué­rir des ma­lades  mais les démons mêmes obéirent à leur voix, bien que Jé­sus ne leur eût pas donné, comme aux douze, d’ordre ni de pro­messes quant à ces cas par­ti­cu­liè­re­ment dif­fi­ciles. De là leur joyeuse sur­prise. Ils se gardent, tou­te­fois, de s’at­tri­buer cette puis­sance, et ils se hâtent d’a­jou­ter : en ton nom.

Il n’y a pour le ser­vi­teur de Dieu qu’une joie à la­quelle il puisse se li­vrer sans ar­rière-pen­sée, c’est la joie d’être sauvé par grâce. L’as­su­rance du sa­lut est ici ex­pri­mée par une image fa­mi­lière aux Écri­tures et em­prun­tée à l’u­sage d’inscrire dans un livre les noms des ci­toyens d’une ville. Bien que Jé­sus n’ap­prouva la joie de ses dis­ciples qu’a­vec une sage ré­serve, il s’y as­so­cia plei­ne­ment ; mais sa joie à lui eut des mo­tifs in­fi­ni­ment plus éle­vés, parce que son re­gard pé­nétra jus­qu’au fond ces pre­miers suc­cès de son règne et les triomphes dont ils furent sui­vis.

Tan­dis que l’Évan­gile nous fait fré­quem­ment connaître les tris­tesses et les larmes du Sau­veur, c’est ici à peu près le seul en­droit où il nous parla de sa joie et même de son allégresse. Dans l’évangile de Matthieu, Jé­sus les adressa à ses dis­ciples qui eurent le bon­heur d’en­tendre et de com­prendre les ins­truc­tions qu’il leur don­na par ses paraboles, tan­dis que pour d’autres elles res­tèrent une lettre sans suite.

Jésus voulut leur faire sen­tir com­bien ils furent heureux d’être les té­moins de ce mo­ment le plus écla­tant de son ministère.  Aux prophètes qui, d’a­près Mat­thieu, soupirèrent après ces ré­vé­la­tions évan­gé­liques, Luc ajouta : beaucoup de rois. Ainsi un Da­vid, qui les en­tre­vit par l’es­prit de pro­phé­tie, un Sa­lo­mon, un Ézé­chias et d’autres princes pieux, qui gouvernèrent le peuple de Dieu se­lon sa pa­role.

Diacre Michel Houyoux

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Prédication du pasteur Richard Cadoux : « Expérience humaine, expérience spirituelle »

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Vous verrez les anges de Dieu monter et descendre au-dessus du Fils de l’homme

Posté par diaconos le 29 septembre 2020

« Vous verrez le ciel ouvert, et les anges de Dieu monter et descendre au-dessus du Fils de l’homme. »

Évangile de Jésus Christ selon saint Jean

En ce temps-là, lorsque Jésus vit Nathanaël venir à lui, il déclara à son sujet : « Voici vraiment un Israélite : il n’y a pas de ruse en lui. » Nathanaël lui demande : « D’où me connais-tu ? » Jésus lui répond : « Avant que Philippe t’appelle, quand tu étais sous le figuier, je t’ai vu. » Nathanaël lui dit : « Rabbi, c’est toi le Fils de Dieu ! C’est toi le roi d’Israël ! »
Jésus reprend : « Je te dis que je t’ai vu sous le figuier, et c’est pour cela que tu crois ! Tu verras des choses plus grandes encore. » Et il ajoute : « Amen, amen, je vous le dis : vous verrez le ciel ouvert, et les anges de Dieu monter et descendre au-dessus du Fils de l’homme. »  (Jn 1, 47-51)

Put-il venir quelque chose de bon de Nazareth ?

Nathanaël dit à Philippe : « Put-il venir quelque chose de bon de Nazareth ? Philippe lui répondit : « Viens et vois !  » D’où pu­t ve­nir ce pré­jugé dans l’es­prit de Na­thanaël ? De ce que Na­za­reth fut en Ga­li­lée ? de ce que ce fut une pe­tite lo­ca­lité ? Ou en­fin de ce que cette ville fut mal fa­mée sous le rap­port de la mo­ra­lité ? Les in­ter­prètes sou­tinrent ces di­verses opi­nions. M. Go­det pensa que le doute de Na­thanaël vint de ce qu’au­cune pro­phé­tie n’as­si­gna à Na­za­reth un rôle im­por­tant.

La ques­tion de Na­thanaël pa­rut trop gé­né­rale (quelque chose de bon) pour com­por­ter cette idée. En re­vanche, Na­thanaël étant de Cana,  à une lieue seule­ment de Na­za­reth, il put cé­der a cette mes­quine ja­lou­sie qui exista sou­vent de vil­lage à vil­lage et qui ne lui per­mit pas de croire que cette lo­ca­lité, aussi petite que la sienne, eut part à une gloire si écla­tante.

« Voici un véritable Israélite en qui il n’y a pas de fraude » : Jé­sus adressa ces pa­roles à ceux qui l’en­tourèrent, mais de ma­nière à être en­tendu de Na­thanaël et afin d’en­trer en rap­port avec lui, de ga­gner sa confiance en se dé­voi­lant à lui dès l’a­bord comme Ce­lui qui sonde les cœurs  :« Le lendemain, Jésus voulut se rendre en Galilée, et il rencontra Philippe. Il lui dit: Suis-moi. » (n Jn 1, 43)

Na­thanaël ne re­poussa pas la louange de Jé­sus ; ce fut là, comme l’ob­serva Meyer, une preuve de sa sin­cé­rité, et sa ques­tion ne fut que l’ex­pres­sion d’un pro­fond éton­ne­ment.

Il pa­rut que, peu de temps avant la ren­contre de Phi­lippe et de Na­thanaël, ce der­nier se retira re­tiré sous un figuier près du Che­min, ou il crut ne pas être repéré. Ce fut là que Jésus l’interpela :  » Je t’ai vu. » Le re­gard de Jésus, non seule­ment  dé­cou­vrit Na­thanaël en un lieu où il fut na­tu­rel­le­ment ca­ché, mais il  pé­né­tra jus­qu’au fond de son cœur et  re­connut les sen­ti­ments in­times qui l’oc­cu­pèrent à ce mo­ment.

C’est ce qui res­sortit de l’im­pres­sion pro­fonde et dé­ci­sive que fit sur Na­thanaël ce simple mot : je t’ai vu. Rien de moins ne sau­rait ex­pli­quer com­ment cette pa­role créa la foi en cet homme, et pro­voqua la confes­sion qui s’é­chappa de son cœur et de ses lèvres.  Se sen­tant en pré­sence de Jésus qui le pé­né­tra jus­qu’au fond de l’âme, Na­thanaël le reconnut et le confessa avec bon­heur comme le Fils de Dieu et le Roi d’Israël.

Sans doute, la connais­sance de Na­thanaël fut encore bien faible, car il ne fut pas un  théo­lo­gien qui fit de la mé­ta­phy­sique, mais un croyant qui confessa sa foi, et cette foi renferma en germe tout ce que crut plus tard, avec plus de lu­mières, Na­thanaël de­venu apôtre. Ceux qui s’é­tonnèrent de ren­con­trer de sa part une telle confes­sion, ou­blièrent que tout Is­raé­lite pieux connut les Écri­tures et que Na­thanaël avait pu trou­ver : «  Servez l’Éternel avec crainte, Et réjouissez-vous avec tremblement. »(Ps 2, 11)

Diacre Michel Houyoux

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◊ Diaconos : Fêtés ce jour : cliquez ici pour lire l’article → Saint Michel, saint Gabriel et saint Raphaël (archanges)

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◊ hozana.org : cliquez ici pour lire l’article → Vous verrez les anges de Dieu monter et descendre au-dessus du Fils de l’homme

◊ Catholique.org. : cliquez ici pour lire l’article →  Vous verrez les anges de Dieu monter et descendre au dessus du Fils de l’homme

Vous verrez le ciel ouvert et les anges de Dieu monter et descendre au-dessus du Fils de l’homme.

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